Das Geldrätsel: Geschichte: Weitere Ursprungstheorien: Unterschied zwischen den Versionen

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In seinem Buch "Der Mythos vom Geld - die Geschichte der Macht" <ref>Stephen Zarlenga: ''Der Mythos vom Geld - die Geschichte der Macht'', Seite 19</ref> führt Stephen Zarlenga die Entstehung von Geld auf drei verschiedene Ursprünge zurück:
 
In seinem Buch "Der Mythos vom Geld - die Geschichte der Macht" <ref>Stephen Zarlenga: ''Der Mythos vom Geld - die Geschichte der Macht'', Seite 19</ref> führt Stephen Zarlenga die Entstehung von Geld auf drei verschiedene Ursprünge zurück:
  
*einen wirtschaftlichen oder durch Warenhandel bedingten Ursprung
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*einen wirtschaftlichen oder durch Warenhandel bedingten Ursprung (= Tauschmitteltheorie, siehe [[Das Geldrätsel: Geschichte: Tauschmittel|Tauschmittel]])
 
*einen gesellschaftlichen oder staatlichen Ursprung
 
*einen gesellschaftlichen oder staatlichen Ursprung
 
*einen religiösen Ursprung
 
*einen religiösen Ursprung
  
diesen drei Theorien möchte ich noch hinzufügen
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diesen drei Theorien wäre noch hinzuzufügen
 
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*einen Ursprung im Vermögen einer Eigentumsgesellschaft
 
*einen Ursprung im Vermögen einer Eigentumsgesellschaft
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*Schuldgeldsystem, heutiges Geld entsteht nur noch als Schuldgeld (Das Thema [[Schuldgeld]] wird erst später beschrieben)
  
====Ursprung im Warenhandel====
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==Ursprung in der Gesellschaft==
Nach dieser Theorie entstand Geld ausschließlich aus dem tauschen und handeln mit Waren. Der nebenstehende Filmclip verdeutlicht dies nochmals.
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In vielen Gesellschaften war vor der Einführung von Münzgeld die Zahlung von "Brautgeld" bei einer Heirat oder aber auch von "Blutgeld" bei fahrlässiger Tötung einer Person üblich. Die Zahlung erfolgte mit Kühen, Stieren, Schafen, Ziegen oder anderem Vieh.<ref>Stephen Zarlenga: ''Der Mythos vom Geld - die Geschichte der Macht'', Seite 21</ref><ref>[http://books.google.de/books?hl=de&lr=&id=h90OAAAAQAAJ&oi=fnd&pg=PR7&dq=a.h.quiggin+Survey+of+primitiv+money&ots=xeXEVPC7xg&sig=DfFRSmqJ9ZpLIr6sv6fcpqMp3gM#v=onepage&q=blood&f=false A. H. Quiggin: ''A Survey of primitive Money - The Beginnings of Currency, '' Seite 8]</ref> Dabei haben "Brautgeld" und "Blutgeld" viel gemeinsam, stellt doch deren Zahlung eine Abfindung oder Entschädigung dar. Blutfehden forderten in primitiven Gesellschaften "Leben für Leben". Mit der Entwicklung zu weniger blutdürstigen Gesellschaften hin wandelte sich auch das System der Entschädigung. Entsprechend fester Werteskalen wurden als Sühnegeld und auch als Entschädigungen für Verletzungen Nutztiere übergeben.
Bevor Geld entstand wurden Waren direkt getauscht. Um den Tausch zu vereinfachen wurden leichter handhabbare Zwischentauschmittel wie Edelmetalle oder andere Wertgegenstände eingesetzt. Diese erlaubten auch eine Bewertung der unterschiedlichen Waren.
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Um dieses Geld herzustellen und damit Handel zu treiben war keine staatliche oder sonstige gesellschaftliche Einrichtung erforderlich. Im Beispiel mit dem römischen Bronzegeld würde dies auf die Rohbronze "Aes rude" und die Bronzebarren "Aes signatum" zutreffen. Bereits mit dem "Aes signatum" war ein Geldstück entstanden, welches beim Bezahlen nicht mehr Stück für Stück gewogen werden musste sondern die Menge an Bronze konnte durch "zählen" der Geldstücke ermittelt werden. Die signierten Bronzebarren waren zu allgemein anerkanntem Geld geworden.
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====Ursprung in der Gesellschaft====
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In vielen Gesellschaften war vor der Einführung von Münzgeld die Zahlung von "Brautgeld" oder aber auch von "Blutgeld" bei fahrlässiger Tötung üblich. Die Zahlung erfolgte mit Kühen, Stieren, Schafen, Ziegen oder anderem Vieh.<ref>Stephen Zarlenga: ''Der Mythos vom Geld - die Geschichte der Macht'', Seite 21</ref><ref>[http://books.google.de/books?hl=de&lr=&id=h90OAAAAQAAJ&oi=fnd&pg=PR7&dq=a.h.quiggin+Survey+of+primitiv+money&ots=xeXEVPC7xg&sig=DfFRSmqJ9ZpLIr6sv6fcpqMp3gM#v=onepage&q=blood&f=false A. H. Quiggin: ''A Survey of primitive Money - The Beginnings of Currency, '' Seite 8]</ref> Dabei haben "Brautgeld" und "Blutgeld" viel gemeinsam, stellt doch deren Zahlung eine Abfindung oder Entschädigung dar. Blutfehden forderten in primitiven Gesellschaften "Leben für Leben". Mit der Entwicklung zu weniger blutdürstigen Gesellschaften hin wandelte sich auch das System der Entschädigung. Entsprechend fester Werteskalen wurden als Sühnegeld und auch als Entschädigungen für Verletzungen Nutztiere übergeben.
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A. H. Quiggin hat bei den Mkamba in Kenia festgestellt, dass für diese Vieh als das Allerwichtigste angesehen wird. Den größten Wert besitzt hierbei ein Kuh, welche in etwa dem Wert von 30 Ziegen entspricht. Kühe wurden dabei im Wesentlichen für den Kauf von Frauen benötigt. Der Brautpreis betrug  zwischen drei und vier Kühen.  Die Schlachtung einer Kuh, auch bei Hungersnöten, war hingegen undenkbar.  
 
A. H. Quiggin hat bei den Mkamba in Kenia festgestellt, dass für diese Vieh als das Allerwichtigste angesehen wird. Den größten Wert besitzt hierbei ein Kuh, welche in etwa dem Wert von 30 Ziegen entspricht. Kühe wurden dabei im Wesentlichen für den Kauf von Frauen benötigt. Der Brautpreis betrug  zwischen drei und vier Kühen.  Die Schlachtung einer Kuh, auch bei Hungersnöten, war hingegen undenkbar.  
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Hier entstand Geld also im Wesentlichen aus Entschädigungszahlungen und nicht aus dem Handel.  
 
Hier entstand Geld also im Wesentlichen aus Entschädigungszahlungen und nicht aus dem Handel.  
  
====Ursprung in der Religion====  
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==Ursprung in der Religion==  
Die Autoren Paul Einzig "Primitiv Money" und Bernhard Laum "Heiliges Geld" vertreten die Ansicht, in den primitiven Lebensgemeinschaften seien die Menschen nicht so sehr von wirtschaftlichen sondern eher von religiösen Erwägungen geleitet worden. Der Glaube an übernatürliche Kräfte und auch die Furcht vor diesen habe eine wesentliche Rolle gespielt. Die vorgeschriebenen Opfergaben an die Götter wie auch die Bezahlung der Priester habe zu einer Geldentstehung, überwiegend auf Goldbasis, geführt. Erst später sei dieses durch den jeweiligen Kult entstandene Geld auch für private Zahlungen verwendet worden. In den Tempeln der Antike sammelten sich ungeheuer große Schätze an Gold an, welche so auch Ursprung für das erste Münzgeld gewesen sein könnte.
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Die Autoren Paul Einzig "Primitiv Money" und Bernhard Laum "Heiliges Geld" vertreten die Ansicht, in den primitiven Lebensgemeinschaften seien die Menschen nicht so sehr von wirtschaftlichen sondern eher von religiösen Erwägungen geleitet worden. Der Glaube an übernatürliche Kräfte und auch die Furcht vor diesen habe eine wesentliche Rolle gespielt. Die vorgeschriebenen Opfergaben an die Götter wie auch die Bezahlung der Priester habe zu einer Geldentstehung, überwiegend auf Goldbasis, geführt. Erst später sei dieses, durch den jeweiligen Kult entstandene Geld, auch für private Zahlungen verwendet worden. In den Tempeln der Antike sammelten sich ungeheuer große Schätze an Gold an, welche so auch Ursprung für das erste Münzgeld gewesen sein könnten.
  
====Ursprung im Vermögen einer Eigentumsgesellschaft====
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==Ursprung im Vermögen einer Eigentumsgesellschaft==
Von einer Entstehung der Wirtschaft und somit von Geld, Kredit und Zins, einzig aus dem Eigentum, gehen die Autoren Stadermann<ref>Hans-Joachim Stadermann: ''Geldwirtschaft und Geldpolitik''. 1. Auflage. Gabler, Wiesbaden 1994, ISBN 3 409 13542 1.</ref>, Heinsohn und Steiger<ref>Gunnar Heinsohn / Otto Steiger: ''Eigentum, Zins und Geld''. 4. Auflage. Metropolis, Marburg 2006, ISBN 3 89518 587 6.</ref> sowie Paul C. Martin<ref>[http://www.dasgelbeforum.net/sammlung/Martin,%20Paul%20C.,%20Der%20Kapitalismus%20-%20Teil%201.pdf Paul C. Martin: ''Der Kapitalismus - Ein System das funktioniert,'' Teil 1]</ref> aus. Nicht der Tausch sondern das Eigentum sei der Ursprung allen Wirtschaftens. Erst durch die Belastung/Verpfändung  von Eigentum kann Geld und der Anspruch auf einen Zins entstehen. Außerhalb von Eigentumsgesellschaften kann kein Geld existieren. Geld in den ehemaligen Sozialistischen Staaten sei kein Geld gewesen sondern bestand nur aus Warenbezugsscheinen. Auch in Stammesgesellschaften sowie in einem feudalistischen System von Gutsherren und Leibeigenen habe nie Geld existiert.
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Von einer Entstehung der Wirtschaft und somit von Geld, Kredit und Zins, einzig aus dem Eigentum, gehen die Autoren Stadermann<ref>Hans-Joachim Stadermann: ''Geldwirtschaft und Geldpolitik''. 1. Auflage. Gabler, Wiesbaden 1994, ISBN 3 409 13542 1.</ref>, Heinsohn und Steiger<ref>Gunnar Heinsohn / Otto Steiger: ''Eigentum, Zins und Geld''. 4. Auflage. Metropolis, Marburg 2006, ISBN 3 89518 587 6.</ref> sowie Paul C. Martin<ref>[http://www.dasgelbeforum.net/sammlung/Martin,%20Paul%20C.,%20Der%20Kapitalismus%20-%20Teil%201.pdf Paul C. Martin: ''Der Kapitalismus - Ein System das funktioniert,'' Teil 1]</ref> aus. Nicht der Tausch sondern das Eigentum sei der Ursprung allen Wirtschaftens. Erst durch die Belastung/Verpfändung  von Eigentum kann Geld und der Anspruch auf einen Zins entstehen. Außerhalb von Eigentumsgesellschaften kann kein Geld existieren. Geld in den ehemaligen sozialistischen Staaten sei kein Geld gewesen sondern bestand nur aus Warenbezugsscheinen. Auch in Stammesgesellschaften sowie in einem feudalistischen System von Gutsherren und Leibeigenen habe nie Geld existiert.
Die sogenannte "Eigentumsökonomie" mit wenigen Worten zu beschreiben halte ich nicht für möglich und verweise bei Interesse deshalb auf die unten angefügten Einzelnachweise.
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Einige Aspekte werden im Artikel [[Eigentumsökonomie]] etwas näher beleuchtet.
 
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==Schuldgeldsystem ==
 
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==Einzelnachweise==
 
==Einzelnachweise==
 
<references >
 
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Aktuelle Version vom 5. Dezember 2013, 18:02 Uhr

In seinem Buch "Der Mythos vom Geld - die Geschichte der Macht" [1] führt Stephen Zarlenga die Entstehung von Geld auf drei verschiedene Ursprünge zurück:

  • einen wirtschaftlichen oder durch Warenhandel bedingten Ursprung (= Tauschmitteltheorie, siehe Tauschmittel)
  • einen gesellschaftlichen oder staatlichen Ursprung
  • einen religiösen Ursprung

diesen drei Theorien wäre noch hinzuzufügen

  • einen Ursprung im Vermögen einer Eigentumsgesellschaft
  • Schuldgeldsystem, heutiges Geld entsteht nur noch als Schuldgeld (Das Thema Schuldgeld wird erst später beschrieben)

Ursprung in der Gesellschaft

In vielen Gesellschaften war vor der Einführung von Münzgeld die Zahlung von "Brautgeld" bei einer Heirat oder aber auch von "Blutgeld" bei fahrlässiger Tötung einer Person üblich. Die Zahlung erfolgte mit Kühen, Stieren, Schafen, Ziegen oder anderem Vieh.[2][3] Dabei haben "Brautgeld" und "Blutgeld" viel gemeinsam, stellt doch deren Zahlung eine Abfindung oder Entschädigung dar. Blutfehden forderten in primitiven Gesellschaften "Leben für Leben". Mit der Entwicklung zu weniger blutdürstigen Gesellschaften hin wandelte sich auch das System der Entschädigung. Entsprechend fester Werteskalen wurden als Sühnegeld und auch als Entschädigungen für Verletzungen Nutztiere übergeben.

A. H. Quiggin hat bei den Mkamba in Kenia festgestellt, dass für diese Vieh als das Allerwichtigste angesehen wird. Den größten Wert besitzt hierbei ein Kuh, welche in etwa dem Wert von 30 Ziegen entspricht. Kühe wurden dabei im Wesentlichen für den Kauf von Frauen benötigt. Der Brautpreis betrug zwischen drei und vier Kühen. Die Schlachtung einer Kuh, auch bei Hungersnöten, war hingegen undenkbar. Wurde eine Person schuldhaft verletzt, so war als Entschädigung zu zahlen:

  • 1 Stier und 1 Ziege beim Verlust eines Fingers,
  • 1 Stier und 1 Kuh beim Verlust eines Beines oder eines Auges
  • 7 Kühe und 1 Stier bei der Tötung eines Mannes bei einem Unfall
  • 4 Kühe und 1 Stier bei Tötung einer Frau bei einem Unfall

Hier entstand Geld also im Wesentlichen aus Entschädigungszahlungen und nicht aus dem Handel.

Ursprung in der Religion

Die Autoren Paul Einzig "Primitiv Money" und Bernhard Laum "Heiliges Geld" vertreten die Ansicht, in den primitiven Lebensgemeinschaften seien die Menschen nicht so sehr von wirtschaftlichen sondern eher von religiösen Erwägungen geleitet worden. Der Glaube an übernatürliche Kräfte und auch die Furcht vor diesen habe eine wesentliche Rolle gespielt. Die vorgeschriebenen Opfergaben an die Götter wie auch die Bezahlung der Priester habe zu einer Geldentstehung, überwiegend auf Goldbasis, geführt. Erst später sei dieses, durch den jeweiligen Kult entstandene Geld, auch für private Zahlungen verwendet worden. In den Tempeln der Antike sammelten sich ungeheuer große Schätze an Gold an, welche so auch Ursprung für das erste Münzgeld gewesen sein könnten.

Ursprung im Vermögen einer Eigentumsgesellschaft

Von einer Entstehung der Wirtschaft und somit von Geld, Kredit und Zins, einzig aus dem Eigentum, gehen die Autoren Stadermann[4], Heinsohn und Steiger[5] sowie Paul C. Martin[6] aus. Nicht der Tausch sondern das Eigentum sei der Ursprung allen Wirtschaftens. Erst durch die Belastung/Verpfändung von Eigentum kann Geld und der Anspruch auf einen Zins entstehen. Außerhalb von Eigentumsgesellschaften kann kein Geld existieren. Geld in den ehemaligen sozialistischen Staaten sei kein Geld gewesen sondern bestand nur aus Warenbezugsscheinen. Auch in Stammesgesellschaften sowie in einem feudalistischen System von Gutsherren und Leibeigenen habe nie Geld existiert. Einige Aspekte werden im Artikel Eigentumsökonomie etwas näher beleuchtet.

Schuldgeldsystem

Einzelnachweise

  1. Stephen Zarlenga: Der Mythos vom Geld - die Geschichte der Macht, Seite 19
  2. Stephen Zarlenga: Der Mythos vom Geld - die Geschichte der Macht, Seite 21
  3. A. H. Quiggin: A Survey of primitive Money - The Beginnings of Currency, Seite 8
  4. Hans-Joachim Stadermann: Geldwirtschaft und Geldpolitik. 1. Auflage. Gabler, Wiesbaden 1994, ISBN 3 409 13542 1.
  5. Gunnar Heinsohn / Otto Steiger: Eigentum, Zins und Geld. 4. Auflage. Metropolis, Marburg 2006, ISBN 3 89518 587 6.
  6. Paul C. Martin: Der Kapitalismus - Ein System das funktioniert, Teil 1