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		<title>um-bruch - Benutzerbeiträge [de]</title>
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				<updated>2016-01-30T14:53:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: Test&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Test&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.um-bruch.net/uwiki/index.php?title=Martin_Scheytt:_Kreditgew%C3%A4hrungskapazit%C3%A4t&amp;diff=847</id>
		<title>Martin Scheytt: Kreditgewährungskapazität</title>
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				<updated>2013-11-29T16:39:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;noprint&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navi_Inhalt_vor_zurück&lt;br /&gt;
|seite_mit_inhaltsverzeichnis=Martin Scheytt: Inhalt&lt;br /&gt;
|zurueck=Martin Scheytt: Kreditvermittlungs-Theorie&lt;br /&gt;
|nach_oben=Martin Scheytt: Inhalt&lt;br /&gt;
|vorwaerts=Martin Scheytt: Kritik&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/noinclude&amp;gt;__notoc__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Abschnitt '''&amp;quot;Kreditgewährungskapazität und Liquidität&amp;quot;''' verwendet Scheytt nun Zutaten aus unterschiedlichen Theorien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Anmerkungen|Gemäß der orthodoxen Theorie ist die Kreditgewährungskapazität einer Bank absolut durch die &amp;lt;br/&amp;gt;''„Kreditgewährung, die  ihr von ihren Gläubigern zuteil wird“'' begrenzt. (Seite 72) und &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
„''Eine Bank kann folglich nicht mehr &amp;quot;Kredit&amp;quot; geben, als sie selbst empfangen hat.''“ (Seite 77)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
„''Die Mittel, die eine Bank von ihren Einlegern erhalten hat, sind bei den Schuldnern, den Kreditnehmern angelegt.''“(Seite79)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demnach wird die absolute Grenze zur Kreditvergabe durch die Bankguthaben bestimmt, welche aus Termin- und Spareinlagen bestehen. Eine täglich fällige Sichteinlage kann somit nicht zur Kreditvergabe herangezogen werden.  Auf den Sonderfall des Bodensatzes geht Scheytt hier nicht mehr ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Verhältnis von baren zu unbaren Zahlungen: &lt;br /&gt;
{{Vorlage:Anmerkungen|''&amp;quot;Deutlicher ausgesprochen heißt das: mit steigendem Anteil der unbaren Zahlungen, die für die kreditgebende Bank bargeldneutral wirksam sind, nimmt die Kreditgewährungskapazität dieser Bank zu.&amp;quot;'' (Seite 75)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den moderneren Liquiditätstheorien entnimmt er:&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Anmerkungen|''&amp;quot;Im Ergebnis ist es somit die Liquidität, durch die den individuellen Kreditgewährungskapazitäten Grenzen gesetzt werden und da die Liquidität ein bargeldbezogenes Verhältnis ist, ist es in letzter Konsequenz das Bargeld, das den Ausschlag gibt. (Seite 77)&amp;quot;''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einfluss des Verhältnisses von baren zu unbaren Zahlungen wie auch die Liquiditätsfrage werden angeschnitten. Über die konkreten Zusammenhänge schweigt er sich aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Bankbilanzen:&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Anmerkungen|''&amp;quot;Ob eine Bank ihre, in der Bilanz erkennbaren Verpflichtungen erfüllen kann, entscheidet die Qualität der Deckung zum Zeitpunkt der Fälligkeit.&amp;quot;'' (Seite 79)}}  &lt;br /&gt;
Was man unter der Qualität einer Deckung vermuten kann, bleibt dem Leser überlassen. Elemente der &amp;quot;modernen Kredittheorie&amp;quot; werden benannt, aber die tatsächlichen Auswirkungen bleiben im Dunkeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgt schließlich noch sein Schlusskommentar auf Seite 89:&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Anmerkungen|''&amp;quot;Ohne Einkauf gibt es keinen Verkauf!&lt;br /&gt;
Diese marktwirtschaftliche Abhängigkeit schließt eine Kreditautonomie der Banken aus. Die bankgeschäftliche Kreditgewährung ist daher in keinem Fall Kreditschöpfung, sondern ausschließlich Kreditvermittlung. &lt;br /&gt;
Das Ergebnis unserer Untersuchung lässt sich abschließend in der schlichten und kurzen Aussage der orthodoxen Kredittheorie zusammenfassen:&amp;quot;''&lt;br /&gt;
{{Kasten blass|‚Eine Bank kann nicht mehr Kredit geben,&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
als sie selbst erhalten hat’.}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;noprint&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navi_Inhalt_vor_zurück&lt;br /&gt;
|seite_mit_inhaltsverzeichnis=Martin Scheytt: Inhalt&lt;br /&gt;
|zurueck=Martin Scheytt: Kreditvermittlungs-Theorie&lt;br /&gt;
|nach_oben=Martin Scheytt: Inhalt&lt;br /&gt;
|vorwaerts=Martin Scheytt: Kritik&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references &amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orthodoxe Kredittheorie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.um-bruch.net/uwiki/index.php?title=Um-bruch-wiki&amp;diff=846</id>
		<title>Um-bruch-wiki</title>
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				<updated>2013-11-29T16:31:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Vorlage:HauptNavi}}&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- linke Spalte --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--- Projekte ---&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Vorlage:KastenInhaltLinksGrün&lt;br /&gt;
|Kastenüberschrift=Projekte&lt;br /&gt;
|Inhalt=&lt;br /&gt;
*[[Das Geldrätsel: Vorderseite|Das Geldrätsel]] - Des Kaisers neue Kleider (in Arbeit)&lt;br /&gt;
*[[Nachhaltige Energie: Einleitung|Nachhaltige Energie]] - Theorie und Realität (in Arbeit) &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--- Beiträge ---&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Vorlage:KastenInhaltLinksGelb&lt;br /&gt;
|Kastenüberschrift=Beiträge&lt;br /&gt;
|Inhalt=&lt;br /&gt;
*[[Eigentumsökonomie| Heinsohn/Steiger - ]] Eigentumsökonomie&lt;br /&gt;
*[[Geldschöpfung: Inhalt| Geldschöpfung - ]] wie entsteht Geld? (in Arbeit)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- rechte Spalte --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;50%&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- um-bruch-wiki --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Vorlage:KastenInhaltRechtsBlau&lt;br /&gt;
|Kastenüberschrift=um-bruch-wiki &lt;br /&gt;
|Inhalt=&lt;br /&gt;
*[[Grundidee|um-bruch-wiki -]] weshalb dieses Wiki?&lt;br /&gt;
*[[Urheberrecht|Urheberrecht -]] was ist zu beachten?&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--- aufbereitete Quellen ---&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Vorlage:KastenInhaltRechtsRot&lt;br /&gt;
|Kastenüberschrift=aufbereitete Quellen&lt;br /&gt;
|Inhalt=&lt;br /&gt;
*[[Zettelbanken| Zettelbanken - ]] die Vorläufer unserer Notenbanken&lt;br /&gt;
*[[Lexikon: Bank1| Banken - ]] Neues Rheinisches Conversations-Lexicon, 1832&lt;br /&gt;
*[[Bank von St. Georg| Bank von St. Georg - ]] Gründung 1407 in Genua&lt;br /&gt;
*[[Aristoteles| Aristoteles - ]] was sagt er über Geld?&lt;br /&gt;
*[[Wirtschaftliche Möglichkeiten für unsere Enkelkinder| Keynes - ]] Wirtschaftliche Möglichkeiten für unsere Enkelkinder&lt;br /&gt;
*[[Chester_Arthur_Phillips| Chester Arthur Phillips -]] Bank Credit &lt;br /&gt;
*[[Martin Scheytt: Inhalt| Martin Scheytt - ]] Theor. Grundlagen Geschäftsbanken&lt;br /&gt;
*[[Helmut Creutz: Inhalt| Helmut Creutz - ]] Das Geldsyndrom&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.um-bruch.net/uwiki/index.php?title=Helmut_Creutz:_Versteckte_Geldsch%C3%B6pfung&amp;diff=845</id>
		<title>Helmut Creutz: Versteckte Geldschöpfung</title>
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				<updated>2013-11-29T16:29:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: 1 Version&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;noprint&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navi_Inhalt_vor_zurück&lt;br /&gt;
|seite_mit_inhaltsverzeichnis=Helmut Creutz: Inhalt&lt;br /&gt;
|zurueck=Helmut Creutz: Orthodoxe Kredittheorie&lt;br /&gt;
|nach_oben=Helmut Creutz: Inhalt&lt;br /&gt;
|vorwaerts=Helmut Creutz: Multiple Geldschöpfung&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/noinclude&amp;gt;__notoc__&lt;br /&gt;
====Versteckte Buchgeldschöpfung====&lt;br /&gt;
Zahlt ein Kunde Bargeld auf sein Konto ein, so wandert dieses Bargeld in den Tresor der Bank. Im Gegenzug erhält der Kunde den eingezahlten Betrag auf seinem Girokonto gutgeschrieben. Im Tresor der Bank würde sich mit der Zeit eine große Menge Bargeld ansammeln, welches zum Teil nie bewegt würde. &lt;br /&gt;
Wie bereits in der Frühzeit der Bankgeschichte geschehen, konnte noch keine Bank der Versuchung widerstehen, das eingelagerte Geld der Kunden [[Das Geldrätsel: Funktion: Eigengeschäfte der Banken| für eigene Geschäfte]] zu verwenden. Damals handelte es sich um Goldmünzen, für die Zettel (Banknoten) ausgegeben oder Bankeinlagen gutgeschrieben wurden. Dies geschah jedoch nicht im Verhältnis 1:1 sondern es wurden mehr Berechtigungen (Zettel, Banknoten, Sichteinlagen) ausgestellt als Barvermögen vorhanden war. Die Bank von England startete 1694 mit einem Verhältnis von etwa 1:2. Noch im 19. Jahrhundert galt die Dritteldeckung, das heißt ein Verhältnis von 1:3,  als äußerst seriös und wurde auch 1875 gesetzlich verankert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Die Obergrenze der Notenausgabe wurde durch die Vorschrift der Dritteldeckung der Noten durch Gold und Reichkassenscheine festgelegt. ''[http://de.wikisource.org/wiki/Bankgesetz#.C2.A7._44. Bankgesetz] vom 14. März 1875, § 44, Abs. 3'' auf Wikisource&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Das diese Nutzung einen Missbrauch darstellte, erkannte man noch Anfang des 20.Jahrhunderts eindeutig.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.retrobibliothek.de/retrobib/seite.html?id=121686 ''Brockhaus' Konversationslexikon'', Band 2, Banken, Seite 372]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
{{Kasten blass|''&amp;quot;Aus der ursprünglich von B. zum Teil nur mißbräuchlich geschehenen Verwertung der hinterlegten Beträge entwickelte sich ..........&amp;quot;''}}Dieses zweifelhafte Verhalten der Banken ist  heute ganz aus dem Blickfeld verschwunden. Auch wenn sich die Deckung damals auf das Verhältnis zwischen hinterlegten Goldmünzen und Banknoten bzw. Sichtguthaben bezog, ist das heutige Verhältnis von Bargeld zu Sichtguthaben von der Sache her vergleichbar. Das Verhältnis beträgt heute jedoch etwa 1:90, dass heißt, bei der Bank bilden 1 € Barreserve die Deckung für 90 € Sichtguthaben.&amp;lt;ref&amp;gt;Konsolidierte Gesamtbilanz für alle deutschen Banken, Februar 2012 aus Schülerbuch &amp;quot;Geld und Geldpolitik&amp;quot;, Ausgabe 2012. Täglich fällige Sichtguthaben 1.293,3 Mrd. €, Barreserve 65,2 Mrd. €, wobei in der Barreseve auch noch Zentralbank-Buchgeld enthalten ist.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Downloads/Veroeffentlichungen/Statistische_Beihefte_1/2013/2013_02_bankenstatistik.pdf?__blob=publicationFile Bankenstatistik Februar 2013, Statistisches Beiheft 1 zum Monatsbericht] I. Banken (MFIs) in Deutschland, Seite 6 ff. Für Februar 2012, Kassenbestand 14.429 Mrd. €, Guthaben bei Zentralnotenbank 50.794 Mrd. €. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was erscheint jetzt so verwerflich an dieser Praxis, die offensichtlich problemlos funktioniert?&amp;lt;br/&amp;gt;Ein Beispiel mit ähnlichem Sachverhalt aus der heutigen Wirtschaftswelt kann diese missbräuchliche Verwendung erklären. Ein Unternehmer möchte eine neue Produktionsmaschine kaufen und benötigt dazu noch Geld, welches er sich bei seiner Bank leiht. Als Pfand überträgt er ihr schriftlich das Eigentum an der neuen Maschine. Da die Kreditsumme jedoch immer noch nicht zum Kauf der Maschine reicht, geht er zu einer zweiten Bank und bittet um einen Kredit. Auch dieser Bank sichert er schriftlich das Eigentum an der neuen Maschine zu. Gleichermaßen verfährt er mit einer dritten Bank. Auch ohne genaue Kenntnis der Rechtslage würde man dieses Vorgehen als Betrug bezeichnen. Solange er jedoch seine Zins- und Tilgungszahlungen regelmäßig leistet, wird niemand auf diesen Betrug aufmerksam. Sind alle Schulden getilgt ist auch dieser Missbrauch der Eigentumsrechte nicht mehr sichtbar. Erst wenn er zahlungsunfähig wird, fällt der Schwindel auf. Ähnlich gehen die Banken bei der Geldschöpfung vor. Das Eigentumsrecht an dem vorhandenen Bargeld wird mehrfach verkauft. Eine gesetzliche Regelung, dass dies als Betrug zu ahnden sei, existiert jedoch offensichtlich nicht. Im Gegensatz zu dem Unternehmer erhält die Bank jedoch bei jedem Verkauf von Berechtigungen ein Anrecht auf Zinszahlungen des Käufers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bodensatz ====&lt;br /&gt;
Die zuvor beschriebene mehrfache Verwendung des eingelagerten Bargeldes führte schließlich zur sogenannten Bodensatztheorie. Die Sichteinlagen der Bankkunden sind grundsätzlich jederzeit auf Anforderung an den Kunden auszuzahlen, daher stammt ja auch die &amp;quot;Einlage auf Sicht&amp;quot;. Hierzu müsste die Bank somit jederzeit den vollen Betrag der Sichteinlagen im Tresor als Bargeld vorhalten. Wie zuvor erläutert verbleibt indes ein Großteil dieser Einlagen auf den Sichtkonten, sodass im Durchschnitt von einer erheblichen Summe nicht in Anspruch genommener Sichtguthaben ausgegangen werden kann. Diesen Anteil bezeichnet man als Bodensatz. Bei einem Bodensatz in Höhe von 2/3 der Sichteinlagen werden von 900.000 € Sichteinlagen maximal 300.0000 € für den Zahlungsverkehr verwendet. Da 600.000 € nicht benötigt werden, kann der Bargeldbestand entsprechend verringert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schöpfung von Sichteinlagen====&lt;br /&gt;
Durch den sich bildenden Bodensatz wird nicht alles eingelagerte Bargeld für den Geschäftsbetrieb benötigt. Das Beispiel [[Das_Geldrätsel:_Funktion:_Eigengeschäfte_der_Banken#Geldschöpfung der Girobanken| Geldschöpfung der Girobanken]] zeigt die Möglichkeiten der Geldvermehrung. 100.000 Bankgulden (Giralgeld) sind durch 100.000 Münzgulden aus Gold im Tresor der Bank gedeckt. Werden nun 50.000 Münzgulden aus dem Tresor der Bank entfernt, besteht keine volle Deckung mehr. Jetzt müssten auch die Bankgulden um 50.000 verringert werden. Geschieht dies nicht, sind 50.000 Bankgulden ohne Deckung entstanden. Sie wurden &amp;quot;geschöpft&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Creutz beschreibt genau diesen Vorgang auf Seite 61 unter &amp;quot;Welche Folgen hat eine Zunahme der Guthabenübertragungen für die Banken?&amp;quot; Er sieht mehrere Vorteile bei steigendem bargeldlosem Zahlungsverkehr. &lt;br /&gt;
{{Vorlage:Anmerkungen|''&amp;quot;Einmal können sie mit dem überflüssig werdenden Bargeld ihre zinspflichtigen Schulden bei der Notenbank und damit ihre Kosten reduzieren.&amp;quot;''}}&lt;br /&gt;
Da das Bargeld bei den Geschäftsbanken reduziert wird bei gleichbleibendem Guthabenstand, entsteht ungedecktes Sichtguthaben. Creutz weiter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Anmerkungen|''&amp;quot;Und zum vierten erhöhen sich mit den vergrößerten Sichtguthabenbeständen die Kreditgewährungsmöglichkeiten der Banken und damit ihre Einnahmen aus dem Zinsgeschäft.&amp;quot;'' &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;''&amp;quot;Obwohl sich durch die Benutzung von Sichtguthaben für den Einkommensbezieher keine Kaufkraftveränderung ergibt, ergibt sich also in der Gesamtwirtschaft ein zusätzliches Nachfragepotenzial über Kredite. Denn während die gehaltenen Geldscheine zwischen Erhalt und Weitergabe von keinem anderen genutzt werden können, kann die Bank die gehaltenen Sichtguthabenbestände zwischenzeitlich ausleihen. Das heißt, Sichtguthabenbestände werden effektiver genutzt als das Geld. Eine vergleichbare Nutzung beim Geld ergäbe sich, wenn jeder Halter eines Geldscheines diesen zwischen Einnahme und Ausgabe verleihen würde.&amp;quot;''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenhänge werden in der Tabelle nochmals verdeutlicht.&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;width:3em;background-color:#ECF1FF;&amp;quot;| Fall&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;width:20em;background-color:#ECF1FF;&amp;quot;| Vorgang&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;width:10em;background-color:#ECF1FF;&amp;quot;| Bargeld&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;width:10em;background-color:#ECF1FF;&amp;quot;| Sichteinlage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | A&lt;br /&gt;
|Einzahlung Bargeld, 900.000 €&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|900.000 €&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|900.000 €&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Rückzahlung an Zentralbank, 600.000 € &lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;font-weight: bold; background: #F5ECCE;&amp;quot;|300.000 €&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;font-weight: bold; background: #F5ECCE;&amp;quot;|900.000 €&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | B&lt;br /&gt;
|Einzahlung Bargeld, 300.000 €&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|300.000 €&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|300.000 €&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|zusätzliche Kreditgewährung, 600.000 €&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;font-weight: bold; background: #F5ECCE;&amp;quot;|300.000 €&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;font-weight: bold; background: #F5ECCE;&amp;quot;|900.000 €&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;font-weight: bold&amp;quot;|Endstand der Bilanz jeweils:&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;font-weight: bold; background: #F5DA81&amp;quot;|300.000 €&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;font-weight: bold; background: #F5DA81&amp;quot;|900.000 €&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Fall &amp;quot;A&amp;quot; zahlt die Bank &amp;quot;überflüssiges Bargeld&amp;quot; an die Zentralbank zurück und mindert damit ihre Zinskosten. Zusätzliche Kredite gewährt die Bank im Fall &amp;quot;B&amp;quot; und erhöht zugleich ihre Zinseinnahmen.&lt;br /&gt;
Wesentlich bleibt, dass das ursprüngliche Verhältnis von Bargeld zu Sichteinlagen von 1:1 aufgegeben wurde zugunsten eines als ausreichend erachteten Verhältnisses von 1:3. Fakt bleibt jedoch, dass in beiden Fällen zwei Drittel  der Sichteinlagen keine Deckung mehr besitzen, sie wurden geschöpft.&lt;br /&gt;
{{Kasten blass|Die Entstehung von ungedecktem Sichtguthaben wird allgemein als &amp;quot;Giralgeldschöpfung&amp;quot; bezeichnet.}} &lt;br /&gt;
[[File:Information_icon4.svg|16px]] [http://um-bruch.net/pdf/Bilanz11.pdf Weitere Details mit Bilanzausschnitten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kritik==== &lt;br /&gt;
Eine Schöpfung von zusätzlichen, kaufkraftwirksamen Zahlungsmitteln wird von Creutz beschrieben, jedoch nicht als Geldschöpfung erkannt. Er bezeichnet sie stattdessen als &amp;quot;Rückzahlung von überflüssigem Bargeld an die Zentralbank&amp;quot; oder aber als &amp;quot;Erhöhung der Kreditgewährungsmöglichkeiten der Banken&amp;quot; und damit eine &amp;quot;Effektivitätssteigerung in der Geldnutzung&amp;quot; (Seite 62). &lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;noprint&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navi_Inhalt_vor_zurück&lt;br /&gt;
|seite_mit_inhaltsverzeichnis=Helmut Creutz: Inhalt&lt;br /&gt;
|zurueck=Helmut Creutz: Orthodoxe Kredittheorie&lt;br /&gt;
|nach_oben=Helmut Creutz: Inhalt&lt;br /&gt;
|vorwaerts=Helmut Creutz: Multiple Geldschöpfung&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.um-bruch.net/uwiki/index.php?title=Helmut_Creutz:_Orthodoxe_Kredittheorie&amp;diff=843</id>
		<title>Helmut Creutz: Orthodoxe Kredittheorie</title>
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				<updated>2013-11-29T16:29:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: 1 Version&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;noprint&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navi_Inhalt_vor_zurück&lt;br /&gt;
|seite_mit_inhaltsverzeichnis=Helmut Creutz: Inhalt&lt;br /&gt;
|zurueck=Helmut Creutz: Inhalt&lt;br /&gt;
|nach_oben=Helmut Creutz: Inhalt&lt;br /&gt;
|vorwaerts=Helmut Creutz: Versteckte Geldschöpfung&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/noinclude&amp;gt;__notoc__&lt;br /&gt;
Helmut Creutz und die orthodoxe Kredittheorie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Creutz vertritt in seinen Auffassungen zu unserem Geldsystem einige befremdlich anmutende Standpunkte. Giralgeld ist für ihn kein Geld. Eine Geldschöpfung der Geschäftsbanken existiert nicht.&lt;br /&gt;
Über zusammengefasste Bilanzen der Bundesbank glaubt Creutz nachweisen zu können, dass seine Theorie zutreffend sei. Zum Thema Bilanzen existieren nun Widerlegungsversuche&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Dorfner, Was uns Bankbilanzen lehren&amp;lt;/ref&amp;gt;  welche indes, aufgrund der komplexen Materie, recht schwierig nachzuvollziehen sind. Deshalb nachfolgend ein Versuch, die Creutzsche Geldtheorie in ihren Grundzügen, anhand seiner Publikationen, aufzuzeigen. Dabei werden seine Bilanznachweise und  Schlussfolgerungen aus Aussagen Dritter bewusst ausgeblendet. Sein Werk orientiert sich an der &amp;quot;orthodoxen Kredittheorie&amp;quot; ''&amp;quot;Eine Bank kann nicht mehr Kredit geben, als sie selbst erhalten&lt;br /&gt;
hat.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bargeld==&lt;br /&gt;
Helmut Creutz vertritt in seinem Buch „Das Geldsyndrom“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=Helmut Creutz&lt;br /&gt;
 | Titel=Das Geldsyndrom&lt;br /&gt;
 | Auflage=5&lt;br /&gt;
 | Verlag=Econ&lt;br /&gt;
 | Ort=&lt;br /&gt;
 | Jahr=2003&lt;br /&gt;
 | ISBN=3 928493 46 9&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die Auffassung, dass nur Bargeld als Geld bezeichnet werden sollte, da nur Bargeld als &amp;quot;gesetzliches Zahlungsmittel&amp;quot; definiert ist. {{Vorlage:Anmerkungen|„''Selbst bei den für Zahlungszwecke genutzten Sichtguthaben ist die heute übliche Bezeichnung &amp;gt;Giralgeld&amp;lt; so lange fragwürdig, wie diese Guthabenbestände nicht dem Bargeld rechtlich und funktional gleichgestellt sind.''“ (Seite 35)}}&lt;br /&gt;
Eine nachvollziehbare Sichtweise, welche jedoch der allgemein üblichen Auffassung von Geld widerspricht. Giralgeld der Geschäftsbanken wird wie Bargeld in der Wirtschaft verwendet. Es ist „kein“ gesetzliches Zahlungsmittel sondern nur ein Versprechen der Geschäftsbank, dieses in Bargeld umzutauschen. Da der Staat aber dieses Buchgeld zur Zahlung von Steuern akzeptiert, ja sogar eine direkte Barzahlung mittlerweile ablehnt,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gesetze-im-internet.de/ao_1977/__224.html Abgabenverordnung, § 224 Leistungsort, Tag der Zahlung, Zahlungen an Finanzbehörden]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fa-baden-wuerttemberg.de/pb/,Lde/Startseite/FAQ/Frage+Nr_41002 Frage: Kann ich im Finanzamt meine Steuern bar bezahlen?]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist auch das Buchgeld der Geschäftsbanken dem Bargeld faktisch gleichgestellt. &amp;lt;ref&amp;gt;[[Geldarten| Beitrag Geldarten]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Äußerung, dass nur Bargeld Geld sei, wird auch seine weitere Überlegung verständlich.&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Anmerkungen|„''Verleihen kann man immer nur etwas, was bereits da ist. Das gilt für das Verleihen eines Fahrrades oder eines Paketes Salz genauso wie für das Verleihen von Geld. Das heißt: Geld entsteht nicht mit dem Kredit, wie viele immer noch vermuten, sondern es muss vorher bereits da sein, gleichgültig ob die Bank es von einem Kunden oder der Notenbank erhalten hat.''“ (Seite 63)}}&lt;br /&gt;
Dieser Tunnelblick auf das Bargeld als Ursprung jedweden Geldvorgangs versperrt ihm leider auch eine ernsthafte Untersuchung anderer Sichtweisen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Goldene Bankregel==&lt;br /&gt;
Geld wird als etwas Gegenständliches aufgefasst. Man muss es wie Brot oder ein Stück Holz in die Hand nehmen können. Damit muss es auch erst vorhanden sein, bevor man es verleihen kann.&lt;br /&gt;
Damit reiht Creutz sich in die Garde der orthodoxen Kredittheoretiker ein. {{Vorlage:Anmerkungen|“Keine Bank kann mehr Kredit geben, als sie selbst empfangen hat.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Scheytt| Martin Scheytt]]&amp;lt;/ref&amp;gt;}} Eine Bank empfängt Kredit, wenn der Kunde bei ihr Spargeld anlegt. Der Kunde gibt der Bank einen Kredit, indem er ihr Bargeld für einen bestimmten Zeitraum anvertraut. Daraufhin kann die Bank einem anderen Kunden einen Kredit gewähren und auch auszahlen, aber nicht mehr, als sie an Bargeld vorher eingesammelt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese restriktive Art der Kreditgewährung wurde 1854 erstmals von [[Otto Hübner]] in einer Regel zusammengefasst.&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Anmerkungen|{{Kasten blass|„''Der Credit, welchen eine Bank geben kann, ohne Gefahr zu laufen, ihre Verbindlichkeiten nicht erfüllen zu können, muß nicht nur im Betrage, sondern&lt;br /&gt;
auch in der Qualität dem Credite entsprechen, welchen sie genießt.''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
''.... Die Bank kann, wenn sie auf drei Monate Gelder deponiert erhält, ohne&lt;br /&gt;
Gefahr dieselben nicht auf sechs Monate ausborgen.''“}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Regel wird seither auch als „''goldene Bankregel''“ bezeichnet. In der Literatur wird jedoch auch gleichzeitig vermerkt, dass diese Regel noch nie von einer Bank eingehalten wurde. Selbst Hübner schränkt im Vorwort zu seinem Werk die Anwendung seiner strengen Grundsätze auf die &amp;quot;privilegierten Institute&amp;quot; ein, während Privatbanken ausdrücklich hiervon ausgenommen seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sichtguthaben==&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Anmerkungen|„So kann die Menge des Brotes nur durch Arbeitsleistungen der Bürger vermehrt werden und die Menge übertragbarer Guthaben nur durch Bargeldeinzahlungen bei der Bank.“ (Seite 37)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bargeld wird bei der Bank eingezahlt. An Stelle des Bargeldes tritt jetzt das Sichtguthaben auf dem Girokonto. In der Wirtschaft existiert also nur Bargeld oder, das durch Bargeldeinzahlung entstandene Sichtguthaben. Die Zahlungsmittelart ist gewechselt worden. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Um diese Ausführungen besser einordnen zu können, einige grundlegende Gedanken zum Verhältnis von Bargeld zu Buchgeld.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Beispiel nehmen wir im Fall 1 an, [[Datei:Geldschoepfung02.png|rechts|gerahmt| Umwandlung von Bargeld in Buchgeld]]dass außerhalb des Bankensystems, bei den Kunden, 1 Million € an Bargeld vorhanden ist, im Bankensystem jedoch kein Bargeld existiert. Die Kunden können untereinander mit Bargeld kaufen und verkaufen, die Bank ist jedoch ohne Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 2. Fall, genauso extrem dargestellt wie Fall 1, haben die Kunden sämtliches Bargeld zur Bank gebracht. Die Bank besitzt nun 1 Million € Bargeld und hat den Kunden gegenüber Verbindlichkeiten in Höhe von ebenfalls 1 Million €. Diese Verbindlichkeiten sind Buchgeld. Für den Kunden sind sie Guthaben bei der Bank. Durch die Bareinzahlung hat ein Wechsel der Zahlungsmittel stattgefunden, von Bargeld in Buchgeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in einem System ohne Bargeld können die Kunden im 2. Fall ihre Geschäfte jetzt mit Buchgeld abwickeln. Das Buchgeld ist 1:1 an die Stelle des Bargeldes getreten. Die Geldmenge bei den Kunden ist nach wie vor auf 1 Million € beschränkt. Dieses System ist direkt vergleichbar mit den [[Das Geldrätsel: Funktion: Depositen- und Girobanken| Depositen- und Girobanken]] in der Frühzeit unseres Bankensystems. Die Geschäftstätigkeit der Bank ist auf die reine Kontenverwaltung der Kunden beschränkt. Es können keine Zahlungsprobleme bei der Bank entstehen, da für jeden Buchgeld-€ auch ein Bargeld-€ im Tresor liegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Guthaben und Schuld==&lt;br /&gt;
Auch ohne die Einschaltung einer Bank können Geldguthaben und Geldschulden entstehen.&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Anmerkungen|„Leiht jemand einem anderen 1000 DM, so hat er dieses Geld nicht mehr. Stattdessen hat er einen Anspruch auf Rückerhalt der 1000 Mark, ein Geldguthaben also, und der Geldleiher hat in gleicher Höhe eine Schuld.“(Seite 53)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Leihvorgang beinhaltet auch eine Zeitspanne für die Ausleihung und diese sollte mit aufgeführt werden, damit auch eine klare Trennung zwischen Sichtguthaben und Sparguthaben erkennbar wird. Werden die 1000 DM für 6 Monate verliehen, so verzichtet der Verleiher in diesen 6 Monaten auf die Nutzung seiner 1000 DM. Er hat die 1000 DM Bargeld für 6 Monate in eine Spareinlage umgewandelt. Kaufkraftwirksam in der Wirtschaft sind jeweils nur die einmal vorhandenen 1000 DM Bargeld. Es sind zusätzlich Guthaben und Schulden entstanden, jedoch kein zusätzliches Geld auch kein zusätzliches Zahlungsmittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Anmerkungen|''„Durch Verleihvorgänge verändert sich also weder etwas an der Geldmenge noch an den Nachfragemöglichkeiten in der Wirtschaft. ……….&amp;quot;''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Zwei Nachbarn haben ein Monatseinkommen von je 3 000 Dollar und der eine leiht dem anderen davon regelmäßig 1 000 Dollar. Nach einem Jahr beträgt dann das Geldguthaben des Verleihers 12 000 und nach zehn Jahren 120 000 Dollar. Entsprechend sind auch die Rückgabeverpflichtungen des Nachbarn, also seine Schulden auf 120 000 Dollar gestiegen.“''(Seite 54)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinen Beispielen muss immer wieder Bargeld den Besitzer wechseln. Es geht jedoch genauso gut auch ohne Bargeld. Anton hat ein Ladenlokal an Beno vermietet. Die Miete beträgt 1 000 € pro Monat. Anton stundet ihm die Miete in den ersten 10 Jahren. Nach einem Jahr beträgt Antons Geldguthaben 12 000 €  und nach zehn Jahren 120 000 €. Benos Schulden sind nach zehn Jahren ebenfalls auf 120 000 € angestiegen. Bargeld war hier nicht beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch muss zur Entstehung von Schulden kein fortwährender Besitzwechsel von Bargeld, oder wie im letzten Beispiel, von stetigen Mietstundungen erfolgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anton, ein Hersteller von Landmaschinen, verkauft Beno eine Erntemaschine zum Preis von 100.000 €. Beno kann aber erst nach der Erntezeit zahlen. Anton gewährt Beno deshalb einen Zahlungsaufschub von 6 Monaten. Dieser Aufschub ist nichts anderes als ein Kredit. Anton hat einen Anspruch auf die Zahlung von 100.000 € nach 6 Monaten und Beno Schulden in dieser Höhe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einschaltung der Bank==&lt;br /&gt;
In sämtliche vorgenannten Beispiele kann [[Datei:Kredit01.png|rechts]]nun auch eine Bank mit eingeschaltet werden. Nehmen wir das letzte Beispiel. In die direkte Geschäftsbeziehung zwischen Anton und Beno wird als dritter Partner die Bank mit eingeschaltet. Sie ist gleichzeitig neuer Schuldner für Anton und neuer Gläubiger für Beno. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bank vereinfacht als &amp;quot;Kreditvermittler&amp;quot; die Abwicklung von Kreditgewährung und Zahlung. Sie prüft die Kreditwürdigkeit Benos und gewährt diesem einen Kredit. Die Bank wird Anton nach 6 Monaten den Kaufpreis auf sein Girokonto überweisen oder den Betrag bar auszahlen. Von Beno erhält sie ebenfalls zum Ablauf der 6 Monate den Kredit zurückerstattet. Dieser Vorgang beschreibt eine 1:1 Übertragung des privaten Kreditverhältnisses auf die Bank. Da Anton 6 Monate auf die Vergütung seiner Warenlieferung wartet, hat er jetzt der Bank und nicht mehr Beno einen Kredit gewährt. Antons Anspruch kann auch als Sparguthaben betrachtet werden, da er erst nach 6 Monaten darüber verfügen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ein Widerspruch zu Creutz’ Ausführungen wird bisher nicht gesehen sondern seine Aussagen werden nur ergänzt, präzisiert und vereinfacht. Lediglich seine Aussage, dass &amp;quot;übertragbares Guthaben&amp;quot; nur durch Bargeldeinzahlungen entstehen kann, erweist sich als nicht haltbar. &lt;br /&gt;
Eingebettet in die orthodoxen Kredittheorie kann deshalb festgehalten werden:&lt;br /&gt;
* Bargeld kann zur Guthaben- Schuldenentstehung benutzt werden, ist aber nicht zwingend erforderlich. &lt;br /&gt;
* Zur Gewährung eines Kredites ist jedoch unbedingt ein Sparguthaben erforderlich, da die Bank nicht mehr Kredit geben kann als sie empfangen hat. &lt;br /&gt;
* Eine deutliche Unterscheidung zwischen Giroguthaben und Sparguthaben ist dringend notwendig, da nur Giroguthaben kaufkraftwirksam sind. Sparguthaben sind es nicht, da der Sparer für die Zeitspanne des Sparens auf die Inanspruchnahme der Kaufkraft verzichtet. &lt;br /&gt;
* Beim Einzahlen von Bargeld bei einer Bank wird die Zahlungsmittelart gewechselt, von Bargeld in eine „täglich fällige Forderung gegen die Bank auf Auszahlung in unbeschränkt gesetzlichem Zahlungsmittel“, in der Umgangssprache Giralgeld oder auch Buchgeld genannt. Dieses Zahlungsmittel ist dem Bargeld faktisch gleichgestellt und kann wie dieses zu Zahlungen benutzt werden. &lt;br /&gt;
* Weder Bargeld noch Giralgeld kann in diesem System von den Geschäftsbanken geschöpft werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;noprint&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navi_Inhalt_vor_zurück&lt;br /&gt;
|seite_mit_inhaltsverzeichnis=Helmut Creutz: Inhalt&lt;br /&gt;
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|vorwaerts=Helmut Creutz: Versteckte Geldschöpfung&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.um-bruch.net/uwiki/index.php?title=Helmut_Creutz:_Inhalt&amp;diff=841</id>
		<title>Helmut Creutz: Inhalt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.um-bruch.net/uwiki/index.php?title=Helmut_Creutz:_Inhalt&amp;diff=841"/>
				<updated>2013-11-29T16:29:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: 1 Version&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;noprint&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navi_Inhalt_vor_zurück&lt;br /&gt;
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|vorwaerts=Helmut Creutz: Orthodoxe Kredittheorie&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/noinclude&amp;gt;__notoc__&lt;br /&gt;
== Das Geldsyndrom ==&lt;br /&gt;
Das Buch &amp;quot;Das Geldsyndrom&amp;quot; wurde 1993 erstmals von Helmut Creutz veröffentlicht. Die vierte und auch fünfte Auflage ist teilweise noch im Netz einsehbar. Der nachfolgenden Auseinandersetzung mit seinem Werk lag die überarbeitete fünfte Auflage zugrunde.&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=Helmut Creutz&lt;br /&gt;
 | Titel=Das Geldsyndrom&lt;br /&gt;
 | Auflage=5&lt;br /&gt;
 | Verlag=Econ Ullstein List&lt;br /&gt;
 | Ort=München&lt;br /&gt;
 | Jahr=2001&lt;br /&gt;
 | ISBN=3-548-70006-3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
Mittlerweile existiert jedoch auch eine nochmals überarbeitet Version, &amp;quot;Das Geldsyndrom 2012&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hinweis! ====&lt;br /&gt;
Um Aussagen Creutz' von anderem Text zu unterscheiden wurden diese mit einem vertikalen, grauen Strich am Zeilenanfang gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Anmerkungen|Wörtliche oder sinngemäße Aussagen Creutz'.}} &lt;br /&gt;
{{Vorlage:Anmerkungen|{{Kasten blass|Wichtige Passagen werden zusätzlich in einem blauen Kasten dargestellt.}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalt'''&lt;br /&gt;
:*[[Helmut Creutz: Orthodoxe Kredittheorie| Orthodoxe Kredittheorie]]&lt;br /&gt;
:*[[Helmut Creutz: Versteckte Geldschöpfung| Versteckte Geldschöpfung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;noprint&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navi_Inhalt_vor_zurück&lt;br /&gt;
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}}&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references &amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.um-bruch.net/uwiki/index.php?title=Um-bruch-wiki&amp;diff=839</id>
		<title>Um-bruch-wiki</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.um-bruch.net/uwiki/index.php?title=Um-bruch-wiki&amp;diff=839"/>
				<updated>2013-11-19T06:53:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Vorlage:HauptNavi}}&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- linke Spalte --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{Vorlage:KastenInhaltLinksGrün&lt;br /&gt;
|Kastenüberschrift=Projekte&lt;br /&gt;
|Inhalt=&lt;br /&gt;
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*[[Nachhaltige Energie: Einleitung|Nachhaltige Energie]] - Theorie und Realität (in Arbeit) &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
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{{Vorlage:KastenInhaltLinksGelb&lt;br /&gt;
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*[[Geldschöpfung: Inhalt| Geldschöpfung - ]] wie entsteht Geld? (in Arbeit)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
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*[[Zettelbanken| Zettelbanken - ]] die Vorläufer unserer Notenbanken&lt;br /&gt;
*[[Lexikon: Bank1| Banken - ]] Neues Rheinisches Conversations-Lexicon, 1832&lt;br /&gt;
*[[Bank von St. Georg| Bank von St. Georg - ]] Gründung 1407 in Genua&lt;br /&gt;
*[[Aristoteles| Aristoteles - ]] was sagt er über Geld?&lt;br /&gt;
*[[Wirtschaftliche Möglichkeiten für unsere Enkelkinder| Keynes - ]] Wirtschaftliche Möglichkeiten für unsere Enkelkinder&lt;br /&gt;
*[[Chester_Arthur_Phillips| Chester Arthur Phillips -]] Bank Credit &lt;br /&gt;
*[[Martin Scheytt: Inhalt| Martin Scheytt - ]] Theor. Grundlagen Geschäftsbanken&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.um-bruch.net/uwiki/index.php?title=Martin_Scheytt:_Multiple_Buchgeldsch%C3%B6pfung&amp;diff=838</id>
		<title>Martin Scheytt: Multiple Buchgeldschöpfung</title>
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				<updated>2013-11-19T06:25:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: Weiterleitung auf Martin Scheytt: Kreditschöpfungs-Theorie#Multiple Buchgeldschöpfung erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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		<author><name>WikiSysop</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.um-bruch.net/uwiki/index.php?title=Martin_Scheytt:_Moderne_Kredittheorie&amp;diff=837</id>
		<title>Martin Scheytt: Moderne Kredittheorie</title>
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				<updated>2013-11-19T06:23:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: Weiterleitung auf Martin Scheytt: Kredittheorien#Moderne Kredittheorie erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Martin_Scheytt:_Kredittheorien#Moderne Kredittheorie ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.um-bruch.net/uwiki/index.php?title=Das_Geldr%C3%A4tsel:_Geschichte:_Bank_von_England:_1&amp;diff=570</id>
		<title>Das Geldrätsel: Geschichte: Bank von England: 1</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.um-bruch.net/uwiki/index.php?title=Das_Geldr%C3%A4tsel:_Geschichte:_Bank_von_England:_1&amp;diff=570"/>
				<updated>2012-11-29T14:37:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
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{{Vorlage:Navi_Inhalt_vor_zurück&lt;br /&gt;
|seite_mit_inhaltsverzeichnis=Das Geldrätsel: Inhaltsverzeichnis&lt;br /&gt;
|zurueck=Das Geldrätsel: Geschichte: Amsterdamer Wechselbank&lt;br /&gt;
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}}&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Baustelle}}&lt;br /&gt;
Die Bank von England wird in der einschlägigen Literatur oft als Vorbild für die Gründung anderer Noten- und Zentralbanken aufgeführt. Deshalb ist eine nähere Betrachtung des Ursprungs dieser Bank hilfreich für weitere Überlegungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltsverzeichnis ==&lt;br /&gt;
:*[[Das Geldrätsel: Geschichte: Bank von England: 2#Holland finanziert England| Holland finanziert England]]&lt;br /&gt;
:*[[Das Geldrätsel: Geschichte: Bank von England: 2#Free Coinage Act, 1666| Free Coinage Act, 1666]]&lt;br /&gt;
:*[[Das Geldrätsel: Geschichte: Bank von England: 2#Schulden des Königs| Schulden des Königs]]&lt;br /&gt;
:*[[Das Geldrätsel: Geschichte: Bank von England: 2#Der König und das Parlament| Der König und das Parlament]]&lt;br /&gt;
:*[[Das Geldrätsel: Geschichte: Bank von England: 3| Gründung der Bank von England ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;noprint&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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}}&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references &amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.um-bruch.net/uwiki/index.php?title=Das_Geldr%C3%A4tsel:_Geschichte:_Amsterdamer_Wechselbank&amp;diff=568</id>
		<title>Das Geldrätsel: Geschichte: Amsterdamer Wechselbank</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.um-bruch.net/uwiki/index.php?title=Das_Geldr%C3%A4tsel:_Geschichte:_Amsterdamer_Wechselbank&amp;diff=568"/>
				<updated>2012-11-29T14:36:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;noprint&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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}}&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Amsterdamer Wechselbank (ndl: ''Amsterdamsche Wisselbank''), gegründet von der Amsterdamer Stadtverwaltung, öffnete am 31. Januar 1609 ihre Tore. Sie nahm Bargeld in unterschiedlichen Währungen an und schrieb die Einlagen in Bankgulden gut. Die Wechselbank von Amsterdam nahm den bargeldlosen Ausgleich von Forderungen zwischen Konten vor.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.wikipedia.org/wiki/Amsterdamer_Wechselbank Wikipedia, Amsterdamer Wechselbank]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Einrichtung der städtischen Wechselbank wurden von Geldwechslern Einnahmen entgegengenommen, Geld gewechselt, Kredite vergeben und Wechsel diskontiert&amp;lt;ref&amp;gt;Stephen Zarlenga: ''Der Mythos vom Geld - die Geschichte der Macht'', Seite 164 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;. [[Datei:Saenredam - Het oude stadhuis te Amsterdam.jpeg|thumb|300px|Das alte Rathaus von Amsterdam, in dem 1609 die ''Wisselbank'' gegründet wurde. Ölgemälde von Pieter Jansz Saenredam aus dem Jahr 1657.]]Zahlreiche Münzen der verschiedenen Städte mit unterschiedlichem Edelmetallgehalt wie auch abgenutzte und sogar bewusst in ihrem Wert geminderte Münzen erschwerten den Handel vor Gründung der Amsterdamer Wechselbank erheblich. Die bewusste Wertminderung der Münzen (Münzverschlechterung)geschah durch abzwacken von Münzmetall an den Rändern der Münzen. Zudem gab das Geschäftsgebaren der Wechsler mit unterschiedlichen Wechselkursen und sonstigen Versuchen die Kunden zu übervorteilen Anlass zu Klagen.&lt;br /&gt;
Zur Förderung des Handels wurde deshalb die Amsterdamer Wechselbank von der Stadt Amsterdam eingerichtet und gleichzeitig allen anderen Interessierten Bankgeschäfte verbot. Sie nahm Münzen entgegen und schrieb diese als Bankgulden auf Konten der Kunden gut. Hatte auch der Handelspartner ein Konto bei der Amsterdamer Wechselbank, so konnten Zahlungen direkt von einem Konto auf das andere gebucht werden. Die Aushändigung von Münzen und deren Übergabe war nicht mehr notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist noch der Umstand, dass die Wechselbank keine Banknoten herstellte und in Umlauf brachte und auch keine Kredite vergab. Wechsel über einen bestimmten Betrag waren zwingend über die Bank zu zahlen. So zog die Bank den gesamten Wechselverkehr an sich. Zinsen wurden nicht gezahlt und auch keine Kontoüberziehung erlaubt. Die Bank diskontierte keine Wechsel. Die Einlagen bei der Bank konnten nicht gepfändet werden. Die gewöhnliche Kontoführung war bis 1683 kostenfrei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dem Verbot der Kontoüberziehung waren drei Kunden ausgeschlossen. Es waren dies die Stadt Amsterdam selbst, die Holländische Ostindiengesellschaft sowie im Jahr 1614 die Bank Von Leening zum Zweck der Finanzierung einer städtischen Kreditbank. Obwohl von der Amsterdamer Wechselbank keine Banknoten ausgegeben wurden, hat mit der Einrichtung von Krediten für diese 3 Kunden eine Geldschöpfung stattgefunden, ein wesentliches Merkmal einer Notenbank. Zusätzlich, zu dem bei der Bank deponierten Münzgeld wurde bei der Kreditvergabe Kontengeld (Giralgeld) geschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Münzen und dem verbotenen Handel mit Edelmetallen erwirtschaftete die Bank erhebliche Gewinne, zum Teil zu Lasten angrenzender Staaten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Amsterdam überzog ab 1924 ihr Konto bei der Wechselbank und zahlte hierfür zwischen 3 und 4% Zinsen. Da aber die Gewinne der Bank an die Stadt gingen, stellte man diese Zinszahlungen schließlich ein, da man ja an sich selbst Zinsen zahlte. Ein Beispiel für die Finanzierung einer Stadt durch Bankgeschäfte. &lt;br /&gt;
In Schwierigkeiten geriet die Amsterdamer Wechselbank durch enorme, vor der Öffentlichkeit verborgene, Kredite an die Holländische Ostindiengesellschaft. Diese wurden mit der Hinterlegung von eigenen Aktien besichert.&lt;br /&gt;
Nach Bekanntwerden dieser Kredite wollten [[Datei:25 gulden (1861).jpg|thumb|300px|25-Gulden-Schein ''De Nederlandsche Bank'' von 1861]]die Kunden ihr Bankguthaben in Münzen ausgezahlt haben. Die Rückzahlung in Münzgeld brachte die Bank in ernsthafte Schwierigkeiten. Zeitweise setzte sie die Rückzahlung aus und verursachte damit einen erheblichen Vertrauensverlust. Als im Jahr 1814 König Wilhelm I. ''Die Niederländische Bank '' gründete, welche nach englischem Vorbild auch Zinsen auf die Einlagen zahlte, war der Niedergang der &amp;quot;keine Zinsen zahlenden&amp;quot; Amsterdamer Wechselbank eingeläutet. Auch erhielt die ''Bank der Niederlande'' das Monopol zur Ausgabe niederländischer Banknoten. 1820 wurde die Amsterdamer Wechselbank auf Anweisung des Königs geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;noprint&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|zurueck=Das Geldrätsel: Geschichte: Börse von Amsterdam&lt;br /&gt;
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}}&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references &amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.um-bruch.net/uwiki/index.php?title=Das_Geldr%C3%A4tsel:_Geschichte&amp;diff=556</id>
		<title>Das Geldrätsel: Geschichte</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
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|vorwaerts=Das Geldrätsel: Geschichte: Tauschmittel&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
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:*'''Geschichte'''&lt;br /&gt;
:**[[Das Geldrätsel: Geschichte| Geld, Ursprung und Bedeutung]]&lt;br /&gt;
:**[[Das Geldrätsel: Geschichte: Italienische Banken| Geldgeschäfte im Mittelalter]]&lt;br /&gt;
:**[[Das Geldrätsel: Geschichte: Aufschwung des Nordens| Der Norden übernimmt]]&lt;br /&gt;
:**[[Das Geldrätsel: Geschichte: Bank von England: 1| Die Bank von England]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschichte ist das, was geschehen ist. Hier soll jedoch keinesfalls ein Geschichtsbuch über unser Geldsystem entstehen. Es sollen nur einige Sachverhalte geschildert werden, welche zum Verständnis unseres heutigen Geldsystems erforderlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Geschichte steht jedoch auch für eine Erzählung, die frei erfunden sein kann. Eine solche Geschichte erzählt der folgende Film von Maximilian von Bock und Polach: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Vom Tauschhandel bis zur Geldschöpfung&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Untertitel:&lt;br /&gt;
10 Punkte Plan zur effizienten Ausbeutung eines Planeten mit halbintelligenten Lebewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Film handelt es sich nach Angaben des Produzenten um seine Diplomarbeit im Studium Visuelle Kommunikation an der Fachhochschule Aachen aus dem Jahre 2005. Auch wenn viele Vorgänge extrem vereinfacht dargestellt werden so ist der Inhalt doch geeignet einen ersten Kontakt zum Thema Geldsystem herzustellen. (Dauer etwa 3 x 5 Minuten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wie_funktioniert_Geld_1.png‎|link=http://www.youtube.com/watch?v=9BrLrwbkQWQ|Teil 1]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wie_funktioniert_Geld_2.png‎|link=http://www.youtube.com/watch?v=aK2yZlHk4cA|Teil 2]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wie_funktioniert_Geld_3.png‎|link=http://www.youtube.com/watch?v=0VOtdQrCoyk|Teil 3]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser satirische Film, mit einfachen Erklärungen, kann unser Geldsystem natürlich nicht umfassend erklären, jedoch einen Einstieg bieten. Auf YouTube® wurde er bereits über 1 Million mal angeklickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es lohnt sich ihn anzusehen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;noprint&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.um-bruch.net/uwiki/index.php?title=Das_Geldr%C3%A4tsel:_Geschichte:_Italienische_Banken&amp;diff=562</id>
		<title>Das Geldrätsel: Geschichte: Italienische Banken</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
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}}&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/noinclude&amp;gt;__notoc__&lt;br /&gt;
==Wechselstuben==&lt;br /&gt;
Die Banken, so wie wir sie heute verstehen,[[Datei:De geldwisselaar en zijn vrouw.jpg|thumb|Der Geldwechsler und seine Frau (Bild von Marinus van Reymerswaele, vor 1533?)]] entwickelten sich an den italienischen Messeplätzen (Genua, Pisa, Florenz, Amalfi) im 12. und 13. Jahrhundert aus den Wechselstuben. Die große Anzahl unterschiedlicher Münzsorten und deren schwankende Wechselkurse erforderten zur Abwicklung von Handelsgeschäften vertrauenswürdige Geldwechsler.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.wikipedia.org/wiki/Geldwechsler Wikipedia: ''Geldwechsler'']&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese betrieben ihre Geschäfte in sogenannten Wechselstuben. Die verschiedenen Münzsorten wurden auf einem Tisch (ital. banca) aufgehäuft. Die Kaufleute konnten sich dann dort ihre eigenen Münzen in die, für ein Geschäft erforderliche, Münzart wechseln lassen. Aus der Bezeichnung für den Wechseltisch entstand dann der Begriff Bank (ital. banco).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Wechsel==&lt;br /&gt;
Der Wechsel&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wechsel| Wechsel]], weiterführende Informationen zum Wechsel&amp;lt;/ref&amp;gt; ist auf das eigentliche Geldwechselgeschäft zurückzuführen. Die Wechsler besorgten nicht nur den sogenannten Handwechsel, den Umtausch einer Münzsorte in eine andere, von Hand zu Hand, sondern auch die Vermittlung von Geldsendungen.&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Hatte zum Beispiel ein Kaufmann in Genua an einen Platz in Frankreich zu zahlen, so zahlte er bei einem Wechsler in Genua in dortiger Münze ein und der Wechsler vermittelte die Auszahlung in Frankreich in der dortigen Münze durch seine Niederlassung dort oder durch einen andern Wechsler oder Kaufmann dort, mit dem er in Verbindung stand. Das geschah so, dass er dem Einzahlenden vor dem Notar eine Urkunde ausstellte, in der er den Empfang der Summe in der eingezahlten Münze bekannte und sich zur Auszahlung in Frankreich in der dortigen Münze selbst oder durch einen Dritten an den Einzahler oder dessen Beauftragten verpflichtete. Aus dieser Urkunde haftete er nach Gewohnheit, Privilegien und Statuten der Handelsstädte für die Zahlung. Nachweisbar erhielt z. B. auch der deutsche Student in Bologna so &amp;quot;seinen Wechsel&amp;quot;&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.retrobibliothek.de/retrobib/seite.html?id=136381&amp;amp;textview=true Retrolib: ''Brockhaus' Konversationslexikon'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der Einführung von Wechseln konnte ein münzloser Transfer von Geld vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
Hatte ein Geldwechsler zum Eintausch von Wechseln kein Geld mehr, so war er bankrott (ital. banca rotta für zerbrochenen oder leeren Tisch).&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im 14. Jahrhundert wurde es nun üblich, dass der &amp;quot;Wechsler&amp;quot; die Urkunde selbst, das heißt ohne Mithilfe eines Notars, erstellte. Auch wurde die Auszahlung an den Überbringer der Urkunde, den Präsentanten, geleistet. Die Adresse der auszahlenden Stelle war auf der Rückseite der Urkunde vermerkt. Es folgte die Möglichkeit, den Wechsel als Zahlungsmittel auch noch weiterzugeben. Betrieben ursprünglich nur die Wechsler dieses Geschäft, so wurde diese Methode schon bald von den Handelshäusern selbst in großem Umfange angewandt.&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Mit dem Ausstellen eines Wechsels war ein Zahlungsmittel entstanden, welches zwar nicht gesetzlich anerkannt war, jedoch in der Wirtschaft einen sehr wirkungsvollen und leicht zu handhabenden Ersatz von Münzgeld darstellte.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist, dass mit dem Wechsel ein Zahlungsmittel in Umlauf gesetzt wurde, welches nur aus Papier bestand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;noprint&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references &amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.um-bruch.net/uwiki/index.php?title=Das_Geldr%C3%A4tsel:_Geschichte:_Welche_Theorie_ist_richtig%3F&amp;diff=560</id>
		<title>Das Geldrätsel: Geschichte: Welche Theorie ist richtig?</title>
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				<updated>2012-11-29T14:22:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
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|zurueck=Das Geldrätsel: Geschichte: Weitere Ursprungstheorien&lt;br /&gt;
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}}&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem nun verschiedene Theorien angesprochen wurden stellt sich unweigerlich die Frage, welche der Theorien denn nun die richtige ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vor der Beantwortung dieser Frage muss man sich zuerst einmal darüber klar werden, dass Geld einen rein menschlichen Ursprung hat. Geld hat nichts mit physikalischen oder biologischen Naturgesetzen zu tun, sondern ist alleine von den Menschen erfunden worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Entstehung von Geld geschah an unterschiedlichen Orten, zu unterschiedlichen Zeiten, zu unterschiedlichen Zwecken und auch auf unterschiedliche Art und Weise.'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wenn Wirtschaftswissenschaftler nun den Anspruch erheben, genau belegen zu können wie Geld entstanden ist, so ist das schlicht vermessen. Geld ist ein menschliches Produkt und bleibt auch künftig dem dauernden Wandel durch menschliche Einflussnahme unterworfen. Eine umfassende Theorie, welche alle Aspekte berücksichtigt, wird es wohl nie geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jeder Kultur hatte Geld eine andere Bedeutung. Nutztiere, Wertgegenstände, Kultgegenstände, Metalle, Weizen und noch andere Waren und Gegenstände wurden als Zahlungsmittel, also als Geld angesehen. Auch die Funktion von Geld war in den verschiedenen Kulturen nicht gleich. Diente es in der einen Kultur als Opfergabe so mag es in anderen als Tauschmittel oder als Blutgeld gegolten haben. David Graeber&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=David Graeber&lt;br /&gt;
 | Titel=Schulden: Die ersten 5000 Jahre&lt;br /&gt;
 | Auflage=1&lt;br /&gt;
 | Verlag=Klett-Cotta&lt;br /&gt;
 | Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
 | Jahr=2012&lt;br /&gt;
 | ISBN=9783608947670&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
unterscheidet Geld nach sozialer und wirtschaftlicher Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Antwort lautet deshalb: &amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;'''Sämtliche dargestellten Theorien sind richtig. Jedoch kann keine dieser Theorien den Anspruch erheben, einzigartig und allein richtig zu sein.'''&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das unser Geldsystem keinen Ursprung in der Natur hat, [[Datei:Auswahl Teil 1 Gestaltung.ogg|miniatur|links|300px|Geld frisst Welt, Auszug aus Teil 1]]sondern von den Menschen geschaffen wurde, ist hingegen unstrittig. In der Sendereihe &amp;quot;Geld frisst Welt&amp;quot; vom Österreichischen Rundfunk 1995, Gestaltung: Helmut Waldert wird dies schön zum Ausdruck gebracht. Weshalb können wir in unserer &amp;quot;Demokratie&amp;quot; unser Schulwesen oder unser Gesundheitswesen gestalten, aber unser Geldsystem bleibt außen vor. Das ist nicht demokratisch. Es fehlt die Einsicht, das auch Geld von der Gemeinschaft gestaltbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;noprint&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references &amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.um-bruch.net/uwiki/index.php?title=Das_Geldr%C3%A4tsel:_Funktion:_Depositen-_und_Girobanken&amp;diff=578</id>
		<title>Das Geldrätsel: Funktion: Depositen- und Girobanken</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.um-bruch.net/uwiki/index.php?title=Das_Geldr%C3%A4tsel:_Funktion:_Depositen-_und_Girobanken&amp;diff=578"/>
				<updated>2012-11-29T14:18:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;noprint&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navi_Inhalt_vor_zurück&lt;br /&gt;
|seite_mit_inhaltsverzeichnis=Das Geldrätsel: Inhaltsverzeichnis&lt;br /&gt;
|zurueck=Das Geldrätsel: Funktion: Geldfunktionen&lt;br /&gt;
|nach_oben=Das Geldrätsel: Funktion&lt;br /&gt;
|vorwaerts=Das Geldrätsel: Funktion: Eigengeschäfte der Banken&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/noinclude&amp;gt;__notoc__&lt;br /&gt;
==Depositenbanken==&lt;br /&gt;
Die ersten in Italien gegründeten Banken kann man zu den Depositen- und Girobanken zählen. Eine Depositenbank ist eine Hinterlegebank. Sie dient der Aufbewahrung von Wertgegenständen. Diese bestehen vorzugsweise aus Schmuck, Gold- oder Silberbarren und Gold- oder Silbermünzen. Wie kann man sich das vorstellen?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Kaufmann Becker hat einen Posten Waren verkauft und 1000 Gulden eingenommen. Diese Menge Münzen möchte er nun nicht in seinem Hause aufbewahren. Die Gefahr, dass ihm das Geld gestohlen werden könnte, erscheint ihm zu groß. Er bringt die 1000 Gulden deshalb zu einer vertrauenswürdigen Person.  Diese verwahrt  das Geld in ihrem abgesicherten Gebäude, der Depositenbank &amp;quot;Moneta&amp;quot;. Nachdem er das Geld übergeben hat erhält er eine Quittung über die 1000 Gulden. Für die Aufbewahrung muss er der Monetabank jedoch auch eine Gebühr, etwa 10 Gulden, zahlen.  Dafür ist er jetzt die Sorge um einen möglichen Diebstahl in seinem Hause los. Bei Vorlage der Quittung muss ihm die Monetabank wieder die 1000 Gulden in Münzen aushändigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Girobanken==&lt;br /&gt;
Bei der gleichen Monetabank  haben nun auch mehrere seiner Handelspartner ebenfalls Geld deponiert. Muss Becker nun an Schmidt 100 Gulden zahlen, so nimmt er die 1000 Gulden wieder von seiner Monetabank entgegen, zweigt die 100 Gulden für die Begleichung der Rechnung von Schmitt ab und hinterlegt wiederum die 900 Gulden gegen Quittung bei der Bank. Schmitt fügt seinen bereits bei der Monetabank hinterlegten 500 Gulden die 100 Gulden hinzu und erhält auch hierzu eine Quittung. Dass dieses Verfahren nicht sehr effektiv ist, leuchtet auf den ersten Blick ein.&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also geht man hin und trägt die Menge an Geld,[[File:Monetabank1.png|miniatur|220px| Konten nach der Zahlung von 100 Gulden]] die jeder deponiert hat, also das Guthaben, in ein Kontenbuch ein. Für jeden Kunden wird ein separates Blatt angelegt, in welchem jede Ein- und Auszahlung vermerkt wird. Vor der Zahlung der 100 Gulden besaß Becker ein Guthaben von 1000 Gulden und Schmitt ein Guthaben von 500 Gulden. Anstelle dass Becker zur Bank geht um 100 Gulden zu entnehmen, diese dann an Schmitt weitergibt, und dieser wieder 100 Gulden zurück zur Bank bringt, veranlasst  Becker eine Umschreibung (heute Überweisung). Dies geschieht per mündlichem oder schriftlichem Auftrag. Auf seinem Kontenblatt wird ein Betrag von 100 Gulden in Abzug gebracht und auf dem Kontenblatt von Schmitt hinzu addiert. Becker besitzt nun einen Kontenstand von 900 Gulden und Schmitt einen Kontenstand von 600 Gulden. Dieser Zahlungsvorgang war ohne jegliche Bewegung von Münzen, alleine durch Umschreibung im Kontenbuch, vorgenommen worden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Umschreibungen im Kontenbuch waren auf den Kreis (ital. giro) der Bankkunden beschränkt. Hieraus entstand dann für diese &amp;quot;Umschreibebanken&amp;quot; die Bezeichnung &amp;quot;Girobanken&amp;quot;.&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorteile der Depositen- und Girobanken==&lt;br /&gt;
Vom Standpunkt der Sicherheit betrachtet erscheinen die Depositen- und Girobanken als optimal angelegte Dienstleistungsbetriebe. Das Risiko, dass der Kaufmann Müller sein Geld bei einem Einbruch in sein nicht besonders abgesichertes Haus verliert, ist nun ausgeschlossen. Die Monetabank muss ihm zu jedem Zeitpunkt die eingelagerten Gulden zurückgeben, wenn er dies verlangt. Ein wichtiger, bisher nicht erwähnter Punkt ist die Vereinbarung, dass die Bank das eingelagerte Geld nicht antasten darf. Dies mag zwar für jedermann offensichtlich und selbstverständlich erscheinen, ist aber ein wichtiger Faktor, der später stillschweigend unter den Tisch gefallen ist..&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Welche Vorteile hat nun eine solche Bank für die Wirtschaft?&lt;br /&gt;
*Es wurde mit der Vereinbarung, dass die Kontenbücher in &amp;quot;Bankgulden&amp;quot; geführt werden, eine Verrechnungseinheit geschaffen, welche unabhängig von Münzmanipulationen war.&lt;br /&gt;
*Die von der Bank entgegengenommenen Münzen mussten von dieser kontrolliert werden, bevor sie als Guthaben in das Kontenblatt eingetragen wurden. &lt;br /&gt;
*Konnte man sich bei der reinen Depositenbank noch darauf verlassen, dass man genau &amp;quot;seine eigenen Münzen&amp;quot; zurückerhielt, war dies bei der Girobank nicht mehr möglich. Die Münzen mussten daher einem einheitlichen Qualitätsstandard entsprechen. &lt;br /&gt;
*Nachdem jedoch die Münzen in Verrechnungsgeld (Giralgeld) der Bank umgerechnet worden war, entfiel bei den Handelsgeschäften mit Giralgeld jegliche Prüfung von Münzen auf deren Gewicht und Qualität. &lt;br /&gt;
*Das Zählen der Münzen bei der Abwicklung eines Kaufes oder Verkaufes  entfiel.&lt;br /&gt;
*Jeglicher Transport von Münzen bei Geschäften mit Giralgeld wurde überflüssig &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Vorteile waren für die Belebung des Handels von erheblicher Bedeutung, da auf die vorgenannten, ineffektiven Tätigkeiten im Zusammenhang mit Bargeldzahlungen verzichtet werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nachteile der Depositen- und Girobanken==&lt;br /&gt;
Wurden die eingelagerten Münzen wie vorgesehen unangetastet in den Gewölben des sicheren Bankgebäudes belassen, so waren keine direkten Nachteile erkennbar. Lediglich die Verfügbarkeit über sein Geld war für den Kaufmann Becker eingeschränkt. Er konnte nur an den Öffnungszeiten der Bank Geld entnehmen oder hinzufügen. Der Bank musste zwar eine Gebühr für die Verwahrung des Geldes bezahlt werden, jedoch waren die Kosten hierfür bei weitem geringer als bei eigener Verwahrung und Bargeldzahlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references &amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.um-bruch.net/uwiki/index.php?title=Das_Geldr%C3%A4tsel:_Funktion&amp;diff=576</id>
		<title>Das Geldrätsel: Funktion</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.um-bruch.net/uwiki/index.php?title=Das_Geldr%C3%A4tsel:_Funktion&amp;diff=576"/>
				<updated>2012-11-29T14:17:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:*'''Funktion'''&lt;br /&gt;
:**[[Das Geldrätsel: Funktion: Geldfunktionen| Geldfunktionen]]&lt;br /&gt;
:**[[Das Geldrätsel: Funktion: Depositen- und Girobanken| Depositen- und Girobanken]]&lt;br /&gt;
:**[[Das Geldrätsel: Funktion: Eigengeschäfte der Banken| Eigengeschäfte der Banken]]&lt;br /&gt;
:**[[Das Geldrätsel: Funktion: Zettelbanken| Zettelbanken]]&lt;br /&gt;
:**[[Das Geldrätsel: Funktion: Eigengeschäfte der Banken| Eigengeschäfte der Banken]]&lt;br /&gt;
:**[[Das Geldrätsel: Funktion: Leih- und Kreditbanken| Leih- und Kreditbanken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Das Geldrätsel: Literaturquellen| Literaturquellen]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>WikiSysop</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.um-bruch.net/uwiki/index.php?title=Das_Geldr%C3%A4tsel:_Funktion:_Eigengesch%C3%A4fte_der_Banken&amp;diff=580</id>
		<title>Das Geldrätsel: Funktion: Eigengeschäfte der Banken</title>
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				<updated>2012-11-29T14:04:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
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==Eigengeschäfte der Bank==&lt;br /&gt;
Solange die Monetabank als reiner Dienstleistungsbetrieb tätig war, waren auch die eingelagerten Münzen relativ sicher. Relativ deshalb, da auch ein Einbruch in das gut abgesicherte und bewachte Bankgebäude nicht ganz ausgeschlossen werden konnte. Die Wahrscheinlichkeit eines Diebstahls war jedoch gering.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine wesentlich höhere Gefahr entstand jedoch, sobald die Bank eigene Geschäfte betrieb und auch mit dem Verleihen von Geld begann. Da der Eigentümer der Bank in der Regel kein Habenichts war, sondern eher ein gut betuchter Geschäftsmann, führte er neben dem Dienstleistungsbetrieb &amp;quot;Girobank&amp;quot; noch Geschäfte auf eigene Rechnung aus. Er war im Warenhandel tätig und verlieh auch Geld  gegen Zinsen. Auch wenn zu dieser Zeit ein Zinsverbot bestand, existierten vielfältige Möglichkeiten dieses zu umgehen. Der Effekt blieb der gleiche; dass ausgeliehene Geld kam mit einem Zuschlag zurück. &amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaum ein Bankbesitzer konnte jedoch akzeptieren, dass in seinen Gewölben sehr große Mengen Münzen nutzlos lagerten, welche er jedoch zur Mehrung seines Vermögens nicht einsetzen konnte. &lt;br /&gt;
Dies besonders nachdem er feststellte, dass der bei weitem überwiegende Teil der Münzen nie bewegt wurde, das heißt sie wurden nicht von der Bank für Auszahlungen benötigt.&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
In dieser Situation hatte der Bankbesitzer zwei Möglichkeiten.&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er entnahm 50.000 Gulden von den eingelagerten 100.000 Gulden und setzte sie ohne Wissen seiner Kunden für eigene Geschäfte ein. Von den Kunden wird dies keiner merken, da nicht sämtliche Kunden auf einmal kommen um ihr gesamtes Bargeld abzuheben. Diese unerlaubte Entnahme des hinterlegten Bargeldes wird in der älteren Literatur auch eindeutig als illegal beschrieben (Brockhaus; Banken, 1896).&amp;lt;br/&amp;gt; ''&amp;quot;Aus der ursprünglich von B. zum Teil nur mißbräuchlich geschehenen Verwertung der hinterlegten Beträge entwickelte sich sodann im Laufe der Zeit eine geordnete und erlaubte Verwendung derselben, wodurch die B. in die Lage kamen, nicht nur auf die Einhebung von Gebühren für die Einlagen verzichten zu können, sondern selbst dafür Zinsen zu entrichten.&amp;quot;''&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.retrobibliothek.de/retrobib/seite.html?id=121686 ''Brockhaus' Konversationslexikon'', Band 2, Banken, Seite 372]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie bereits zuvor angedeutet bestand jedoch auch die Möglichkeit einer &amp;quot;''geordneten und erlaubten Verwendung''&amp;quot;. Seinen Kunden teilte die Monetabank mit, dass sie künftig kein Entgelt mehr für die Dienstleistung &amp;quot;Führung des Kontenblattes und Verwahrung des Bargeldes&amp;quot; zahlen müssten, wenn diese zustimmten, dass die Monetabank mit dem eingelagerten Bargeld auch selbst Geschäfte tätigen dürfte. Man sei zusätzlich bereit, sogar Zinsen auf das eingelagerte Geld zu zahlen. Da die Bank ja bekannterweise sehr seriös arbeite, das eingesetzte Geld sehr umsichtig einsetze und insgesamt großes Vertrauen genieße, würde sich für den Kunden in Bezug auf die Sicherheit seines Geldes nichts ändern.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kunden stimmten zu, da ja Gebühren wegfielen und sogar noch ein Gewinn mit dem eingelagerten Geld erzielt werden konnte.&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch wenn dies bei einer Kontoeröffnung heutezutage niemandem mehr transparent dargestellt wird, so willigt man mit der Eröffnung eines Girokontos ein, dass die Bank das eingezahlte Geld für eigene Geschäfte verwenden darf. Dies ist so selbstverständlich geworden, dass es keiner besonderen Erwähnung bedarf. Zumindest sehen die Banken das so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geldmenge des Staates==&lt;br /&gt;
Hat sich durch die Aktivitäten der [[file:monetabank2.png|miniatur|200px| Monetabank ohne Geldschöpfung]]Monetabank etwas an der Geldmenge des Staates geändert?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nehmen wir an, dass im Staat insgesamt eine Geldmenge von 500.000 Gulden, bestehend aus Goldmünzen, vorhanden ist. Die Monetabank wirbt nun Kunden ein und veranlasst diese, 100.000 Gulden in der Bank einzulagern. Diese Münzen werden somit der umlaufenden Geldmenge im Staat entzogen. Im Gegenzug werden jedoch 100.000 Gulden an Giralgeld geschaffen. Zur Unterscheidung von den tatsächlich existierenden Gulden aus Gold nennen wir diese Bankgulden. Sie bestehen nur im Kontenbuch der Monetabank.&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Wirtschaftskreislauf des Staates befinden sich also nun 400.000 Gulden zuzüglich der 100.000 Bankgulden. Da mit diesen Bankgulden ebenfalls wie mit &amp;quot;echten&amp;quot; Gulden Geschäfte getätigt werden, also Waren gekauf und verkauft werden, hat sich an der sogenannten &amp;quot;umlaufenden&amp;quot; Geldmenge im Staate nichts geändert. Dies aber nur, wenn die 100.000 Gulden in der Monetabank auch wirklich dort deponiert bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geldschöpfung der Girobanken==&lt;br /&gt;
Welche Auswirkungen hat aber die Entnahme von 50.000 Gulden Münzgeld aus [[file:Monetabank3.png|miniatur|200px| Monetabank mit Geldschöpfung]] dem, bei der Monetabank eingelagerten, Münzschatz?&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;width:75%;background-color:#ECF1FF;&amp;quot;| Herkunft &lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;width:25%;background-color:#ECF1FF;&amp;quot;| Betrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Münzgeldmenge des Staates&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|400.000 Gulden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Giralgeld der Monetabank&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|100.000 Gulden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zwischensumme vor der Geldschöpfung&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;font-weight: bold; background: #F5ECCE;&amp;quot;|500.000 Gulden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Geldschöpfung, zusätzliches Münzgeld wird durch die Monetabank wieder eingeschleust.&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|50.000 Gulden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Summe der umlaufenden Geldmenge nach der Geldschöpfung&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;font-weight: bold; background: #F5DA81;&amp;quot;|550.000 Gulden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu der Beschreibung im letzten Abschnitt wird durch die Entnahme von Geld aus dem deponierten Münzschatz der Monetabank, die umlaufende Geldmenge verändert. 50.000 Gulden wurden von dem deponierten Geld entnommen und wieder in den Wirtschaftskreislauf eingeschleust. Die gesamte umlaufende Geldmenge setzt sich nun wie in der obigen Tabelle dargestellt zusammen.&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Einschleusen der 50.000 Gulden hat sich also die umlaufende Geldmenge vermehrt. Es ist Geld entstanden. Woraus ist dieses Geld entstanden? Es ist aus dem &amp;quot;'''Nichts'''&amp;quot; entstanden. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als nächstes stellt sich die Frage; wodurch ist dieses zusätzliche Geld denn gedeckt? Im Staat existieren 500.000 Gulden in Form von Goldmünzen. Es sind aber 550.000 Gulden in Umlauf. Also existieren 50.000 Gulden ohne Deckung. Es sind dies die 50.000 Bankgulden, für welche kein entsprechender Münzwert mehr hinterlegt ist. Genau genommen ist mit dem Inverkehrbringen von Münzen aus dem deponierten Bankschatz die Deckung der Bankgulden vermindert worden. Würde bekannt werden, dass die 100.000 Bankgulden nur mit 50.000 echten Gulden gedeckt sind, wäre dass Vertrauen in die Bankgulden dahin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch unauffälliger lässt sich das Geld vermehren, wenn die Monetabank einfach mehr Bankgulden in den Büchern erzeugt, als an Münzen tatsächlich eingelagert sind. Der Besitzer der Monetabank entnimmt in diesem Fall nicht 50.000 Gulden aus dem deponierten Münzschatz sondern schreibt sich auf seinem Kontenblatt einen Wert von 50.000 Gulden gut. Niemand außer ihm weiß davon, dass für diesen Betrag kein Bargeld hinterlegt ist. Der Bankbesitzer kann mit diesem, aus dem &amp;quot;Nichts&amp;quot; geschaffenen Bankgeld, auch Giralgeld genannt, Geschäfte tätigen oder es an andere Kunden ausleihen. Ihm ist aber bewusst, dass zum Tage X, wenn alle Bankkunden ihr Bargeld zurückhaben wollen, 50.000 Münzgulden fehlen. Die Erzeugung von dem ungedeckten Giralgeld wird jedoch niemandem auffallen, da der Tag X vom Bankbesitzer nicht eingeplant wurde und solange er das Vertrauen seiner Kunden besitzt, auch tatsächlich nicht eintreten wird.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references &amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.um-bruch.net/uwiki/index.php?title=Das_Geldr%C3%A4tsel:_Funktion:_Zettelbanken&amp;diff=582</id>
		<title>Das Geldrätsel: Funktion: Zettelbanken</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.um-bruch.net/uwiki/index.php?title=Das_Geldr%C3%A4tsel:_Funktion:_Zettelbanken&amp;diff=582"/>
				<updated>2012-11-29T14:03:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
Die [[Zettelbanken]], heute &amp;quot;Notenbanken&amp;quot;, entstanden aus den [[Das Geldrätsel: Geschichte: Depositen- und Girobanken|Depositenbanken]]. Von der Depositenbank erhielt der Kaufmann oder Privatmann eine auf seinen Namen ausgestellte Quittung über die eingelagerten Münzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Weiterentwicklung entstand durch die Stückelung der Quittungen. Der Kaufmann erhielt für seine eingelieferten 900 Gulden von der Monetabank nicht eine Quittung über den Komplettbetrag, sondern fünf Quittungen über je 100 Gulden und acht Quittungen über je 50 Gulden. Benötigte er jetzt 150 Gulden als Münzgeld, so brachte er lediglich eine Quittung über 100 Gulden und eine Quittung über 50 Gulden zur Monetabank und erhielt im Gegenzug 150 Gulden in Münzen. Die Handhabung von Teilbeträgen der deponierten Geldsumme wurde hierdurch wesentlich erleichtert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Vereinfachung des Geldverkehrs wurde erreicht, indem man die Quittungen nicht mehr auf den &amp;quot;Einzahler&amp;quot; ausstellte, sonder auf den &amp;quot;Überbringer&amp;quot;. Der &amp;quot;Besitzer&amp;quot; einer Quittung über 50 Gulden erhielt für diese bei der Monetabank 50 Gulden in Münzen ausgezahlt. Diese Quittung war zu einem, von der Monetabank ausgestellten Schuldschein geworden, welcher jederzeit von dieser gegen Zahlung von Münzen eingelöst werden musste. Wie echte Münzen konnten damit die Quittungen auch als Geld in der Wirtschaft benutzt werden, auch wenn sie nur einen Anspruch auf Münzgeld aus Gold oder Silber darstellten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;''In einem Metallwährungssystem, wie es in Deutschland im 19. Jahrhundert herrschte, galt Papiergeld nicht als Bargeld, sondern als Geldsurrogat oder als symbolisches Geld. ..... Banknoten, damals häufig als Zettel bezeichnet, .....mussten auf Verlangen des Besitzers jederzeit in gültige Währungsmünzen, dem Bargeld nach damaliger Verkehrsauffassung, eingetauscht werden.''&amp;quot; Kölner Vorträge und Abhandlungen zur Sozial- und Wirtschaftsgeschichte- Heft 33, ''Währungswesen und Währungspolitik in Deutschland von 1834 bis 1875'', Universität Köln 1981, Bernd Sprenger http://www.digitalis.uni-koeln.de/Sprengerw/sprengerw_index.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Voraussetzung war lediglich ein entsprechendes Vertrauen in die Monetabank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geldschöpfung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Monetabank4.png|rechts]]Der bereits bei den Girobanken beschriebene Vorgang der Geldschöpfung ist bei den Zettelbanken ebenfalls anzutreffen. Nehmen wir das Beispiel der Monetabank aus dem vorhergehenden Abschnitt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen davon aus, dass im Staat insgesamt eine Geldmenge von 500.000 Münzgulden vorhanden ist. Kunden bringen 100.000 Gulden zur Monetabank und erhalten Bankzettel mit einem Nennwert von ebenfalls 100.000 Gulden. Mit diesen Zettelgulden können Waren gekauft und verkauft werden, genau so wie mit echtem Bargeld, also mit Gold- und Silbermünzen. Werden nur genauso viele Bankzettel mit entsprechendem Nennwert ausgegeben wie Münzen dauerhaft eingelagert werden, so verändert sich an der umlaufenden Geldmenge im Staate nichts. Die Münzen werden lediglich durch Bankzettel ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bankzettel bestehen aus Papier und können deshalb bedeutend besser transportiert werden. Auch gestaltet sich der Einkauf mit Bankzetteln einfacher, da vom Käufer und dem Verkäufer die Anzahl der übergebenen Münzen nicht mehr nachgezählt werden muss. Ein Papierschein mit dem Nennwert von 100 Gulden repräsentiert einen Beutel mit 100 Goldgulden.  Auch entfällt ein Prüfen der Münzen auf Gewicht und Qualität. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch hielt keine Zettelbank es für notwendig, das Verhältnis von eingelagerten Münzen zu ausgegebenen Zettelgulden nach Gründung der Bank auch weiterhin beizubehalten. [[Datei:Monetabank5.png|rechts]]&lt;br /&gt;
Wie auch bei der Erhöhung von Giralgeld bei den Girobanken stellte man fest, dass nur ein Bruchteil der eingelagerten Münzen für das Bankgeschäft benötigt wurden. Es konnten also mit einem Teil der Münzen eigene Geschäfte betrieben werden oder man ging zu der eleganteren Lösung über, indem man mehr Zettelgulden ausgab, als Gold- oder Silbermünzen vorhanden waren. Eine Reserve von 1/3 galt als durchaus seriös und ausreichend.&amp;lt;ref name = &amp;quot;Banken&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;''Eine Bankanstalt, welche Noten ausgibt, muß so viel baares Geld im Vorrath haben, um das Gesuch des Publikums um Einwechselung derselben befriedigen zu können. Wäre der Werth des baaren Geldes in ihren Cassen gleich dem ihrer circulirenden Noten, so würde sie offenbar keinen Gewinn haben, genießt sie aber Credit, so reicht ein Drittel, ein Viertel und selbst, ein Fünftel dieser Summe höchst wahrscheinlich hin, und der Gewinn besteht in dem Ueberschuß der Zinsen von ihren circulircnden Noten über die Zinsen der Summe, welche sie todt in ihren Cassen haben muß und über die Kosten der Unterhaltung der Anstalt. Die Bank von England hat, wie wir sehen werden, im Durchschnitt ein Drittel vom Betrage ihrer ausgegebenen Noten in baarem Gelde oder in Barren vorräthig.&amp;quot;'' [http://books.google.de/books?hl=de&amp;amp;id=XIBQAAAAYAAJ&amp;amp;q=banken#v=snippet&amp;amp;q=banken&amp;amp;f=false ''Banken, Allgemeine Encyclopädie für Kaufleute und Fabrikanten ... 1838, Seite 55 '']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Banktresor lagen 100.000 Gulden. Bankzettel wurden jedoch im Wert von 300.000 Gulden ausgegeben. Die Monetabank war somit um 200.000 Gulden reicher geworden ohne einen entsprechenden Gegenwert zu besitzen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz so einfach ging es jedoch nicht. Wurden die ersten 100.000 Zettelgulden noch gegen die Hereinnahme von echten Münzen ausgegeben, so erfolgte die Abgabe von weiteren Zettelgulden nur im Rahmen eines Kreditvertrages mit entsprechender Absicherung der Kreditsumme. Dies wird im nächsten Kapitel über die Kreditbanken näher beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wesentlicher Vorteile der Geldschöpfung für die Wirtschaft eines Landes, mittels Zettel oder aber auch von Giralgeld, bedarf besonderer Erwähnung. Gold und Silber konnten nicht in beliebiger Menge aus entsprechenden Erzen gewonnen werden. War in einer Wirtschaft jedoch zu wenig Bargeld vorhanden, so hatte dies negative Folgen. Der Handel wurde erheblich eingeschränkt, da es am notwendigen Zahlungsmittel mangelte. Dies führte zum Teil zur Einführung von Ersatzwährungen wie Brot- oder Korngeld. Jedoch konnte das fehlende Zahlungsmittel &amp;quot;Bargeld&amp;quot; auch durch Papiergeld ersetzt werden. Bei maßvollem Einsatz von Papiergeld konnte hierdurch der Handel positiv beeinflusst werden. &lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;quot;maßvoll&amp;quot; bezieht sich hierbei auf das Verhältnis der Geldmenge zur Wirtschaftsleistung eines Staates.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorteile der Zettelbanken ==&lt;br /&gt;
Die Einrichtung einer Zettelbank bietet für die Wirtschaft eines Landes bedeutende Vorteile:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die von den Zettelbanken herausgegebenen Zettel (Banknoten) können leichter transportiert werden als Münzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Es sind Zettel mit unterschiedlichen Werten von zum Beispiel  10, 20, 50 oder 100 Gulden vorhanden, welche den Transport wie auch den Zahlungsvorgang nochmals erheblich vereinfachen. Die Zahlung von 100 Gulden kann mit der Übergabe von einem Schein erfolgen und man muss nicht einen Beutel mit 100 Gulden als Münzen mit sich führen und beim Bezahlen auch noch diese 100 Münzen nachzählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Papierschein kann gegenüber der Münze nicht durch Abzwacken oder Gewichtsmanipulationen in seinem Wert verringert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mittels der Geldschöpfung kann die Wirtschaft eines Staates angekurbelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachteile der Zettelbanken ==&lt;br /&gt;
Mit der Einrichtung von Zettelbanken waren jedoch auch Nachteile verbunden:&lt;br /&gt;
*Als die Zettel noch aus einfachem Papier bestanden, gelang es Fälschern sehr schnell, Banknoten nachzumachen. &lt;br /&gt;
*Der Vorteil der Geldschöpfung konnte jedoch, bei intensiver Nutzung durch den Staat, auch zur Geldbeschaffung für die Kriegsführung dienen. Dies führte zu einer unheilvollen Verknüpfung zwischen Staatsschulden und Papiergeldschöpfung.&amp;lt;ref&amp;gt;''Die Zettelbanken sind jederzeit mächtige Hebel in der Hand der Fürsten gewesen. Ohne deren Erschaffung hätte England keine Schuld von 800 Millionen Pfund auftürmen und auch Österreich keinen 25jährigen Krieg führen können.'' Ein Blick in die Geschichte der Zettelbanken in Europa und auf die Einrichtung einer Nationalbank in Baiern[[Untersuchung Zettelbanken Kurzfassung: 1| Untersuchung Zettelbanken von 1822]]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
*Bei zu ausgedehnter Geldschöpfung musste eine Bank bei Rückzahlungsforderungen der Kunden ihre Zahlungsunfähigkeit erklären oder aber es wurde von staatlicher Stelle die Rückzahlungsverpflichtung zeitlich ausgesetzt. Über diesen Vorgang wird noch bei der &amp;quot;Bank von England&amp;quot; näher berichtet (Suspensions- Akte).&lt;br /&gt;
*Die erhöhte Geldschöpfung kann auch zu einer Abwertung des Zettelgulden führen. In Österreich führte dies zu einer Abwertung von mehr als 80%.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Nominalgulden sank von 60 Kreuzern auf nur noch 5 Kreuzer.[[Untersuchung Zettelbanken Kurzfassung: 2| Untersuchung Zettelbanken von 1822]]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
*Die Schaffung von Zettelbanken führte auch zu einer Verschiebung der Vermögens- und Einkommenswerte von der großen ärmeren Bevölkerungsschicht zu den wenigen Reichen. Diese Erkenntnis stammt aus dem Jahre 1822 und kann somit nicht nur als Phänomen unserer Zeit betrachtet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Die 1694 durch Paterson gegründete Bank von England steht heute in imposanter Höhe da, auch wenn sie seit ihrer Entstehung heftigen Stürmen ausgesetzt war. Jedoch ist auch diese Höhe kritisch zu hinterfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    &amp;quot;eine Höhe, auf der nur tausende im Ueberfluß schwimmen,&lt;br /&gt;
    während Millionen gegen Noth und Mangel kämpfen&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Untersuchung Zettelbanken Kurzfassung: 3| Untersuchung Zettelbanken von 1822]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Die Geldschöpfung der Zettelbanken zu begrenzen ist mit wenigen Ausnahmen nicht gelungen und führte deshalb in der Regel zu einer Inflation oder aber zum Zusammenbruch der jeweiligen Zettelbank.&amp;lt;ref&amp;gt;Negative Auswirkungen von Zettelbanken auf eine Nation.[[Untersuchung Zettelbanken Kurzfassung: 2| Untersuchung Zettelbanken von 1822]]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;noprint&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navi_Inhalt_vor_zurück&lt;br /&gt;
|seite_mit_inhaltsverzeichnis=Das Geldrätsel: Inhaltsverzeichnis&lt;br /&gt;
|zurueck=Das Geldrätsel: Funktion: Eigengeschäfte der Banken&lt;br /&gt;
|nach_oben=Das Geldrätsel: Funktion&lt;br /&gt;
|vorwaerts=Das Geldrätsel: Funktion: Leih- und Kreditbanken&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references &amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.um-bruch.net/uwiki/index.php?title=Das_Geldr%C3%A4tsel:_Funktion:_Leih-_und_Kreditbanken&amp;diff=584</id>
		<title>Das Geldrätsel: Funktion: Leih- und Kreditbanken</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.um-bruch.net/uwiki/index.php?title=Das_Geldr%C3%A4tsel:_Funktion:_Leih-_und_Kreditbanken&amp;diff=584"/>
				<updated>2012-11-29T14:02:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;noprint&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navi_Inhalt_vor_zurück&lt;br /&gt;
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|zurueck=Das Geldrätsel: Funktion: Zettelbanken&lt;br /&gt;
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}}&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/noinclude&amp;gt;__notoc__&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Baustelle}}&lt;br /&gt;
== Leihbanken ==&lt;br /&gt;
Gemäß der &amp;quot;Allgemeinen Encyclopädie für Kaufleute und Fabrikanten...&amp;quot;&amp;lt;ref name = &amp;quot;Leihbanken&amp;quot;&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=XIBQAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA499&amp;amp;lpg=PA499&amp;amp;dq=leihbanken&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=FxKZnkYeti&amp;amp;sig=qD2wJmqpAUxUhNgGqvN048Bar_Y&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q=leihbanken&amp;amp;f=false ''Banken''] Allgemeine Encyclopädie für Kaufleute und Fabrikanten 1838&amp;lt;/ref&amp;gt; von 1838 sind:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;quot;Leihbanken ..... Bankanstalten, deren Zweck 's ist, Darlehen gegen Zinsen zu geben und dadurch den Geldbedürftigen vor dem Wucher einzelner Capitalisten zu schützen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Leihbanken werden unterschieden in Faustpfand-Leihbanken und in Hypotheken-Leihbanken.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=7BhCAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA209&amp;amp;lpg=PA209&amp;amp;dq=leihbanken&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=OOTNdW2BBI&amp;amp;sig=-cdMnhYDPsH6Qb-7avevDLKzq0w&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=XllQUI3aEIjc4QT86oHABg&amp;amp;ved=0CDsQ6AEwAg#v=onepage&amp;amp;q=leihbanken&amp;amp;f=true ''Die Leihbanken''] Die neue Zeit: Darstellung der Weltereignisse seit dem Jahre 1848&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Faustpfand- Leihbanken sind mit unseren heutigen Pfandhäusern vergleichbar. Um ein Darlehen zu erhalten musste vom Darlehensnehmer ein Faustpfand bei der Leihbank hinterlegt werden. Der Verkaufswert des Faustpfandes wurde geschätzt und nur ein Anteil des zu erwartenden Verkaufswertes wurde als Darlehen gewährt. Das Darlehen, für welches auch Zinsen gezahlt werden mussten, war mit einem festen Rückzahlungstermin gekoppelt. Wurde der Rückzahlungstermin vom Darlehnsnehmer nicht eingehalten, so konnte die Leihbank das Faustpfand versteigern und aus der Verkaufssumme den Darlehensbetrag einschließlich Zinsen bestreiten. Ein eventueller Überschuss stand dem Darlehensnehmer zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Hypotheken-Leihbanken verhielt es sich ähnlich, nur dass an Stelle eines Faustpfandes ein Grundpfand, in Form einer Grundbuchschuld als Sicherheit diente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kapital ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woher bekamen die Leihbanken jedoch das notwendige Geld? Leihbanken wurden entweder von der Regierung, einer Gruppe von Privatleuten oder aber einem Zusammenschluss von beiden gegründet. Diese stellten auch das erforderliche Anfangskapital zur Verfügung oder verpflichteten sich Geld bei Bedarf der Leihbank zur Verfügung zu stellen. Dies war teilweise ausreichend, da die Leihbanken auch Kapitalien andere Anleger annahmen. Die Leihbanken zahlten den Anlegern geringere Zinsen als allgemein üblich, konnten dafür aber eine höhere Sicherheit und pünktliche Zahlung der Zinsen bieten. Der Handel mit Staatspapieren galt hingegen als unsicher.&amp;lt;ref name = &amp;quot;Leihbanken&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel ==&lt;br /&gt;
Ein Kaufmann benötigt kurzfristig 100 Gulden Bargeld um einen für ihn sehr günstigen Handel abzuschließen. Er nimmt seine mit Edelsteinen besetzte Taschenuhr und bringt diese zur Leihbank. Die Leihbank schätzt den Wert der Uhr und stimmt danach dem Darlehen von 100 Gulden an den Kaufmann zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Uhr wird von der Leihbank auf einen Verkaufswert von 220 Gulden taxiert. Vom Verkaufswert werden jedoch nur maximal 50 % als Darlehen gewährt. Der gewünschten Darlehenssumme von 100 Gulden kann also zugestimmt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vertrag läuft über 3 Monate und sieht vor, dass ein Zinssatz von 1% pro Monat gilt und eine Bearbeitungsgebühr von 3 Gulden zu zahlen ist. Der Kaufmann muss folglich nach 3 Monaten 100 Gulden Darlehen + 3 x 1 Gulden Zinsen + 3 Gulden Bearbeitungsgebühr = 106 Gulden zurückzahlen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Leihbank besitzt nun zwar ein Faustpfand in Höhe von 220 Gulden, benötigt jedoch Bargeld in Form von Goldmünzen zur Auszahlung. Hierzu muss sie 100 Gulden als Einlage von einem Mitglied oder aber einem Anleger besitzen. Ohne vorhandene Einlagen (Spargelder von Anlegern oder Mitgliedern) kann also kein Darlehen erfolgen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kreditbanken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;noprint&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navi_Inhalt_vor_zurück&lt;br /&gt;
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}}&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references &amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.um-bruch.net/uwiki/index.php?title=Grundidee&amp;diff=383</id>
		<title>Grundidee</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.um-bruch.net/uwiki/index.php?title=Grundidee&amp;diff=383"/>
				<updated>2012-03-16T19:31:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: /* Ein Wiki zum Forum? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
==Ein Wiki zum Forum?==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Über viele hochinteressante Themen rund um unsere Gesellschaft, Umwelt und Wirtschaft existieren bereits eine Vielzahl an Foren im Internet, welche auch teilweise sehr wertvolle Beiträge beinhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foren sind in der Regel die Stellen im Internet, in denen viel geschrieben und relativ wenig gelesen wird. Es macht deshalb Sinn, wichtige Informationen aus Forenbeiträgen in ein Wiki, hier in das um-bruch Wiki zu integrieren. Die in einer Forensoftware vorhandenen engen Grenzen der Gliederung und Darstellung sind in einem Wiki wesentlich erweitert. Zurzeit werden in zwei Projekten Informationen zu verschiedenen Themen zusammengefasst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der anderen Seite sind Diskussionen in einem Forum  viel besser aufgehoben als auf den Diskussionsseiten eines Wiki. Diese kommen eher etwas fad und wenig lebendig gegenüber einer Forendiskussion daher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inhalt===&lt;br /&gt;
Im Wiki werden sowohl Bücher, Artikel wie auch Begriffserklärungen in Wikiform enthalten sein. Bestehende Einträge sollen erweitert werden. Willkommen sind auch neue Beiträge zum '''um-bruch''' Themenkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Unterschiedliche Theorien===&lt;br /&gt;
Sind mehrere sinnvolle, nachvollziehbare Theorien zu einem Thema vorhanden, so sollen diese auch nebeneinander dargestellt werden, mit Für und Wider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sprachliche Gestaltung===&lt;br /&gt;
Die Sprache sollte in einem einfachem, deutlischem Deutsch erfolgen. Dies schließt den Gebrauch von Fachbegriffen ohne deren gleichzeitige allgemeinverständliche Erklärung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fachbegriffe===&lt;br /&gt;
Das Wiki soll nicht von Wissenschaftlern übernommen werden. Diese würden die Inhalte dann zwar wissenschaftlich korrekt mit den entsprechenden Fachbegriffen darstellen, jedoch würde dies den Verlust der Allgemeinverständlichkeit bedeuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestehende Theorien===&lt;br /&gt;
Es sollen keine bereits existierenden Theorien ausschließlich unterstützt werden, denn dazu sind bereits genügend Unterstützungsgruppen im Internet unterwegs. Beispielsweise (ohne jegliche Bewertung) Freiwirtschaftler, Hartgeldforen, Regiogeldinitiativen und ähnliche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellennachweise===&lt;br /&gt;
Es sollen Quellenhinweise vorhanden sein, so dass Leser auch noch weitergehende Informationen zu dem jeweiligen Thema, ohne aufwändige Suche, erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterschied zu Wikipedia==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Um-bruch Wiki soll sich in einigen, jedoch wesentlichen Punkten von dem allseits bekannten Wikipedia unterscheiden. &lt;br /&gt;
Grundlegende Richtlinien aus Wikipedia:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sachlich===&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Schreibe sachlich: Beschreibe den Sachverhalt und nicht deine persönliche Meinung&amp;quot;&lt;br /&gt;
Dies kann nicht eingehalten werden, da ohne persönliche Standorte dieses neue Wiki nicht verwirklicht werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neutral===&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Schreibe neutral: Vermeide es, einen politischen, religiösen oder anders nichtneutralen Standpunkt einzunehmen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch diese Forderung ist kaum einzuhalten wenn nicht alles bis zur Unkenntlichkeit neutralisiert werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Berechtigungen===&lt;br /&gt;
Anders als in Wikipedia wird der Zugang zu Änderungen und neuen Beiträgen vorerst nicht öffentlich freigegeben , sondern nur einigen Mitdenkern offenstehen. Es soll so eine Art E-Book mit Querverweisen, Quellennachweisen, Diagrammen und Lehrfilmen entstehen. &lt;br /&gt;
Da neben dem Um-bruch Wiki auch ein Um-bruch Forum eingerichtet wird, können die einzelnen Wiki- Beiträge in diesem Forum diskutiert werden, ohne dass der Wikibeitrag von Unberechtigten geändert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Änderungen===&lt;br /&gt;
Dies soll jedoch nicht heißen, dass ein Wikibeitrag, bei entsprechenden Erkenntnissen aus der Forumsdiskussion, nicht auch angepasst werden kann und auch soll.&lt;br /&gt;
Insgesamt soll durch die o.g. Konstruktion erreicht werden, dass gute Forumsbeiträge durchaus Einfluss auf das Wiki haben. Aus einem geeigneten Beitrag im Forum soll dann auch eine Seite im Wiki entstehen können. Da diese zweigleisige Vorgehensweise noch relativ neu ist, sind sicher Anpassungen im Zusammenwirken mit der Zeit erforderlich.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.um-bruch.net/uwiki/index.php?title=Das_Geldr%C3%A4tsel:_Geschichte:_M%C3%BCnzgeld&amp;diff=382</id>
		<title>Das Geldrätsel: Geschichte: Münzgeld</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.um-bruch.net/uwiki/index.php?title=Das_Geldr%C3%A4tsel:_Geschichte:_M%C3%BCnzgeld&amp;diff=382"/>
				<updated>2012-03-14T21:21:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;noprint&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navi_Inhalt_vor_zurück&lt;br /&gt;
|seite_mit_inhaltsverzeichnis=Das Geldrätsel: Inhaltsverzeichnis&lt;br /&gt;
|zurueck=Das Geldrätsel: Geschichte: Tauschmittel&lt;br /&gt;
|nach_oben=Das Geldrätsel: Geschichte&lt;br /&gt;
|vorwaerts=Das Geldrätsel: Geschichte: Weitere Ursprungstheorien&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Münzgeld==&lt;br /&gt;
Eine ganz andere Bedeutung erhielt Geld mit der Einführung der Münzen. [[Datei:BMC 06.jpg|miniatur|right|170px|Könige von Lydien, unbekannter König. 6. Jahrhundert v. Chr.]] Auch diese konnten einen inneren Wert besitzen, wie z.B. den Gehalt an Gold. Sie wurden jedoch aufgrund der Anweisung eines Herrschers für sein Land als gültiges Zahlungsmittel geschaffen. Durch den Prägestempel wurde mitgeteilt, dass diese Münze im Bereich dieses Herrschers gültig war. Nicht mehr der Gehalt an Gold war für den Wert der Münze alleine maßgebend, sondern auch die Einführung dieser Münze als Zahlungsmittel durch den jeweiligen Herrscher. Die ersten Münzen mit bildlicher Darstellung wurden im Reich der Lyder um 600 v. Chr. herausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Römer benutzten vom 8. Jahrhundert vor Christus bis ins 4. Jh. v. Chr. Metallklumpen aus Bronze, welche sie sowohl als Ware als auch als Tauschmittel benutzten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nbbmuseum.be/de/2011/03/aesrude_aesgrave.htm Belgische Nationalbank: ''Vom Aes rude zum Aes grave'' ]&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Bronzestücke wurden als &amp;quot;Aes rude&amp;quot; bezeichnet. Als Ware waren sie Ausgangsmaterial für metallische Gegenstände und als Tauschmittel wurden sie benutzt, um gegen eine andere Ware eingetauscht zu werden. Sie waren offizielle Zahlungsmittel, da mit &amp;quot;Aes rude&amp;quot; die Soldaten der römischen Armee bezahlt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Stephen Zarlenga: ''Der Mythos vom Geld - die Geschichte der Macht'', Seite 39-40&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%B6mische_W%C3%A4hrung Wikipedia: ''Römische Währung'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;170&amp;quot; caption=&amp;quot;Entstehung von Bronzemünzen in der römischen Republik&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Rivista italiana di numismatica 1891 p 307.jpg|&amp;quot;Aes rude&amp;quot; (Rohbronze)&lt;br /&gt;
Datei:Aes Signatum.jpg|&amp;quot;Aes signatum&amp;quot; (Bronzebarren, beidseitig gezeichnet)&lt;br /&gt;
Datei:Vecchi 005.jpg|&amp;quot;Aes grave&amp;quot; (gegossene Bronzemünzen)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächsten Schritt versuchte man die Bronzeklumpen etwas handlicher und einheitlicher zu gestalten. Es wurden von Rom Barren, &amp;quot;Aes signatum&amp;quot;  hergestellt, welche beidseitig signiert, d.h. gezeichnet waren. Ihr Gewicht betrug zwischen 4 und 5 römische Pfund (1280 bis 1600 g).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die offizielle Münzstätte beim Tempel der Göttin Iuno Moneta stellte schließlich gegossene Münzen her. Ihr Gewicht bezog sich auf das römischen Pfund (327,45 g). Diese mit &amp;quot;Aes Grave&amp;quot; bezeichneten Münzen trugen Bildnisse von Göttern und Wertbezeichnungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.wikipedia.org/wiki/As_%28Einheit%29 Wikipedia: ''As (Einheit)''] &amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Münzen waren gesetzliches Zahlungsmittel und besaßen gleichzeitig noch einen Materialwert, der ihrem auf der Münze angegebenen Wert (Nominalwert) entsprach. Diese Art von Münzen mit entsprechendem Materialwert werden allgemein als Kurantmünzen bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.wikipedia.org/wiki/Kurantm%C3%BCnze Wikipedia: ''Kurantmünze'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprünglich 1 römisches Pfund = 327,45 g wiegende &amp;quot;Aes grave&amp;quot; wurde während der Zeit der römischen Republik aus immer weniger Bronze hergestellt, sodass die Münze schließlich nur noch 1/20 ihres ursprünglichen Gewichtes wog. Der Nennwert der Münze war geblieben, jedoch entspach der Wert des Münzmetalls nicht mehr dem Nennwert. Aus der Kurantmünze war durch Gewichtsreduzierung eine Scheidemünze geworden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Ablauf der &amp;quot;Geldverschlechterung&amp;quot; läßt sich in der Geschichte sehr oft beobachten und soll hier als Beispiel für viele gelten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;noprint&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navi_Inhalt_vor_zurück&lt;br /&gt;
|seite_mit_inhaltsverzeichnis=Das Geldrätsel: Inhaltsverzeichnis&lt;br /&gt;
|zurueck=Das Geldrätsel: Geschichte: Tauschmittel&lt;br /&gt;
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|vorwaerts=Das Geldrätsel: Geschichte: Weitere Ursprungstheorien&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references &amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.um-bruch.net/uwiki/index.php?title=Nachhaltige_Energie:_Buch,_Teil_1&amp;diff=381</id>
		<title>Nachhaltige Energie: Buch, Teil 1</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.um-bruch.net/uwiki/index.php?title=Nachhaltige_Energie:_Buch,_Teil_1&amp;diff=381"/>
				<updated>2012-03-12T08:09:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navi_Inhalt_vor_zurück&lt;br /&gt;
|seite_mit_inhaltsverzeichnis=Nachhaltige Energie: Inhaltsverzeichnis&lt;br /&gt;
|zurueck=Nachhaltige Energie: Einleitung&lt;br /&gt;
|nach_oben=Nachhaltige Energie: Inhaltsverzeichnis&lt;br /&gt;
|vorwaerts=Nachhaltige Energie: Buch, Teil 2&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
=Teil 1: Zahlen, keine Adjektive= &lt;br /&gt;
(Seite 1 bis 128)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den öffentlichen Meinungsschlachten wird mit Mega- und Gigawerten um sich geworfen, dass es einen nur noch erschaudern kann. Aber was bedeutet das für die einzelne Person? Die unvorstellbaren Megatonnen und Gigawatt bekommen ein völlig anderes Bild, wenn man einmal aufdröselt, wieviel für was pro Tag und Person benötigt wird. Überschaubare Zahlen erhält man also in der Form '''kWh/d/P''' (Kilowattstunden pro Tag und Person, &amp;quot;d&amp;quot; steht für day, engl. für Tag).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In 18 Kapiteln wird der durchschnittliche Energiebedarf pro Tag/Person für die verschiedenen Lebensbereiche (Wohnung und Haushalt, Ernährung, Verkehr usw.), sowie auch die Anteile aus Produktion, Transport und staatlichen (auch kommunale) Einrichtungen ermittelt. Demgegenüber steht die Produktionsseite mit realistischen Berechnungswerten für nachhaltige Optionen (Wind, Solar, Wasser, Biomasse, Geothermie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Addition aller Verbrauchspositionen die wir uns direkt und indirekt zuordnen müssen ergeben einen Durchschnittswert von '''175 kWh/d/P'''. Ist unter '''Ausschluss aller ökonomischen, sozialen und umwelt-/naturschützerischen Randbedingungen''' auf der Produktionsseite die 100% Energiewende möglich? Nach McKay’s  Berechnungen ein klares NEIN! &lt;br /&gt;
Ohne Einschränkungen auf der Bedarfsseite ist die Energiewende für England mit seinen 62 Millionen Einwohnern nicht darstellbar. Für Deutschland (81 Millionen Einwohner) sieht die Bilanz um einiges schlechter aus. Uns fehlt das Potential der Atlantikküste mit dem höheren Ertrag an Wind-, Wellen- und Gezeitenenergie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navi_Inhalt_vor_zurück&lt;br /&gt;
|seite_mit_inhaltsverzeichnis=Nachhaltige Energie: Inhaltsverzeichnis&lt;br /&gt;
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|vorwaerts=Nachhaltige Energie:  Buch, Teil 2&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.um-bruch.net/uwiki/index.php?title=Nachhaltige_Energie:_Einleitung&amp;diff=380</id>
		<title>Nachhaltige Energie: Einleitung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.um-bruch.net/uwiki/index.php?title=Nachhaltige_Energie:_Einleitung&amp;diff=380"/>
				<updated>2012-03-11T17:45:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navi_Inhalt_vor_zurück&lt;br /&gt;
|seite_mit_inhaltsverzeichnis=Nachhaltige Energie: Inhaltsverzeichnis&lt;br /&gt;
|zurueck=Nachhaltige Energie: Inhaltsverzeichnis&lt;br /&gt;
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|vorwaerts=Nachhaltige Energie:  Buch, Teil 1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der ersten Ölkrise im Herbst 1973 (im Jom-Kippur-Krieg drosselten die OPEC-Staaten die Ölförderung um 5%) wurden zum ersten Mal politische Überlegungen zur autarken Energieversorgung angestellt. Der zweite Schock erfolgte dann 1979/80 durch die islamische Revolution (Irak gegen Iran) mit der Folge des ersten Golfkrieges. Seither ist der Rohstoff Öl als Energieträger in Wirtschaft und Politik ein Dauerthema. Eine einfache Lösung hatten „Die Grünen“ schon damals parat. Den Benzinpreis auf 5 DM/Liter erhöhen. Dies beleuchtet jedoch nur eine Seite und ist mit Sicherheit alles andere als eine Komplettlösung. Wie sich heute in der CO2-Debatte zeigt, beinhaltet die Energiefrage wesentlich mehr als nur Heizung und Autofahren.&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Frage ist: Kann sich Deutschland mit seinen eigenen Möglichkeiten autark versorgen? Was dürfen wir von unseren Nachbarn ökonomisch und ökologisch erwarten? Welche Gegenleistung haben wir zu erbringen?&amp;lt;br/&amp;gt;  &lt;br /&gt;
Für ein friedliches Miteinander ist grundsätzlich jedes Land für seine eigene Grundversorgung verantwortlich. Darüber hinaus sind Reserven zur nachbarschaftlichen Hilfe in Notfällen einzuplanen. Auch bei diesen Voraussetzungen ist eine unabhängige Versorgung nicht realistisch, sondern erfordert den länderübergreifenden Handel mit Energie und Energieträgern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst aber muß der Eigenbedarf analysiert werden. Eine umfangreiche Darstellung über unseren gesamten Lebensbereich liefert das Buch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nachhaltige Energie - ohne heiße Luft==&lt;br /&gt;
David McKay / Übersetzt von Thomas Kerscher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Buch wurde geschrieben, um dem interessierten Laien die realen Möglichkeiten zur nachhaltigen Energiegewinnung ohne den politischen und ideologischen Unsinn aufzuzeigen. Es steht sowohl in der englischen Originalfassung als auch in der für Deutschland überarbeiteten Ausgabe als PDF-Dokument für jedermann nutzbar im Internet zur Verfügung.&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.withouthotair.com/download.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich versuche hier für „Schnellleser“ anhand des Inhaltsverzeichnisses eine sehr verkürzte Ausführung in der Hoffnung, dass sich doch der ein oder andere die Zeit für 400 Seiten eines hervorragend geschriebenen Buches gönnt. Vorneweg möchte ich betonen, es geht hier nicht um die Frage '''ob''', sondern '''wie viel''' Energie unter den Nachhaltigkeitskriterien bereitgestellt werden kann. Es geht im Kern nur um Zahlen. Wie viel Energie kann jede Quelle beitragen, zu welchen wirtschaftlichen und sozialen Kosten, und mit welchen Risiken. Aktuelle Zahlen (insbesondere über Kosten) werden in den öffentlichen Debatten sehr selten erwähnt. Üblicherweise heißt es nur „Wir haben riesige Mengen an Sonne und Wind“. Es reicht nicht, zu wissen dass etwas riesig ist. Wir brauchen einen Vergleich zu einem anderen Riesig, nämlich dem Verbrauch. Um die Verhältnisse richtig darzustellen brauchen wir also Zahlen, keine Adjektive wie riesig, klein, groß, wenig usw.. (Teil 1 des Buches).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Absicht des Autors und des Übersetzers empfehle ich mindestens den Vorwort-Teil zu lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat von Dr. Thomas F. Kerscher&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
''„Noch bevor ich die Lektüre von / Sustainable Energy – without the hot air / von David McKay beendet hatte, war mir klar, wie sehr ein solches Buch in der deutschen Debatte um die regenerativen Energien seit Jahren fehlt. Bei manchen Aussagen und Diskussionsbeiträgen engagierter Politiker und Umweltaktivisten der letzten Jahre sträubten sich mir oft genug die Nackenhaare, wenn ich sie aus  einem naturwissenschaftlichen Blickwinkel heraus auf Plausibilität zu prüfen versuchte. So wie es wohl auch David McKay ging, als er mit diesem Buch begann.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses hervorragende Werk animiert geradezu, sich mit aktuellen Zahlen ein eigenes Bild zu machen. Wie im Buch erläutert, beschränkt sich die dazu erforderliche Mathematik lediglich auf die 4 Grundrechenarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<author><name>WikiSysop</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.um-bruch.net/uwiki/index.php?title=Nachhaltige_Energie:_Einleitung&amp;diff=379</id>
		<title>Nachhaltige Energie: Einleitung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.um-bruch.net/uwiki/index.php?title=Nachhaltige_Energie:_Einleitung&amp;diff=379"/>
				<updated>2012-03-11T17:26:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der ersten Ölkrise im Herbst 1973 (im Jom-Kippur-Krieg drosselten die OPEC-Staaten die Ölförderung um 5%) wurden zum ersten Mal politische Überlegungen zur autarken Energieversorgung angestellt. Der zweite Schock erfolgte dann 1979/80 durch die islamische Revolution (Irak gegen Iran) mit der Folge des ersten Golfkrieges. Seither ist der Rohstoff Öl als Energieträger in Wirtschaft und Politik ein Dauerthema. Eine einfache Lösung hatten „Die Grünen“ schon damals parat. Den Benzinpreis auf 5 DM/Liter erhöhen. Sehr kurz gedacht, und mit Sicherheit alles andere als eine Lösung. Wie sich heute in der CO2-Debatte zeigt, ist die Energiefrage wesentlicher komplexer, als nur Heizung und Autofahren. &lt;br /&gt;
Die Frage ist: Kann sich Deutschland mit seinen eigenen Möglichkeiten autark versorgen? Was dürfen wir von unseren Nachbarn ökonomisch und ökologisch erwarten? Welche Gegenleistung haben wir zu erbringen? &lt;br /&gt;
Für ein friedliches Miteinander ist grundsätzlich jedes Land für seine eigene Grundversorgung verantwortlich. Darüber hinaus sind Reserven zur nachbarschaftlichen Hilfe in Notfällen einzuplanen. Auch bei diesen Voraussetzungen ist eine unabhängige Versorgung nicht realistisch, sondern erfordert den länderübergreifenden Handel mit Energie und Energieträgern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst aber muß der Eigenbedarf analysiert werden. Eine umfangreiche Darstellung über unseren gesamten Lebensbereich liefert das Buch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nachhaltige Energie - ohne heiße Luft==&lt;br /&gt;
David McKay / Übersetzt von Thomas Kerscher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Buch wurde geschrieben, um dem interessierten Laien die realen Möglichkeiten zur nachhaltigen Energiegewinnung ohne den politischen und ideologischen Unsinn aufzuzeigen. Es steht sowohl in der englischen Originalfassung als auch in der für Deutschland überarbeiteten Ausgabe als PDF-Dokument für jedermann nutzbar im Internet zur Verfügung.&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.withouthotair.com/download.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich versuche hier für „Schnellleser“ anhand des Inhaltsverzeichnisses eine sehr verkürzte Ausführung in der Hoffnung, dass sich doch der ein oder andere die Zeit für 400 Seiten eines hervorragend geschriebenen Buches gönnt. Vorneweg möchte ich betonen, es geht hier nicht um die Frage '''ob''', sondern '''wie viel''' Energie unter den Nachhaltigkeitskriterien bereitgestellt werden kann. Es geht im Kern nur um Zahlen. Wie viel Energie kann jede Quelle beitragen, zu welchen wirtschaftlichen und sozialen Kosten, und mit welchen Risiken. Aktuelle Zahlen (insbesondere über Kosten) werden in den öffentlichen Debatten sehr selten erwähnt. Üblicherweise heißt es nur „Wir haben riesige Mengen an Sonne und Wind“. Es reicht nicht, zu wissen dass etwas riesig ist. Wir brauchen einen Vergleich zu einem anderen Riesig, nämlich dem Verbrauch. Um die Verhältnisse richtig darzustellen brauchen wir also Zahlen, keine Adjektive wie riesig, klein, groß, wenig usw.. (Teil 1 des Buches).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Absicht des Autors und des Übersetzers empfehle ich mindestens den Vorwort-Teil zu lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat von Dr. Thomas F. Kerscher&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
''„Noch bevor ich die Lektüre von / Sustainable Energy – without the hot air / von David McKay beendet hatte, war mir klar, wie sehr ein solches Buch in der deutschen Debatte um die regenerativen Energien seit Jahren fehlt. Bei manchen Aussagen und Diskussionsbeiträgen engagierter Politiker und Umweltaktivisten der letzten Jahre sträubten sich mir oft genug die Nackenhaare, wenn ich sie aus  einem naturwissenschaftlichen Blickwinkel heraus auf Plausibilität zu prüfen versuchte. So wie es wohl auch David McKay ging, als er mit diesem Buch begann.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses hervorragende Werk animiert geradezu, sich mit aktuellen Zahlen ein eigenes Bild zu machen. Wie im Buch erläutert, beschränkt sich die dazu erforderliche Mathematik lediglich auf die 4 Grundrechenarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<author><name>WikiSysop</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.um-bruch.net/uwiki/index.php?title=Um-bruch-wiki&amp;diff=378</id>
		<title>Um-bruch-wiki</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.um-bruch.net/uwiki/index.php?title=Um-bruch-wiki&amp;diff=378"/>
				<updated>2012-03-11T16:43:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Vorlage:HauptNavi}}&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- linke Spalte --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--- Projekte ---&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Vorlage:KastenInhaltLinksGrün&lt;br /&gt;
|Kastenüberschrift=Projekte&lt;br /&gt;
|Inhalt=&lt;br /&gt;
*[[Das Geldrätsel: Vorderseite|Das Geldrätsel]] - Des Kaisers neue Kleider (in Arbeit)&lt;br /&gt;
*[[Nachhaltige Energie: Einleitung|Nachhaltige Energie]] - Theorie und Realität (in Arbeit) &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--- Quellen und Artikel ---&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Vorlage:KastenInhaltLinksGelb&lt;br /&gt;
|Kastenüberschrift=Quellen und Artikel&lt;br /&gt;
|Inhalt=&lt;br /&gt;
*[[Aristoteles| Aristoteles - ]] was sagt er über Geld?&lt;br /&gt;
*[[Lexikon: Bank1| Banken - ]] Neues Rheinisches Conversations-Lexicon, 1832&lt;br /&gt;
*[[Bank von St. Georg| Bank von St. Georg - ]] Gründung 1407 in Genua&lt;br /&gt;
*[[Geldarten| Geldarten - ]] der Wert von Geld (in Arbeit)&lt;br /&gt;
*[[Geldschöpfung1| Geldschöpfung - ]] wie entsteht Geld? (in Arbeit)&lt;br /&gt;
*[[Zettelbanken| Zettelbanken - ]] die Vorläufer unserer Notenbanken&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- rechte Spalte --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;50%&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- um-bruch-wiki --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Vorlage:KastenInhaltRechtsBlau&lt;br /&gt;
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|Inhalt=&lt;br /&gt;
*[[Grundidee|Wozu dieses Wiki?]]&lt;br /&gt;
*[[Urheberrecht|Was ist beim Urheberrecht zu beachten?]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.um-bruch.net/uwiki/index.php?title=Nachhaltige_Energie:_Buch,_Teil_2&amp;diff=377</id>
		<title>Nachhaltige Energie: Buch, Teil 2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.um-bruch.net/uwiki/index.php?title=Nachhaltige_Energie:_Buch,_Teil_2&amp;diff=377"/>
				<updated>2012-03-10T19:28:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navi_Inhalt_vor_zurück&lt;br /&gt;
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|zurueck=Nachhaltige Energie: Buch, Teil 1&lt;br /&gt;
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|vorwaerts=Nachhaltige Energie: Anmerkungen Politik&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Teil 2: Die Energiewende==&lt;br /&gt;
(Seite 129 bis 274)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem in Teil 1 festgestellt wurde, dass unser derzeitiger Lebensstandart noch nicht einmal durch eine großflächige, energiepolitische Industrialisierung unseres Landes durch „erneuerbare“ Energien gedeckt werden kann, widmet sich Teil 2 den realistischen Einsparmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klein bringt Klein!&lt;br /&gt;
Wenn jeder sein Handyladegerät bei Nichtbedarf (1 Watt Leerlaufleistung) ausschaltet, können durch die Einsparung 66.000 Haushalte mit Strom versorgt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
66.000? Wow, so viele Haushalte? Schaltet sofort eure Handyladegeräte aus!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Zahl, kleine Wirkung. Bei 25 Millionen Ladegeräten (in Deutschland etwas mehr) währen das 219 GWh/a. Das sind gerade einmal 0,25% des durchschnittlichen Haushaltsbedarfes. &lt;br /&gt;
Die „wenn-jeder“ –Masche (wenn jeder einen kleinen Beitrag leistet), ist eine ärgerliche Sache. Sie lenkt die Aufmerksamkeit von 25 Millionen Haien auf ebenso viele Goldfische. Es bringt also nichts, sich mit Kleinkram (Energiesparlampen etc.) zu befassen. Um wirklich etwas nennenswertes zu erreichen, müssen wir uns den großen Verbrauchspotentialen zuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur groß bringt Groß!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In 4 Kapiteln werden die technischen Möglichkeiten, sowie das Sparpotential durch Änderung der Wirtschafts- und Lebensgewohnheiten untersucht. Besondere Aufmerksamkeit verdient dabei die Betrachtung, dass hier die Einsparung nicht auf Kosten der Energiebilanz eines anderen Landes (Produktionsverlagerung = graue Energie) geschieht. Im Gegenteil würde hierbei die weltweite Energiebilanz durch erhöhten Transportbedarf sogar kontraproduktiv belastet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere 6 Kapitel befassen sich mit der Energieproduktion im In- und Ausland. Hierzu zählen nachhaltige Brennstoffe (auch Biodiesel und Ethanol) genauso, wie Pumpspeicher in Norwegen und Solarstrom aus der Wüste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten 4 Kapiteln geht es um Energiepläne und Kosten. Wobei dieser Abschnitt durch technische Neuerungen und Veränderungen in den Produktionskosten, sich nur als Orientierungshilfe eignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teil 3: Technischer Anhang (Seite 275 bis 357)&lt;br /&gt;
Teil 4: Nützliche Daten (Seite 358 bis 388)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie setzt sich McKay’s 175 kWh/d/P zusammen?&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;width:65%;background-color:#ECF1FF;&amp;quot;| Verbraucher &lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;width:35%;background-color:#ECF1FF;&amp;quot;| Energieverbrauch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Auto&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|40 kWh/d/P&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fliegen&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|20 kWh/d/P&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Heizung&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|37 kWh/d/P&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Licht&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|4 kWh/d/P&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Elektronik&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|5 kWh/d/P&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landwirtschaft&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|15 kWh/d/P&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Güterproduktion&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|38 kWh/d/P&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gütertransport&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|12 kWh/d/P&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Rüstung&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|4 kWh/d/P&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Summe&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;font-weight: bold; background: #F5DA81;&amp;quot;|175 kWh/d/P&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man sieht ist es nur ein grobes Schaubild, in dem aber erkennbar wird, in welchen Bereichen jeder einzelne von uns Einfluss nehmen kann. Wie gering diese Möglichkeiten tatsächlich sind, wird uns erst klar, wenn wir die Berechnung der einzelnen Positionen nachvollziehen (siehe Vergleichsrechnungen). Der letztangeführte Posten „Rüstung“ müsste meines Erachtens auf den gesamten öffentlichen Haushalt erweitert werden. Wobei die Rüstung an sich komplett verschwinden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat von Präsident Dwight D. Eisenhower – April 1953&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Jedes produzierte Gewehr, jedes vom Stapel gelassene Kriegsschiff, jede abgefeuerte Rakete steht letztendlich für einen Diebstahl an denjenigen, die hungern und nicht gespeist werden, die frieren und nicht gekleidet werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die bewaffnete Welt vergeudet nicht nur Geld, sie vergeudet auch den Schweiß ihrer Arbeiter, den Geist ihrer Wissenschaftler, die Hoffnungen ihrer Kinder.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegenzug zur Verbrauchsseite steht eine Zusammenfassung technisch machbarer Produktion von nachhaltiger Energie (mit Gültigkeit allerdings nur für englische Voraussetzungen).&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;width:65%;background-color:#ECF1FF;&amp;quot;| Energieerzeuger &lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;width:35%;background-color:#ECF1FF;&amp;quot;| erzeugbare Energie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wind / Inland&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|20 kWh/d/P&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wind / Offshore&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|13 kWh/d/P&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Solarthermie&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|17 kWh/d/P&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Photovoltaik / Dach&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|7 kWh/d/P&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Photovoltaik / Freifläche&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|50 kWh/d/P&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Biomasse&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|24 kWh/d/P&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wasser / Inland&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|3 kWh/d/P&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wellen und Gezeiten&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|3 kWh/d/P&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Geothermie&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|20 kWh/d/P&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Summe&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;font-weight: bold; background: #F5DA81;&amp;quot;|157 kWh/d/P&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technisch machbar heißt allerdings noch lange nicht wirtschaftlich tragfähig. Wegen der natürlichen Fluktuation von Wind und Solar/Photovoltaik sind auch gigantische Energiespeicher oder Schattenkraftwerke erforderlich. Unberücksichtigt bleiben dabei auch alle Bedenken zum Landschafts-, Umwelt- und Naturschutz. Allein die nötigen Eingriffe in das Landschaftsbild für Windparks und Freiflächen-Photovoltaik sowie die dazugehörigen Stromnetze rufen regelmäßig unsere Naturschützer auf den Plan. Welche Baumaßnahmen erforderlich wären und was realistisch (von der Bevölkerung akzeptiert) umsetzbar ist, werde ich im Artikel „Umsetzung“ darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navi_Inhalt_vor_zurück&lt;br /&gt;
|seite_mit_inhaltsverzeichnis=Nachhaltige Energie: Inhaltsverzeichnis&lt;br /&gt;
|zurueck=Nachhaltige Energie: Buch, Teil 1&lt;br /&gt;
|nach_oben=Nachhaltige Energie: Inhaltsverzeichnis&lt;br /&gt;
|vorwaerts=Nachhaltige Energie: Anmerkungen Politik&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.um-bruch.net/uwiki/index.php?title=Nachhaltige_Energie:_Anmerkungen_Politik&amp;diff=376</id>
		<title>Nachhaltige Energie: Anmerkungen Politik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.um-bruch.net/uwiki/index.php?title=Nachhaltige_Energie:_Anmerkungen_Politik&amp;diff=376"/>
				<updated>2012-03-10T19:26:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navi_Inhalt_vor_zurück&lt;br /&gt;
|seite_mit_inhaltsverzeichnis=Nachhaltige Energie: Inhaltsverzeichnis&lt;br /&gt;
|zurueck=Nachhaltige Energie: Buch, Teil 2&lt;br /&gt;
|nach_oben=Nachhaltige Energie: Inhaltsverzeichnis&lt;br /&gt;
|vorwaerts=Nachhaltige Energie: unbekannt&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Kleiner politischer Anhang==&lt;br /&gt;
Der politische Eiertanz in Regierungs- und Oppositionskreisen zeigt überdeutlich, wie undifferenziert das gesamte Thema unter dem Schlagwort „Klimaschutz“ gehandhabt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Kauch im Herbst 2010 vor dem deutschen Bundestag:&amp;lt;br/&amp;gt; ''„Bis 2050 muß 80-95% des Energiebedarfes regenerativ erzeugt werden“.''&lt;br /&gt;
Jürgen Trittin meinte dazu:&amp;lt;br/&amp;gt; ''„Sie reißen das Klimaschutzziel! Wer 2050 80% des Stroms erneuerbar erzeugt, der wird das 2-Grad-Ziel nicht erreichen“.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eine redet von Energiebedarf, der Andere von Strom (vermutlich meinten beide das Gleiche). Egal was diese beiden Herren zum Ausdruck bringen wollten, wer dieses Buch gelesen hat erkennt die Dummheit dieses politischen Geschwafels. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angela Merkel im Sommer 2011:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
''„2020 sollen mindestens 35% unseres Stroms aus Wind, Sonne, Wasser und anderen regenerativen Energiequellen erzeugt werden“.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ersatz von Kernkraftwerken (KKW) durch Kohle- und Gaskraftwerke wurde als „Meilenstein für den schnellstmöglichen Atomausstieg“ über alle Fraktionsgrenzen hinweg gefeiert und beschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Kerscher fragt sich: &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Ist also alles doch nicht so schlimm mit dem Klimawandel? Kann man nun plötzlich auch ohne Atomkraft das 2-Grad-Ziel einhalten?&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach meiner Meinung sollte das Unwort „Klimaschutz“ aus dem Vokabular gestrichen werden. Welches Klima will man denn schützen? Unser Globus wurde von den Meteorologen schon immer in Klimazonen (arktisch, gemäßigt, tropisch, subtropisch) eingeteilt. Ein globales Einheitsklima existiert nicht. So nebenbei wird mit Klima meteorologisch das langjährige (30 Jahre) Durchschnittswetter einer Region beschrieben. Wollen unsere Politiker jetzt Wettermacher spielen? Selbst wenn das möglich wäre, ist es schlecht wenn es wärmer wird? Die Sahel-Zone (eine der trockensten Gebiete in Afrika) wird wegen erhöhter Wasserdampfbildung in Äquatornähe und frühzeitiger Abregnung nördlich und südlich davon durch Übersättigung der Luft, seit 30 Jahren immer grüner und lebensfreundlicher. Im Gegensatz zu den Eiszeiten wurden die historischen Warmzeiten immer als Optimum bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sollten uns also ausschließlich um eine sichere und tragfähige Energieversorgung unter Berücksichtigung der eingesetzten Ressourcen kümmern. Das Streitthema Klimaschutz dient nur zur Panikmache und Ablenkung von der tatsächlichen Aufgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link 1: Vergleichsrechnungen für Deutschland&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Link 2: Umsetzung nach theoretischen und realistischen Maßstäben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navi_Inhalt_vor_zurück&lt;br /&gt;
|seite_mit_inhaltsverzeichnis=Nachhaltige Energie: Inhaltsverzeichnis&lt;br /&gt;
|zurueck=Nachhaltige Energie: Buch, Teil 2&lt;br /&gt;
|nach_oben=Nachhaltige Energie: Inhaltsverzeichnis&lt;br /&gt;
|vorwaerts=Nachhaltige Energie: unbekannt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.um-bruch.net/uwiki/index.php?title=Nachhaltige_Energie:_Anmerkungen_Politik&amp;diff=375</id>
		<title>Nachhaltige Energie: Anmerkungen Politik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.um-bruch.net/uwiki/index.php?title=Nachhaltige_Energie:_Anmerkungen_Politik&amp;diff=375"/>
				<updated>2012-03-10T19:23:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navi_Inhalt_vor_zurück&lt;br /&gt;
|seite_mit_inhaltsverzeichnis=Nachhaltige Energie: Inhaltsverzeichnis&lt;br /&gt;
|zurueck=Nachhaltige Energie: Buch, Teil 2&lt;br /&gt;
|nach_oben=Nachhaltige Energie: Inhaltsverzeichnis&lt;br /&gt;
|vorwaerts=Nachhaltige Energie: unbekannt&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Kleiner politischer Anhang==&lt;br /&gt;
Der politische Eiertanz in Regierungs- und Oppositionskreisen zeigt überdeutlich, wie undifferenziert das gesamte Thema unter dem Schlagwort „Klimaschutz“ gehandhabt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Kauch im Herbst 2010 vor dem deutschen Bundestag:&amp;lt;br/&amp;gt; ''„Bis 2050 muß 80-95% des Energiebedarfes regenerativ erzeugt werden“.''&lt;br /&gt;
Jürgen Trittin meinte dazu:&amp;lt;br/&amp;gt; ''„Sie reißen das Klimaschutzziel! Wer 2050 80% des Stroms erneuerbar erzeugt, der wird das 2-Grad-Ziel nicht erreichen“.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eine redet von Energiebedarf, der Andere von Strom (vermutlich meinten beide das Gleiche). Egal was diese beiden Herren zum Ausdruck bringen wollten, wer dieses Buch gelesen hat erkennt die Dummheit dieses politischen Geschwafels. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angela Merkel im Sommer 2011:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
''„2020 sollen mindestens 35% unseres Stroms aus Wind, Sonne, Wasser und anderen regenerativen Energiequellen erzeugt werden“.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ersatz von Kernkraftwerken (KKW) durch Kohle- und Gaskraftwerke wurde als „Meilenstein für den schnellstmöglichen Atomausstieg“ über alle Fraktionsgrenzen hinweg gefeiert und beschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Kerscher fragt sich: &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Ist also alles doch nicht so schlimm mit dem Klimawandel? Kann man nun plötzlich auch ohne Atomkraft das 2-Grad-Ziel einhalten?&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach meiner Meinung sollte das Unwort „Klimaschutz“ aus dem Vokabular gestrichen werden. Welches Klima will man denn schützen? Unser Globus wurde von den Meteorologen schon immer in Klimazonen (arktisch, gemäßigt, tropisch, subtropisch) eingeteilt. Ein globales Einheitsklima existiert nicht. So nebenbei wird mit Klima meteorologisch das langjährige (30 Jahre) Durchschnittswetter einer Region beschrieben. Wollen unsere Politiker jetzt Wettermacher spielen? Selbst wenn das möglich wäre, ist es schlecht wenn es wärmer wird? Die Sahel-Zone (eine der trockensten Gebiete in Afrika) wird wegen erhöhter Wasserdampfbildung in Äquatornähe und frühzeitiger Abregnung nördlich und südlich davon durch Übersättigung der Luft, seit 30 Jahren immer grüner und lebensfreundlicher. Im Gegensatz zu den Eiszeiten wurden die historischen Warmzeiten immer als Optimum bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sollten uns also ausschließlich um eine sichere und tragfähige Energieversorgung unter Berücksichtigung der eingesetzten Resourcen kümmern. Das Streitthema Klimaschutz dient nur zur Panikmache und Ablenkung von der tatsächlichen Aufgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link 1: Vergleichsrechnungen für Deutschland&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Link 2: Umsetzung nach theoretischen und realistischen Maßstäben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navi_Inhalt_vor_zurück&lt;br /&gt;
|seite_mit_inhaltsverzeichnis=Nachhaltige Energie: Inhaltsverzeichnis&lt;br /&gt;
|zurueck=Nachhaltige Energie: Buch, Teil 2&lt;br /&gt;
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|vorwaerts=Nachhaltige Energie: unbekannt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.um-bruch.net/uwiki/index.php?title=Nachhaltige_Energie:_Anmerkungen_Politik&amp;diff=374</id>
		<title>Nachhaltige Energie: Anmerkungen Politik</title>
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				<updated>2012-03-10T19:22:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;lt;noinclude&amp;gt; {{Vorlage:Navi_Inhalt_vor_zurück |seite_mit_inhaltsverzeichnis=Nachhaltige Energie: Inhaltsverzeichnis |zurueck=Nachhaltige Energie: Buch, Teil 2 |na…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
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}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Kleiner politischer Anhang==&lt;br /&gt;
Der politische Eiertanz in Regierungs- und Oppositionskreisen zeigt überdeutlich, wie undifferenziert das gesamte Thema unter dem Schlagwort „Klimaschutz“ gehandhabt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Kauch im Herbst 2010 vor dem deutschen Bundestag:&amp;lt;br/&amp;gt; ''„Bis 2050 muß 80-95% des Energiebedarfes regenerativ erzeugt werden“.''&lt;br /&gt;
Jürgen Trittin meinte dazu:&amp;lt;br/&amp;gt; ''„Sie reißen das Klimaschutzziel! Wer 2050 80% des Stroms erneuerbar erzeugt, der wird das 2-Grad-Ziel nicht erreichen“.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eine redet von Energiebedarf, der Andere von Strom (vermutlich meinten beide das Gleiche). Egal was diese beiden Herren zum Ausdruck bringen wollten, wer dieses Buch gelesen hat erkennt die Dummheit dieses politischen Geschwafels. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angela Merkel im Sommer 2011:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
''„2020 sollen mindestens 35% unseres Stroms aus Wind, Sonne, Wasser und anderen regenerativen Energiequellen erzeugt werden“.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ersatz von Kernkraftwerken (KKW) durch Kohle- und Gaskraftwerke wurde als „Meilenstein für den schnellstmöglichen Atomausstieg“ über alle Fraktionsgrenzen hinweg gefeiert und beschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Kerscher fragt sich: &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Ist also alles doch nicht so schlimm mit dem Klimawandel? Kann man nun plötzlich auch ohne Atomkraft das 2-Grad-Ziel einhalten?&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach meiner Meinung sollte das Unwort „Klimaschutz“ aus dem Vokabular gestrichen werden. Welches Klima will man denn schützen? Unser Globus wurde von den Meteorologen schon immer in Klimazonen (arktisch, gemäßigt, tropisch, subtropisch) eingeteilt. Ein globales Einheitsklima existiert nicht. So nebenbei wird mit Klima meteorologisch das langjährige (30 Jahre) Durchschnittswetter einer Region beschrieben. Wollen unsere Politiker jetzt Wettermacher spielen? Selbst wenn das möglich wäre, ist es schlecht wenn es wärmer wird? Die Sahel-Zone (eine der trockensten Gebiete in Afrika) wird wegen erhöhter Wasserdampfbildung in Äquatornähe und frühzeitiger Abregnung nördlich und südlich davon durch Übersättigung der Luft, seit 30 Jahren immer grüner und lebensfreundlicher. Im Gegensatz zu den Eiszeiten wurden die historischen Warmzeiten immer als Optimum bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sollten uns also ausschließlich um eine sichere und tragfähige Energieversorgung unter Berücksichtigung der eingesetzten Resourcen kümmern. Das Streitthema Klimaschutz dient nur zur Panikmache und Ablenkung von der tatsächlichen Aufgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link 1: Vergleichsrechnungen für Deutschland&lt;br /&gt;
Link 2: Umsetzung nach theoretischen und realistischen Maßstäben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
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		<author><name>WikiSysop</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.um-bruch.net/uwiki/index.php?title=Nachhaltige_Energie:_Buch,_Teil_2&amp;diff=373</id>
		<title>Nachhaltige Energie: Buch, Teil 2</title>
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				<updated>2012-03-10T19:21:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;lt;noinclude&amp;gt; {{Vorlage:Navi_Inhalt_vor_zurück |seite_mit_inhaltsverzeichnis=Nachhaltige Energie: Inhaltsverzeichnis |zurueck=Nachhaltige Energie: Buch, Teil 1 |na…“&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|zurueck=Nachhaltige Energie: Buch, Teil 1&lt;br /&gt;
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|vorwaerts=Nachhaltige Energie: Anmerkungen Politik&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Teil 2: Die Energiewende==&lt;br /&gt;
(Seite 129 bis 274)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem in Teil 1 festgestellt wurde, dass unser derzeitiger Lebensstandart noch nicht einmal durch eine großflächige, energiepolitische Industrialisierung unseres Landes durch „erneuerbare“ Energien gedeckt werden kann, widmet sich Teil 2 den realistischen Einsparmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klein bringt Klein!&lt;br /&gt;
Wenn jeder sein Handyladegerät bei Nichtbedarf (1 Watt Leerlaufleistung) ausschaltet, können durch die Einsparung 66.000 Haushalte mit Strom versorgt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
66.000? Wow, so viele Haushalte? Schaltet sofort eure Handyladegeräte aus!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Zahl, kleine Wirkung. Bei 25 Millionen Ladegeräten (in Deutschland etwas mehr) währen das 219 GWh/a. Das sind gerade einmal 0,25% des durchschnittlichen Haushaltsbedarfes. &lt;br /&gt;
Die „wenn-jeder“ –Masche (wenn jeder einen kleinen Beitrag leistet), ist eine ärgerliche Sache. Sie lenkt die Aufmerksamkeit von 25 Millionen Haien auf ebenso viele Goldfische. Es bringt also nichts, sich mit Kleinkram (Energiesparlampen etc.) zu befassen. Um wirklich etwas nennenswertes zu erreichen, müssen wir uns den großen Verbrauchspotentialen zuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur groß bringt Groß!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In 4 Kapiteln werden die technischen Möglichkeiten, sowie das Sparpotential durch Änderung der Wirtschafts- und Lebensgewohnheiten untersucht. Besondere Aufmerksamkeit verdient dabei die Betrachtung, dass hier die Einsparung nicht auf Kosten der Energiebilanz eines anderen Landes (Produktionsverlagerung = graue Energie) geschieht. Im Gegenteil würde hierbei die weltweite Energiebilanz durch erhöhten Transportbedarf sogar kontraproduktiv belastet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere 6 Kapitel befassen sich mit der Energieproduktion im In- und Ausland. Hierzu zählen nachhaltige Brennstoffe (auch Biodiesel und Ethanol) genauso, wie Pumpspeicher in Norwegen und Solarstrom aus der Wüste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten 4 Kapiteln geht es um Energiepläne und Kosten. Wobei dieser Abschnitt durch technische Neuerungen und Veränderungen in den Produktionskosten, sich nur als Orientierungshilfe eignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teil 3: Technischer Anhang (Seite 275 bis 357)&lt;br /&gt;
Teil 4: Nützliche Daten (Seite 358 bis 388)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie setzt sich McKay’s 175 kWh/d/P zusammen?&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;width:65%;background-color:#ECF1FF;&amp;quot;| Verbraucher &lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;width:35%;background-color:#ECF1FF;&amp;quot;| Verbrauch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Auto&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|40 kWh/d/P&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fliegen&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|20 kWh/d/P&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Heizung&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|37 kWh/d/P&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Licht&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|4 kWh/d/P&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Elektronik&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|5 kWh/d/P&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landwirtschaft&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|15 kWh/d/P&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Güterproduktion&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|38 kWh/d/P&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gütertransport&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|12 kWh/d/P&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Rüstung&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|4 kWh/d/P&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Summe&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;font-weight: bold; background: #F5DA81;&amp;quot;|175 kWh/d/P&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man sieht ist es nur ein grobes Schaubild, in dem aber erkennbar wird, in welchen Bereichen jeder einzelne von uns Einfluss nehmen kann. Wie gering diese Möglichkeiten tatsächlich sind, wird uns erst klar, wenn wir die Berechnung der einzelnen Positionen nachvollziehen (siehe Vergleichsrechnungen). Der letztangeführte Posten „Rüstung“ müsste meines Erachtens auf den gesamten öffentlichen Haushalt erweitert werden. Wobei die Rüstung an sich komplett verschwinden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat von Präsident Dwight D. Eisenhower – April 1953&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Jedes produzierte Gewehr, jedes vom Stapel gelassene Kriegsschiff, jede abgefeuerte Rakete steht letztendlich für einen Diebstahl an denjenigen, die hungern und nicht gespeist werden, die frieren und nicht gekleidet werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die bewaffnete Welt vergeudet nicht nur Geld, sie vergeudet auch den Schweiß ihrer Arbeiter, den Geist ihrer Wissenschaftler, die Hoffnungen ihrer Kinder.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegenzug zur Verbrauchsseite steht eine Zusammenfassung technisch machbarer Produktion von nachhaltiger Energie (mit Gültigkeit allerdings nur für englische Voraussetzungen).&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;width:65%;background-color:#ECF1FF;&amp;quot;| Energieerzeuger &lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;width:35%;background-color:#ECF1FF;&amp;quot;| erzeugbare Energie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wind / Inland&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|20 kWh/d/P&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wind / Offshore&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|13 kWh/d/P&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Solarthermie&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|17 kWh/d/P&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Photovoltaik / Dach&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|7 kWh/d/P&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Photovoltaik / Freifläche&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|50 kWh/d/P&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Biomasse&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|24 kWh/d/P&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wasser / Inland&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|3 kWh/d/P&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wellen und Gezeiten&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|3 kWh/d/P&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Geothermie&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|20 kWh/d/P&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Summe&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;font-weight: bold; background: #F5DA81;&amp;quot;|157 kWh/d/P&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technisch machbar heißt allerdings noch lange nicht wirtschaftlich tragfähig. Wegen der natürlichen Fluktuation von Wind und Solar/Photovoltaik sind auch gigantische Energiespeicher oder Schattenkraftwerke erforderlich. Unberücksichtigt bleiben dabei auch alle Bedenken zum Landschafts-, Umwelt- und Naturschutz. Allein die nötigen Eingriffe in das Landschaftsbild für Windparks und Freiflächen-Photovoltaik sowie die dazugehörigen Stromnetze rufen regelmäßig unsere Naturschützer auf den Plan. Welche Baumaßnahmen erforderlich wären und was realistisch (von der Bevölkerung akzeptiert) umsetzbar ist, werde ich im Artikel „Umsetzung“ darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navi_Inhalt_vor_zurück&lt;br /&gt;
|seite_mit_inhaltsverzeichnis=Nachhaltige Energie: Inhaltsverzeichnis&lt;br /&gt;
|zurueck=Nachhaltige Energie: Buch, Teil 1&lt;br /&gt;
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|vorwaerts=Nachhaltige Energie: Anmerkungen Politik&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.um-bruch.net/uwiki/index.php?title=Nachhaltige_Energie:_Buch,_Teil_1&amp;diff=372</id>
		<title>Nachhaltige Energie: Buch, Teil 1</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.um-bruch.net/uwiki/index.php?title=Nachhaltige_Energie:_Buch,_Teil_1&amp;diff=372"/>
				<updated>2012-03-10T19:21:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;lt;noinclude&amp;gt; {{Vorlage:Navi_Inhalt_vor_zurück |seite_mit_inhaltsverzeichnis=Nachhaltige Energie: Inhaltsverzeichnis |zurueck=Nachhaltige Energie: Einleitung |nach…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navi_Inhalt_vor_zurück&lt;br /&gt;
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|zurueck=Nachhaltige Energie: Einleitung&lt;br /&gt;
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}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
=Teil 1: Zahlen, keine Adjektive= &lt;br /&gt;
(Seite 1 bis 128)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den öffentlichen Meinungsschlachten wird mit Mega- und Gigawerten um sich geworfen, dass es einen nur noch erschaudern kann. Aber was bedeutet das für die einzelne Person? Die unvorstellbaren Megatonnen und Gigawatt bekommen ein völlig anderes Bild, wenn man einmal aufdröselt, wieviel für was pro Tag und Person benötigt wird. Überschaubare Zahlen erhält man also in der Form '''kWh/d/P'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In 18 Kapiteln wird der durchschnittliche Energiebedarf pro Tag/Person für die verschiedenen Lebensbereiche (Wohnung und Haushalt, Ernährung, Verkehr usw.), sowie auch die Anteile aus Produktion, Transport und staatlichen (auch kommunale) Einrichtungen ermittelt. Demgegenüber steht die Produktionsseite mit realistischen Berechnungswerten für nachhaltige Optionen (Wind, Solar, Wasser, Biomasse, Geothermie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Addition aller Verbrauchspositionen die wir uns direkt und indirekt zuordnen müssen ergeben einen Durchschnittswert von '''175 kWh/d/P'''. Ist unter '''Ausschluss aller ökonomischen, sozialen und umwelt-/naturschützerischen Randbedingungen''' auf der Produktionsseite die 100% Energiewende möglich? Nach McKay’s  Berechnungen ein klares NEIN! &lt;br /&gt;
Ohne Einschränkungen auf der Bedarfsseite ist die Energiewende für England mit seinen 62 Millionen Einwohnern nicht darstellbar. Für Deutschland (81 Millionen Einwohner) sieht die Bilanz um einiges schlechter aus. Uns fehlt das Potential der Atlantikküste mit dem höheren Ertrag an Wind-, Wellen- und Gezeitenenergie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navi_Inhalt_vor_zurück&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.um-bruch.net/uwiki/index.php?title=Nachhaltige_Energie:_Einleitung&amp;diff=371</id>
		<title>Nachhaltige Energie: Einleitung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.um-bruch.net/uwiki/index.php?title=Nachhaltige_Energie:_Einleitung&amp;diff=371"/>
				<updated>2012-03-10T19:20:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navi_Inhalt_vor_zurück&lt;br /&gt;
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|zurueck=Nachhaltige Energie: Inhaltsverzeichnis&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der ersten Ölkrise im Herbst 1973 (im Jom-Kippur-Krieg drosselten die OPEC-Staaten die Ölförderung um 5%) wurden zum ersten Mal politische Überlegungen zur autarken Energieversorgung angestellt. Der zweite Schock erfolgte dann 1979/80 durch die islamische Revolution (Irak gegen Iran) mit der Folge des ersten Golfkrieges. Seither ist der Rohstoff Öl als Energieträger in Wirtschaft und Politik ein Dauerthema. Eine einfache Lösung hatten „Die Grünen“ schon damals parat. Den Benzinpreis auf 5 DM/Liter erhöhen. Sehr kurz gedacht, und mit Sicherheit alles andere als eine Lösung. Wie sich heute in der CO2-Debatte zeigt, ist die Energiefrage wesentlicher komplexer, als nur Heizung und Autofahren. &lt;br /&gt;
Die Frage ist: Kann sich Deutschland mit seinen eigenen Möglichkeiten autark versorgen? Was dürfen wir von unseren Nachbarn ökonomisch und ökologisch erwarten? Welche Gegenleistung haben wir zu erbringen? &lt;br /&gt;
Für ein friedliches Miteinander ist grundsätzlich jedes Land für seine eigene Grundversorgung verantwortlich. Darüber hinaus sind Reserven zur nachbarschaftlichen Hilfe in Notfällen einzuplanen. Unter diesen Prämissen ist auch bei einer autarken Versorgung der länderübergreifende Handel mit Energie und Energieträgern erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst aber muß der Eigenbedarf analysiert werden. Eine umfangreiche Darstellung über unseren gesamten Lebensbereich liefert das Buch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nachhaltige Energie - ohne heiße Luft==&lt;br /&gt;
David McKay / Übersetzt von Thomas Kerscher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Buch wurde geschrieben, um dem interessierten Laien die realen Möglichkeiten zur nachhaltigen Energiegewinnung ohne den politischen und ideologischen Unsinn aufzuzeigen. Es steht sowohl in der englischen Originalfassung als auch in der für Deutschland überarbeiteten Ausgabe als PDF-Dokument für jedermann nutzbar im Internet zur Verfügung.&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.withouthotair.com/download.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich versuche hier für „Schnelleser“ anhand des Inhaltsverzeichnisses eine sehr verkürzte Ausführung in der Hoffnung, daß sich doch der ein oder andere die Zeit für 400 Seiten eines hervorragend geschriebenen Buches gönnt. Vorneweg möchte ich betonen, es geht hier nicht um die Frage '''ob''', sondern '''wieviel''' Energie unter den Nachhaltigkeitskriterien bereitgestellt werden kann. Es geht im Kern nur um Zahlen. Wieviel Energie kann jede Quelle beitragen, zu welchen ökonomischen und sozialen Kosten, und mit welchen Risiken. Aktuelle Zahlen (insbesondere über Kosten) werden in den öffentlichen Debatten sehr selten erwähnt. Üblicherweise heißt es nur „Wir haben riesige Mengen an Sonne und Wind“. Es reicht nicht, zu wissen daß etwas riesig ist. Wir brauchen einen Vergleich zu einem anderen Riesig, nämlich dem Verbrauch. Um die Relationen richtig darzustellen brauchen wir also Zahlen, keine Adjektive (Teil 1 des Buches).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Intention des Autors und des Übersetzers empfehle ich mindestens den Vorwort-Teil zu lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat von Dr. Thomas F. Kerscher&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
''„Noch bevor ich die Lektüre von / Sustainable Energy – without the hot air / von David McKay beendet hatte, war mir klar, wie sehr ein solches Buch in der deutschen Debatte um die regenerativen Energien seit Jahren fehlt. Bei manchen Aussagen und Diskussionsbeiträgen engagierter Politiker und Umweltaktivisten der letzten Jahre sträubten sich mir oft genug die Nackenhaare, wenn ich sie aus  einem naturwissenschaftlichen Blickwinkel heraus auf Plausibilität zu prüfen versuchte. So wie es wohl auch David McKay ging, als er mit diesem Buch begann.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses wunderbare Werk animiert geradezu, sich mit aktuellen Zahlen ein eigenes Bild zu machen. Wie im Buch erläutert, beschränkt sich die dazu erforderliche Mathematik lediglich auf die 4 Grundrechenarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!--- Projekte ---&amp;gt;&lt;br /&gt;
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*[[Das Geldrätsel: Vorderseite|Das Geldrätsel]] - Des Kaisers neue Kleider (in Arbeit)&lt;br /&gt;
*[[Nachhaltige Energie: Einleitung|Nachhaltige Energie]] -   (in Arbeit) &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--- Quellen und Artikel ---&amp;gt;&lt;br /&gt;
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*[[Aristoteles| Aristoteles - ]] was sagt er über Geld?&lt;br /&gt;
*[[Lexikon: Bank1| Banken - ]] Neues Rheinisches Conversations-Lexicon, 1832&lt;br /&gt;
*[[Bank von St. Georg| Bank von St. Georg - ]] Gründung 1407 in Genua&lt;br /&gt;
*[[Geldarten| Geldarten - ]] der Wert von Geld (in Arbeit)&lt;br /&gt;
*[[Geldschöpfung1| Geldschöpfung - ]] wie entsteht Geld? (in Arbeit)&lt;br /&gt;
*[[Zettelbanken| Zettelbanken - ]] die Vorläufer unserer Notenbanken&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
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		<author><name>WikiSysop</name></author>	</entry>

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		<title>Hauptseite</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: Weiterleitung auf Um-bruch-wiki erstellt&lt;/p&gt;
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image:Hauptseite_0.png|center&lt;br /&gt;
rect 16 4 101 62 [[Grundidee]]&lt;br /&gt;
rect 192 18 495 96 [[Umbrüche]]&lt;br /&gt;
rect 540 9 645 71 [http://um-bruch.net/uforum]&lt;br /&gt;
rect 496 117 685 171 [[Das Geldrätsel: Vorderseite]]&lt;br /&gt;
rect 458 200 650 257 [[Energie/Umwelt]]&lt;br /&gt;
desc none&lt;br /&gt;
&amp;lt;/imagemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navi Bücher}}&lt;br /&gt;
{{Navi Autoren}}--&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.um-bruch.net/uwiki/index.php?title=Nachhaltige_Energie:_Inhaltsverzeichnis&amp;diff=367</id>
		<title>Nachhaltige Energie: Inhaltsverzeichnis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.um-bruch.net/uwiki/index.php?title=Nachhaltige_Energie:_Inhaltsverzeichnis&amp;diff=367"/>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;lt;noinclude&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;noprint&amp;quot;&amp;gt; {{Vorlage:Navi_Inhalt_vor_zurück |seite_mit_inhaltsverzeichnis=Nachhaltige Energie: Inhaltsverzeichnis |zurueck=Nachhaltige Ener…“&lt;/p&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:*[[Nachhaltige Energie: Einleitung| Vorwort]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- die Zeilen in dieser klammer werden nicht angezeigt&lt;br /&gt;
:*[[Das Geldrätsel: Geschichte: Italienische Banken| Geldgeschäfte im Mittelalter]]&lt;br /&gt;
:*[[Das Geldrätsel: Geschichte: Aufschwung des Nordens| Der Norden übernimmt]]&lt;br /&gt;
:*[[Das Geldrätsel: Geschichte: Bank of England| Die Bank von England]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Das Geldrätsel: Literaturquellen| Literaturquellen]]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;noprint&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<author><name>WikiSysop</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.um-bruch.net/uwiki/index.php?title=Nachhaltige_Energie:_Einleitung&amp;diff=366</id>
		<title>Nachhaltige Energie: Einleitung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.um-bruch.net/uwiki/index.php?title=Nachhaltige_Energie:_Einleitung&amp;diff=366"/>
				<updated>2012-03-10T06:26:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;lt;noinclude&amp;gt; {{Vorlage:Navi_Inhalt_vor_zurück |seite_mit_inhaltsverzeichnis=Nachhaltige Energie: Inhaltsverzeichnis |zurueck=Nachhaltige Energie: Inhaltsverzeichn…“&lt;/p&gt;
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}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Nach der ersten Ölkrise im Herbst 1973 (im Jom-Kippur-Krieg drosselten die OPEC-Staaten die Ölförderung um 5%) wurden zum ersten Mal politische Überlegungen zur autarken Energieversorgung angestellt. Der zweite Schock erfolgte dann 1979/80 durch die islamische Revolution (Irak gegen Iran) mit der Folge des ersten Golfkrieges. Seither ist der Rohstoff Öl als Energieträger in Wirtschaft und Politik ein Dauerthema. Eine einfache Lösung hatten „Die Grünen“ schon damals parat. Den Benzinpreis auf 5 DM/Liter erhöhen. Sehr kurz gedacht, und mit Sicherheit alles andere als eine Lösung. Wie sich heute in der CO2-Debatte zeigt, ist die Energiefrage wesentlicher komplexer, als nur Heizung und Autofahren. &lt;br /&gt;
Die Frage ist: Kann sich Deutschland mit seinen eigenen Möglichkeiten autark versorgen? Was dürfen wir von unseren Nachbarn ökonomisch und ökologisch erwarten? Welche Gegenleistung haben wir zu erbringen? &lt;br /&gt;
Für ein friedliches Miteinander ist grundsätzlich jedes Land für seine eigene Grundversorgung verantwortlich. Darüber hinaus sind Reserven zur nachbarschaftlichen Hilfe in Notfällen einzuplanen. Unter diesen Prämissen ist auch bei einer autarken Versorgung der länderübergreifende Handel mit Energie und Energieträgern erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst aber muß der Eigenbedarf analysiert werden. Eine umfangreiche Darstellung über unseren gesamten Lebensbereich liefert das Buch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nachhaltige Energie - ohne heiße Luft==&lt;br /&gt;
David McKay / Übersetzt von Thomas Kerscher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Buch wurde geschrieben, um dem interessierten Laien die realen Möglichkeiten zur nachhaltigen Energiegewinnung ohne den politischen und ideologischen Unsinn aufzuzeigen. Es steht sowohl in der englischen Originalfassung als auch in der für Deutschland überarbeiteten Ausgabe als PDF-Dokument für jedermann nutzbar im Internet zur Verfügung.&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.withouthotair.com/download.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich versuche hier für „Schnelleser“ anhand des Inhaltsverzeichnisses eine sehr verkürzte Ausführung in der Hoffnung, daß sich doch der ein oder andere die Zeit für 400 Seiten eines hervorragend geschriebenen Buches gönnt. Vorneweg möchte ich betonen, es geht hier nicht um die Frage '''ob''', sondern '''wieviel''' Energie unter den Nachhaltigkeitskriterien bereitgestellt werden kann. Es geht im Kern nur um Zahlen. Wieviel Energie kann jede Quelle beitragen, zu welchen ökonomischen und sozialen Kosten, und mit welchen Risiken. Aktuelle Zahlen (insbesondere über Kosten) werden in den öffentlichen Debatten sehr selten erwähnt. Üblicherweise heißt es nur „Wir haben riesige Mengen an Sonne und Wind“. Es reicht nicht, zu wissen daß etwas riesig ist. Wir brauchen einen Vergleich zu einem anderen Riesig, nämlich dem Verbrauch. Um die Relationen richtig darzustellen brauchen wir also Zahlen, keine Adjektive (Teil 1 des Buches).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Intention des Autors und des Übersetzers empfehle ich mindestens den Vorwort-Teil zu lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat von Dr. Thomas F. Kerscher&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
''„Noch bevor ich die Lektüre von / Sustainable Energy – without the hot air / von David McKay beendet hatte, war mir klar, wie sehr ein solches Buch in der deutschen Debatte um die regenerativen Energien seit Jahren fehlt. Bei manchen Aussagen und Diskussionsbeiträgen engagierter Politiker und Umweltaktivisten der letzten Jahre sträubten sich mir oft genug die Nackenhaare, wenn ich sie aus  einem naturwissenschaftlichen Blickwinkel heraus auf Plausibilität zu prüfen versuchte. So wie es wohl auch David McKay ging, als er mit diesem Buch begann.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses wunderbare Werk animiert geradezu, sich mit aktuellen Zahlen ein eigenes Bild zu machen. Wie im Buch erläutert, beschränkt sich die dazu erforderliche Mathematik lediglich auf die 4 Grundrechenarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navi_Inhalt_vor_zurück&lt;br /&gt;
|seite_mit_inhaltsverzeichnis=Nachhaltige Energie: Inhaltsverzeichnis&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.um-bruch.net/uwiki/index.php?title=Um-bruch-wiki&amp;diff=364</id>
		<title>Um-bruch-wiki</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.um-bruch.net/uwiki/index.php?title=Um-bruch-wiki&amp;diff=364"/>
				<updated>2012-03-09T14:22:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- linke Spalte --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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*[[Das Geldrätsel: Vorderseite|Das Geldrätsel]] - Des Kaisers neue Kleider&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--- Quellen und Artikel ---&amp;gt;&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- rechte Spalte --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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*[[Urheberrecht|Was ist beim Urheberrecht zu beachten?]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.um-bruch.net/uwiki/index.php?title=Aristoteles&amp;diff=363</id>
		<title>Aristoteles</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.um-bruch.net/uwiki/index.php?title=Aristoteles&amp;diff=363"/>
				<updated>2012-03-09T14:20:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
Nachstehend einige Auszüge aus den Werken von Aristoteles zum Thema Geld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Recht und Vergeltung, Begriff und Funktion des Geldes==&lt;br /&gt;
Aristoteles, Nikomachische Ethik, 1133b:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;In Wahrheit können freilich Dinge, die so sehr von einander verschieden sind, nicht kommensurabel sein, für das Bedürfnis aber ist es ganz gut möglich. Es muß also ein Eines geben, welches das gemeinsame Maß vorstellt, und zwar kraft positiver Übereinkunft vorstellt, weshalb es auch Nomisma heißt, gleichsam vom Gesetz, Nomos, aufgestelltes Wertmaß. Denn alles wird nach ihm gemessen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;a sei ein Haus, b zehn Minen, c ein Bett, a ist nun 1/2 b, wenn das Haus fünf Minen wert oder ihnen gleich ist. Das Bett c sei 1/10 b. So sieht man denn, wie viel Betten dem Hause gleich sind, nämlich fünf. Dass in dieser Weise der Austausch vor sich ging, bevor das Geld aufkam, ist klar. Denn es trägt nichts aus, ob man fünf Betten für ein Haus gibt oder den Geldwert der fünf Betten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus: Historische Texte und Wörterbücher, Übersetzung: Eugen Rolfes, 1921&lt;br /&gt;
[http://www.textlog.de/33475.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gelderwerbskunst==&lt;br /&gt;
'Wenn aber Geld nicht mehr Mittel, sondern Zweck des Handelns ist, dann kommt es zur Gelderwerbskunst, der Chrematistik. Es geht dann nicht mehr darum, Gebrauchswerte zu tauschen, sondern um das Anhäufen von Geld. (Pol. 1257 b 29) Ein solches Verhalten betrachtet Aristoteles als unvernünftig und unnatürlich. „Denn da der Genuß in der Überfülle besteht, so suchen sie die Kunst, die die Überfülle des Genusses verschafft. Und wenn sie dies nicht durch die Erwerbskunst zustande bringen, so versuchen sie es auf anderen Wegen und benutzen dazu alle Fähigkeiten, aber gegen die Natur; denn die Tapferkeit soll nicht Geld verdienen, sondern Mut erzeugen, und auch die Feldherrnkunst und die Medizin sollen das nicht, sondern Sieg und Gesundheit verschaffen. Doch jene machen aus alle dem einen Gelderwerb, als ob dies das Ziel wäre, auf das hin alles gerichtet werden müßte.“ (Pol. 1258 a 1-14)[1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tauschmittel==&lt;br /&gt;
Auszug aus Wikipedia: Politik (Aristoteles):[[Datei:Aristotle Altemps Inv8575.jpg|miniatur|right|130px|Aristoteles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine maßvolle Wirtschaftsweise im Oikos (die Hausgemeinschaft) ist für Aristoteles Grundlage eines guten Lebens und einer stabilen Polis (autarke Gesellschaftseinheit). Hierzu dient auch der Tausch von Waren und Dienstleistungen zwischen Bauern, Handwerkern und Kaufleuten. Für diesen Tauschverkehr bedarf es des Geldes, das die Funktion der Wertaufbewahrung, des Zahlungsmittels und des Maßstabes für den Wert von Gütern hat. (Pol. 1257 a 34 - b 10) In dieser Verwendung ist Geld ein Mittel für die Güterversorgung der Hausgemeinschaft und zur Herstellung der Autarkie in der Polis. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.wikipedia.org/wiki/Politik_%28Aristoteles%29#Ökonomik  Wikipedia: ''Politik (Aristoteles)'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references &amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.um-bruch.net/uwiki/index.php?title=Aristoteles&amp;diff=362</id>
		<title>Aristoteles</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.um-bruch.net/uwiki/index.php?title=Aristoteles&amp;diff=362"/>
				<updated>2012-03-09T14:11:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;WikiSysop: Die Seite wurde neu angelegt: „Nachstehend einige Auszüge aus den Werken von Aristoteles zum Thema Geld.  ==Recht und Vergeltung, Begriff und Funktion des Geldes== Aristoteles, Nikomachische E…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nachstehend einige Auszüge aus den Werken von Aristoteles zum Thema Geld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Recht und Vergeltung, Begriff und Funktion des Geldes==&lt;br /&gt;
Aristoteles, Nikomachische Ethik, 1133b:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;In Wahrheit können freilich Dinge, die so sehr von einander verschieden sind, nicht kommensurabel sein, für das Bedürfnis aber ist es ganz gut möglich. Es muß also ein Eines geben, welches das gemeinsame Maß vorstellt, und zwar kraft positiver Übereinkunft vorstellt, weshalb es auch Nomisma heißt, gleichsam vom Gesetz, Nomos, aufgestelltes Wertmaß. Denn alles wird nach ihm gemessen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;a sei ein Haus, b zehn Minen, c ein Bett, a ist nun 1/2 b, wenn das Haus fünf Minen wert oder ihnen gleich ist. Das Bett c sei 1/10 b. So sieht man denn, wie viel Betten dem Hause gleich sind, nämlich fünf. Dass in dieser Weise der Austausch vor sich ging, bevor das Geld aufkam, ist klar. Denn es trägt nichts aus, ob man fünf Betten für ein Haus gibt oder den Geldwert der fünf Betten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus: Historische Texte und Wörterbücher, Übersetzung: Eugen Rolfes, 1921&lt;br /&gt;
[http://www.textlog.de/33475.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gelderwerbskunst==&lt;br /&gt;
'Wenn aber Geld nicht mehr Mittel, sondern Zweck des Handelns ist, dann kommt es zur Gelderwerbskunst, der Chrematistik. Es geht dann nicht mehr darum, Gebrauchswerte zu tauschen, sondern um das Anhäufen von Geld. (Pol. 1257 b 29) Ein solches Verhalten betrachtet Aristoteles als unvernünftig und unnatürlich. „Denn da der Genuß in der Überfülle besteht, so suchen sie die Kunst, die die Überfülle des Genusses verschafft. Und wenn sie dies nicht durch die Erwerbskunst zustande bringen, so versuchen sie es auf anderen Wegen und benutzen dazu alle Fähigkeiten, aber gegen die Natur; denn die Tapferkeit soll nicht Geld verdienen, sondern Mut erzeugen, und auch die Feldherrnkunst und die Medizin sollen das nicht, sondern Sieg und Gesundheit verschaffen. Doch jene machen aus alle dem einen Gelderwerb, als ob dies das Ziel wäre, auf das hin alles gerichtet werden müßte.“ (Pol. 1258 a 1-14)[1]&lt;/div&gt;</summary>
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*Text für Einstieg erstellen&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
*SMF, upgrade auf 2.0.2&lt;br /&gt;
*deutsche vollständige Sprachdateien für  '''german-informal''' suchen (smf_2-0-2_german_informal-utf8 ist nicht vollstäfig übersetzt)&lt;br /&gt;
*Modification Aeva neu installieren, (Anti-Spam Verification Questions wird nicht mehr benötigt)&lt;br /&gt;
*neue Funktion Editor mit WYSIWYG- Funktion testen (Speicher- Mod für Editor funktioniert nicht)&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
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*Text ergänzen mit Hinweis auf Projekt&lt;br /&gt;
*Text für um-bruch erstellen&lt;br /&gt;
*Hauptseite durch &amp;quot;Uwiki&amp;quot; austauschen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wikimedia==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wiki-Software, update auf 1.18.1&lt;br /&gt;
*vorhandene Extensions updaten&lt;br /&gt;
*PDF- Extension für Wiki suchen und einpflegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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*SMF, upgrade auf 2.0.2&lt;br /&gt;
*deutsche vollständige Sprachdateien für  '''german-informal''' suchen (smf_2-0-2_german_informal-utf8 ist nicht vollstäfig übersetzt)&lt;br /&gt;
*Modification Aeva neu installieren, (Anti-Spam Verification Questions wird nicht mehr benötigt)&lt;br /&gt;
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