Autor Thema: Raimund Brichta - Projekt "Liebe Angela Merkel"  (Gelesen 8513 mal)

Matthias

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Raimund Brichta - Projekt "Liebe Angela Merkel"
« am: 07. Juni 2011, 07:58:20 »
In diversen Kolumnen hat sich der Wirtschaftsjournalist und n-tv-Moderator dem Thema Geld gewidmet. Daraufhin wurde das Projekt "Liebe Angela Merkel" ( http://www.liebeangelamerkel.de/ ) ins Leben gerufen.

Zum Ziel des Projektes äußern sich die Initiatoren auf der Startseite wie folgt:

"Sehr geehrte Damen und Herren,
es ist an der Zeit, den Bürgern eine wichtige Frage zu beantworten:
Ist unser Geldsystem so ausgestaltet, dass es wirklich nachhaltig funktionieren kann?
Daran gibt es erhebliche und begründete Zweifel, die auch zu den tatsächlichen Ursachen der gegenwärtigen Finanzkrise führen, dadurch unsere Realwirtschaft und damit uns alle bedrohen.
Diese Ursachen liegen allerdings tiefer als jene, über die zurzeit in der Öffentlichkeit diskutiert wird. Sie werden weder von der Politik noch von den Medien nachdrücklich zur Kenntnis genommen.
Folglich findet auch keine Debatte über ein anderes – nachhaltigeres – Geldsystem statt, obwohl diese genauso wichtig wäre wie die Diskussion über Nachhaltigkeit in anderen Bereichen, etwa im Klimaschutz.
Der bekannte Wirtschaftsjournalist und TV-Moderator Raimund Brichta forderte unsere Bundeskanzlerin am 6. Oktober 2008 in seiner Kolumne
(http://www.teleboerse.de/1033237.html) unter dem Titel „Liebe Angela Merkel!“ auf, eine Expertenrunde einzuberufen und Forschungsaufträge an führende Fachleute zu vergeben, um über ein nachhaltiges Geldsystem und die Vermeidung weit schlimmerer Konsequenzen der Finanzkrise nachzudenken.
Wir, Christian Spin und Georg „Cosmic“ Nägle, nehmen diesen vielbeachteten Artikel zum Anlass, das Thema aufzugreifen und den Vorschlag weiter zu verfolgen.
Wir brauchen namhafte und führende Köpfe aus unserer Gesellschaft, die ein Interesse daran haben, sich bei diesem Projekt ein Stück weit zu engagieren. Ausserdem brauchen wir engagierte Bürger, die das Thema nachhaltig untersucht und gelöst wissen möchten."



Kolumnen von R. Brichta zum Thema Geld:

Beim Geld geht es um die Wurst
Die wenigsten Leute haben schon einmal dabei zugesehen, wie Wurst gemacht wird. Und das ist auch gut so. Denn wer es einmal beobachtet hat, kann leicht den Appetit verlieren. Beim Geld ist es ähnlich: Jeder hat es im Portmonee und auf dem Konto, aber im Prinzip weiß kaum jemand, wie es gemacht wird oder wo es herkommt. Und auch das ist gut so. Denn je mehr man übers Geld erfährt, desto eher kann man das Vertrauen in es verlieren. Dabei ist Vertrauen beim Geld mindestens so wichtig wie Appetit bei der Wurst. Im Prinzip ist Vertrauen sogar das Einzige, aus dem Geld besteht.

Link: http://www.teleboerse.de/kolumnen/kolumnen_brichta/Beim-Geld-geht-es-um-die-Wurst-article430326.html


Volksverdummungskommission
Wenn sich Politiker selbst mit Lob überhäufen, sollte man besonders misstrauisch werden. Ein Beispiel liefert die so genannte Föderalismuskommission, die sich gerade auf eine "verfassungsrechtliche Verschuldungsbremse" geeinigt hat, für die sie sich landauf, landab feiern lässt. Was wir aber eher brauchen, ist eine verfassungsrechtliche Verdummungsbremse - ein Verbot, dem Wahlvolk Märchen aufzutischen und diese als realistische Vorhaben zu verkaufen.

Link: http://www.teleboerse.de/kolumnen/kolumnen_brichta/Volksverdummungskommission-article425374.html


Liebe Angela Merkel!
Die Finanzkrise hält Sie und Ihre Experten ganz schön in Atem. In Anbetracht der ernsten Lage möchte ich Ihnen heute einen Vorschlag machen, der über die kurzfristige Lösung der aktuellen Probleme weit hinausgeht. Denn egal, was Ihnen Ihre Experten auch raten, mit all ihren Ideen können nur die SYMPTOME behandelt werden und nicht die URSACHE.

Link: http://www.teleboerse.de/kolumnen/kolumnen_brichta/Liebe-Angela-Merkel-article423929.html


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Matthias

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Friedhelm Busch vs. Raimund Brichta
« Antwort #1 am: 05. September 2011, 07:47:39 »


NTV Telebörse - Streitgespräch Friedhelm Busch vs. Raimund Brichta (März 2009 ?)

"Die Jungs pennen doch nicht." Gemeint sind die Jungs von der EZB. Die Wirtschaftskrise mit der nach dem Zweiten Weltkrieg zu vergleichen ist weit hergeholt. Eine Währungsreform wird es nicht geben, meint Friedhelm Busch. Oh es muss sie geben, meint Reimund Brichta.


Das Streitgespräch Friedhelm Busch vs. Raimund Brichta



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Eurelios

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Re:Raimund Brichta - Projekt "Liebe Angela Merkel"
« Antwort #2 am: 05. September 2011, 09:31:43 »
Hallo Matthias,

März 2009?, fast ein Volltreffer. Das Viedo ist vom 3.02.2009

Ziemlich hilflos was da Herr Busch von sich gibt. Er gibt ja selbst zu das er es auch keine
Ahnung hat wie das viele ;;neu geschaffene;; Geld zurückfliesen wird. Das war 2009 und wie
sieht es Heute 2011 aus. Die Menge hat sich vervielfacht unmöglich das je wieder
in trockene Tücher zu bringen. Es wird so kommen wie Herr Zulauf es sieht:

http://www.wiwo.de/finanzen/zerfall-der-gesamten-finanzarchitektur-473546/

Grüße von

Günter

Matthias

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Freiwirtschaft und das "Dingsbums-Geld"
« Antwort #3 am: 09. Dezember 2011, 07:44:47 »

Zur Zeit kommt wieder etwas Leben in die Diskussion bei liebeangelamerkel.de. Leider spielen (wieder einmal) die Hardcore-Freiwirtschaftler ihre unrühmliche Rolle als intolerante Alleswisser und erschweren die Diskussion. Eine, wie ich finde, schöne Antwort:


Liated M.I. Lefuet
Mittwoch, 7. Dezember 2011 18:04

M.E.hat eine Geldreforum –wie immer sie auch aussehen mag- ohne wissenschaftliches Fundament keine Chance. Sie muss auch –um realiserbar zu sein- Rechtsgrundsätze einhalten, die weltweit gelten. Ist “man” eines Tages soweit, gibt es womöglich eine noch viel grössere Hürde: Die Reform basisdemokratisch vorwärts zu bringen. Und zwar durch alle Bevölkerungsschichten zu denen auch Wissenschaftler von A wie Astrophysiker bis Z wie Zoologen gehören, die sich noch weniger mit unausgegorenen Behauptungen abspeisen lassen. Ergo: Man bräuchte für eine Geldreform soviel Verbündete und so wenig Gegner und Angriffsfläche wie möglich. Sich aber völlig unnötig Gegner zu schaffen, darin sind Hardcore Freiwirtschaftler m.E. unschlagbar und halten seit drei Generationen sozusagen den “Guiness World Record”.



Weiterlesen: http://www.liebeangelamerkel.de/?page_id=647


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Matthias

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Noch ein guter Beitrag ...
« Antwort #4 am: 12. Dezember 2011, 13:36:18 »

Hallo Rudi,

ein vielleicht für dich interessanter Beitrag von "Liated M.I. Lefuet" am Freitag, 9. Dezember:

Zitat
Banken in Europa sind historisch nach einem generationenlangen Prozess aus einem Vorgang auf Messeplätzen entstanden, der ca. ab 1100 n. Chr. begann ...



Weiterlesen: http://www.liebeangelamerkel.de/?page_id=647#comment-3562


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Mumken

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Re:Raimund Brichta - Projekt "Liebe Angela Merkel"
« Antwort #5 am: 12. Dezember 2011, 17:38:31 »
Hallo Matthias,

danke für den Link zum Beitrag bei "liebeangelamerkel.de".
Nach meinen bisherigen Recherchen zum Thema "Entstehung der Banken auf Messeplätzen" kann ich diesen Teil des Beitrags von Liated nur als zutreffend bezeichnen.
Mit seiner Ansicht, dass die Banken historisch "nur" so entstanden sein können, bin ich jedoch keinesfalls einverstanden. Er beschreibt hier eindeutig nur eine "Teilmenge" der Bankengeschichte. Diese dann zum Beleg für seine Behauptung zu nutzen halte ich für unaufrichtig.

Ähnlich sieht es mit seiner Aussage zu Zentralbanken aus.
Wikipedia Auszug:
Zitat
Die Schwedische Reichsbank ist die älteste noch existierende Zentralbank der Welt. Sie entstand durch die Übernahme der 1656 von Johan Palmstruch gegründeten Palmstruch-Bank oder Stockholms Bank.

Original:
http://de.wikipedia.org/wiki/Schwedische_Reichsbank

Ob man die Turgauer Kantonalbank hier als Beweis für das frühzeitigere entstehen der Geschäftsbanken benutzen kann, bezweifle ich stark.

Soweit für heute  :)

Rudi

Matthias

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Re:Raimund Brichta - Projekt "Liebe Angela Merkel"
« Antwort #6 am: 12. Dezember 2011, 18:21:11 »

Hallo Rudi,

Kommunikation führt immer wieder zu Missverständnissen (manchmal habe ich ohnehin den Eindruck, das ganze Leben ist ein einziges Missverständnis ...  ;D ).

Den Hinweis auf die Entstehung der Zentralbanken würde ich nicht als falsch bezeichnen. Du hast vollkommen recht mit der Schwedischen Reichsbank. In dem angeführten Beispiel aber geht es ausdrücklich um die Schweizer Nationalbank.

Zitat
Beispielsweise ist die Thurgauer Kantonalbank über 100 Jahre älter als die Schweizerische Nationalbank.


Ich bin ja auch noch nicht so fit, aber wenn ich jetzt nicht wieder etwas durcheinander bringe, hat sich das System der Zentralbanken erst vor etwa 100-120 Jahren entwickelt (so, wie wir es heute kennen). Die Schwedische RB und die Bank of England waren gewissermaßen die Vorläufer ... (und warum dieses System sich so entwickelt hat, das werden wir hier hoffentlich nach und nach auseinander klamüstern ...)
Sein Hinweis ist auch im Zusammenhang der Diskussion zu sehen.

Dieser "Liated" (= "Teufel im Detail") ist mir aus dem Gelben bekannt. Seine Kommentare fand ich stets fundiert, habe noch nie einen Fehler nachweisen können. Nach eigener Aussage beschäftigt er sich seit über 20 Jahren mit dem Thema. Das eine oder andere findet sich auch in den Diskussionen im Gelben (http://www.um-bruch.net/uforum/index.php?topic=105.0) ...

Steter Tropfen höhlt den Stein ...  ;)

Viele Grüße, Matthias


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Re:Raimund Brichta - Projekt "Liebe Angela Merkel"
« Antwort #7 am: 13. Dezember 2011, 21:14:16 »
Hallo Matthias,

zu den Zentralbanken schreibst Du:

............
Ich bin ja auch noch nicht so fit, aber wenn ich jetzt nicht wieder etwas durcheinander bringe, hat sich das System der Zentralbanken erst vor etwa 100-120 Jahren entwickelt (so, wie wir es heute kennen).



Wichtig ist der Nebensatz "so, wie wir es kennen"

In Wikipedia wird zur "Amsterdamer Wechselbank" ebenfalls die Aussage getroffen:

Zitat

Sie ist somit weltweit die erste Bank, die als Zentralbank bezeichnet werden kann.


Ich vermute mal, dass der Begriff "Zentralbank" ähnlich ungenau definiert ist wie der Begriff "Geld".
Ohne beim Begriff "Zentralbank" gleichzeitig die gedachte Auffassung dieses Begriffs zu erläutern, kommt es unweigerlich zu Missverständnissen.

Beim Begriff Geld wird es jedoch noch um einige Potenzen schlimmer. Nachdem ich einige Beiträge bei "liebeangelamerkel.de" gelesen habe, schält sich für mich als eines der Grundprobleme dort die unterschiedliche Auslegung des Begriffs "Geld" heraus. Besteht erst mal eine uneinheitlich Auffassung dieses Begriffs, lässt sich über Geld trefflich aneinander vorbei diskutieren, ohne den anderen auch nur ansatzweise zu verstehen.
(Teilweise scheint mir jedoch auch der Wille hierzu zu fehlen.)

Ohne uns mit diesem Problem (Geldbegriff) näher zu beschäftigen werden wir meines Erachtens auch nicht viel weiter kommen.

Demnächst dazu mehr meiner noch nicht ausgegorenen Ideen. :-[

Viele Grüße aus der total verregneten Eifel,

Rudi





Matthias

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Re:Raimund Brichta - Projekt "Liebe Angela Merkel"
« Antwort #8 am: 14. Dezember 2011, 07:59:57 »

Hallo Rudi,

ja, das Thema mit den ZB hatten wir schon das eine oder andere Mal, auch Amst. WB.

Wichtig ist der Nebensatz "so, wie wir es kennen"

Damit meinte ich das weltumspannende Netz nationaler Zentralbanken. Das gibt es noch nicht lange. Daher auch das Bsp. vom "Detailteufel". In der Schweiz oder auch in Deutschland gab es zuvor eben keine Zentralbank (sehr wohl aber Geschäftsbanken).

Ich vermute mal, dass der Begriff "Zentralbank" ähnlich ungenau definiert ist wie der Begriff "Geld".

Das glaube ich nicht. Es liegt wohl eher an der historischen Entwicklung, die schrittweise vonstatten ging.

Beim Begriff Geld wird es jedoch noch um einige Potenzen schlimmer. Nachdem ich einige Beiträge bei "liebeangelamerkel.de" gelesen habe, schält sich für mich als eines der Grundprobleme dort die unterschiedliche Auslegung des Begriffs "Geld" heraus. Besteht erst mal eine uneinheitlich Auffassung dieses Begriffs, lässt sich über Geld trefflich aneinander vorbei diskutieren, ohne den anderen auch nur ansatzweise zu verstehen.
(Teilweise scheint mir jedoch auch der Wille hierzu zu fehlen.)

Ja, stelle ich immer wieder aufs Neue fest. Seit Jahren. Aber es fällt auf, dass dies aufgrund einer komplett falschen Vorstellung vom Geld bei den allermeisten Menschen geschieht. Es gibt also verdammt viele und gute Gründe, das zu ändern.
Diese dämliche Geschichte mit dem gefundenen Geldstück taucht immer wieder auf und man wundert sich, dass die Leute nicht irgendwann erkennen, dass, was dort beschrieben ist, mit der Realität nichts zu tun hat. Ich muss mir schon die Mühe machen und fragen, wo dieses Geldstück denn herkommt, und mich nicht damit begnügen, dass es da irgendwo "herumliegt".
Auffällig ist, dass Freigeldler stets einen wichtigen Aspekt des Phänomens Geld ausblenden oder pauschal als schädlich abschaffen wollen, ohne zu erklären, wie das, was wir in unserer Gesellschaft heute benötigen, funktionieren soll.
Geld wird auf ein "Tauschmittel" und einen "Wermaßstab" reduziert und dieser Wertmaßstab dann auch noch mit Maßeinheiten in einen Topf geworfen. Die dritte, absolut essentielle Funktion des Geldes, Werte zu "speichern", wird als schädlich gesehen und soll mit Gebühren belegt werden.
Das alles ist nur möglich, weil Wirtschaften als Tauschwirtschaft definiert wird. Und weil das von den Ökonomen unablässig so dargestellt wird, ist es nicht aus den Köpfen zu bekommen (deshalb reagiere ich manchmal so genervt auf dieses blöde "Tauschdings" ...).

Ohne uns mit diesem Problem (Geldbegriff) näher zu beschäftigen werden wir meines Erachtens auch nicht viel weiter kommen.
Demnächst dazu mehr meiner noch nicht ausgegorenen Ideen. :-[

Da bin ich aber gespannt ...  :)

Mir hat in der Tat die Beschäftigung mit dem Debitismus sehr geholfen. Ich werde vielleicht mal meine Sichtweise (oder Erkenntnisse) dazu aufnotieren. Seit dem ich mit dem "Geldsystem" versucht habe, meine Gedanken zu ordnen, hat sich doch einiges getan ...

Viele Grüße, Matthias


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Zentralbanken
« Antwort #9 am: 15. Dezember 2011, 08:00:27 »
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Zentralbanken ...
« Antwort #10 am: 19. Dezember 2011, 12:46:21 »

Hallo Rudi,

hoffentlich habe ich mit meiner Bemerkung zu den Zentralbanken keine Verwirrung gestiftet. Meine Antwort bezog sich auf die Funktion der Zentralbanken und warum sie etabliert wurden. Sozusagen die "offizielle" Überlieferung.
Dass man nicht genau heraus finden kann, wer oder was tatsächlich hinter diesen Institutionen steckt, will ich damit keineswegs geleugnet haben.
Nur mal, um alle Klarheiten zu beseitigen ...  :D

Viele Grüße, Matthias


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Re: Raimund Brichta - Projekt "Liebe Angela Merkel"
« Antwort #11 am: 14. September 2012, 12:10:02 »
Hallo Matthias,

nach Erwähnung von Brichta in einem Deiner Beiträge habe ich versucht den Diskussionsfaden nochmals im Netz zu finden, jedoch ohne Erfolg. Die Seite "Liebe Angela Merkel" existiert zwar noch, jedoch  offensichtlich ohne Mitwirkung von Herrn Brichta. Weißt Du etwas näheres über den Verbleib von den doch teilweise sehr interessanten Beiträgen?

Herr Brichta wollt ja über das Geldsystem auch ein Buch veröffentlichen. Auch hier wurde ich bisher nicht fündig. Weißt Du mehr dazu?

Viele Grüße,

Rudi

Matthias

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Re: Raimund Brichta - Projekt "Liebe Angela Merkel"
« Antwort #12 am: 14. September 2012, 18:18:45 »

Hallo Rudi,

die Diskussion ist schon vor Monaten einfach so - von heute auf morgen - verschwunden. Ich habe mich darüber ziemlich geärgert, denn einige Leute haben für die Beiträge ja Zeit investiert, und dann wird, ohne überhaupt eine Begründung oder eine kurze Mitteilung zu geben, alles gelöscht (genau so, wie bei den querschüssen, wo richtig gute Beiträge geschrieben wurden und diese für immer weg sind ...).
Ich hatte damals überlegt, ob ich die Seitenbetreiber kontaktiere, aber hab's dann sein lassen. Zwei Mal hatte ich zuvor per email darauf aufmerksam gemacht, dass sie ein Spam-Problem mit ihrer Programmierung haben (php ...), aber ich habe nie eine Antwort erhalten, geändert wurde auch nie etwas ...
Ich könnte mir vorstellen, dass die Diskussion aus genau den von mir genannten Gründen eingestellt worden ist. Es war ja zum Schluss nur noch lächerlich, was manche da von sich gegeben haben. Und dass, obwohl m.A.n. Brichta insgesamt mit einer bewundernswerten Geduld darauf reagiert hat.
Ich habe mir irgendwo eine pdf gesichert (hatte wohl eine Ahnung ... ?), weiß nur dummerweise gerade nicht, wo ich die gespeichert habe. Die nächsten Tage habe ich viel zu tun, aber spätestens in zehn Tagen kümmere ich mich darum, wenn es dich interessiert. Könnte man die Datei hier hochladen? Wenn nicht, kann ich sie dir per email schicken.
Das Buch (ich weiß nicht mehr, wo ich das her habe) soll angeblich nächstes Jahr erscheinen.

Viele Grüße, Matthias


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Re: Raimund Brichta - Projekt "Liebe Angela Merkel"
« Antwort #13 am: 15. September 2012, 07:16:46 »

Hallo Matthias

.................
Ich hatte damals überlegt, ob ich die Seitenbetreiber kontaktiere, aber hab's dann sein lassen. Zwei Mal hatte ich zuvor per email darauf aufmerksam gemacht, dass sie ein Spam-Problem mit ihrer Programmierung haben (php ...), aber ich habe nie eine Antwort erhalten, geändert wurde auch nie etwas ...


Wie hatte sich denn das PHP-Problem gezeigt?  Worauf muss ich gegebenenfalls auch achten?

Zitat
Ich könnte mir vorstellen, dass die Diskussion aus genau den von mir genannten Gründen eingestellt worden ist.


Meintest Du damit das Spam-Problem oder die nachfolgend aufgeführten Gründe?

Zitat
Es war ja zum Schluss nur noch lächerlich, was manche da von sich gegeben haben. Und dass, obwohl m.A.n. Brichta insgesamt mit einer bewundernswerten Geduld darauf reagiert hat.


Auf Dein Angebot mit der PDF-Datei komme ich gerne zurück. Ich hatte mir zwar einige Beiträge zur besseren Lesbarkeit ausgedruckt, jedoch fehlt mir heute teilweise der Zusammenhang.
Zitat

Ich habe mir irgendwo eine pdf gesichert (hatte wohl eine Ahnung ... ?), weiß nur dummerweise gerade nicht, wo ich die gespeichert habe. Die nächsten Tage habe ich viel zu tun, aber spätestens in zehn Tagen kümmere ich mich darum, wenn es dich interessiert. Könnte man die Datei hier hochladen? Wenn nicht, kann ich sie dir per email schicken.


Ohne den Betreiber der ursprünglichen Seite "Liebe Angela Merkel" zu fragen, halte ich das Veröffentlichen im Netz für problematisch. Anderes sehe ich es, wenn Teile daraus besprochen werden und deshalb auch Textpassagen zitiert werden. Dies ist auch bei einem Buch erlaubt. Ob ansonsten ein Thread in einem Forum oder Blog die notwendige Schöpfungstiefe zur Erlangung des Urheberrechtsschutzes besitzt, bleibt fraglich und wäre genau genommen für jeden einzelnen Beitrag oder aber Schreiber zu bewerten.

Ich werde mal versuchen, die jetzt angegebenen  Kontaktpersonen bei "Liebe Angela Merkel" anzuschreiben.

Viele Grüße,

Rudi

Matthias

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Re: Raimund Brichta - Projekt "Liebe Angela Merkel"
« Antwort #14 am: 24. September 2012, 12:55:11 »

Hallo Rudi,


Wie hatte sich denn das PHP-Problem gezeigt?  Worauf muss ich gegebenenfalls auch achten?

Wenn du einen Button gekickt hast und, nachdem die Seite vollständig geladen war, erneut diesen Button geklickt hast, war die Seite voller Spam. Du musst dir keine Gedanken machen, die smf-Software dürfte sicher sein (hoffentlich ...  :D )

Meintest Du damit das Spam-Problem oder die nachfolgend aufgeführten Gründe?

Die nachfolgend aufgeführten Gründe.

Auf Dein Angebot mit der PDF-Datei komme ich gerne zurück. Ich hatte mir zwar einige Beiträge zur besseren Lesbarkeit ausgedruckt, jedoch fehlt mir heute teilweise der Zusammenhang.
...
Ich werde mal versuchen, die jetzt angegebenen  Kontaktpersonen bei "Liebe Angela Merkel" anzuschreiben.

Hast du sie angeschrieben und eine Reaktion bekommen? Ansonsten schicke ich dir die pdf per mail.

Gruß, Matthias


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